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  1. Letzte Woche
  2. Journalisten sind immer auf der Suche nach der ultimativen Story, selbst wenn sie schon so berühmt und bekannt sind wie Lex Falk. Aktuell befindet er sich auf dem Planeten 86. Eine Welt, weit weg von der Heimatwelt und doch scheint hier irgendetwas nicht zu stimmen. Seine ersten Recherchen verlaufen ziemlich schnell im Sand. Es gibt irgendwo Rebellen und ein Kampf, aber keiner weiß so wirklich um was es eigentlich geht. Leider ergeht es dem Leser ähnlich. Schon nach den ersten Seiten versucht man herauszufinden auf welche Reise uns der Autor schicken will, aber vergebens, erst auf den letzten Seiten wird alles brav erklärt. Doch er wäre nicht der Reporter, der er ist, wenn er nicht doch etwas findet. Mit den ihm öffentlich vorgeführten Tatsachen gibt er sich nicht zufrieden und dank ein paar Kontaktpersonen und einer jungen aufstrebenden Journalistin, hat er endlich den Faden gefunden, der das Gesamtbild erklären soll. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat ein Gerät erfunden, mit dem man sich in das Gehirn eines anderen versetzen kann. Man hört, sieht, riecht, schmeckt alles – einfach gesagt, man ist mitten drin. Lex begibt sich nun in den Tank, um sich mit dem Frontsoldaten zu verbinden. Anfänglich etwas unsicher, ist er nach den ersten Sekunden im Einsatz schon völlig dabei. Der Trupp gerät in einen Hinterhalt und einer nach dem anderen wird getötet. Jetzt kommt Dan Abnetts Erfahrung in Sachen Krieg zum Vorschein. Denn als Autor von Warhammer 40.000 hat er schon so manch Gemetzel miterlebt. Sehr blutig gerät der Einsatz nach und nach außer Kontrolle und als der Soldat, in dem Lex steckt auch noch am Kopf getroffen wird, scheint die Mission vorbei. Doch dem ist nicht so und Lex muss nun den Hirntoten Soldaten steuern und sein eigenes Leben und das der restlichen Teammitglieder retten. Klingt an sich doch recht spannend, aber irgendwie bleibt jede Wendung einfach zu vorhersehbar. Immer wieder geraten sie in ein Gefecht. Das eine mal mehr, dass andere mal weniger heftig. Über viele Seite hinweg erfahren wir viel zu wenig über die Hauptstory und ob jemand nun dem anderen ein Bein oder Kopf wegschießt, muss meiner Meinung nach auch nicht in jeder Einzelheit erklärt werden. Ich hatte wirklich gehofft, dass Abnett am Ende zumindest mit einer echten Überraschung aufwarten kann, doch auch diese bleibt eher nur ein Aha. Technisch wird immerhin eine recht realistische Zukunft erklärt, wobei dieser Roman auch in unserer Zeit hätte spielen können, da der Kampf um etwas Besonderes, Einmaliges und Unglaubliches schon jetzt zum Krieg führen würde. Fazit: Du warst schon immer fasziniert von Krieg und Soldatentum? Dann bist du hier genau richtig. Dan Abnett verpackt sein Roman mit harter Action, versucht ein Geheimnis zu lüften und spielt mit seinen Charakteren wie Generäle mit ihren Kämpfern. Wirklich Neu erfindet er dabei leider zu wenig und Spannung hat auch nicht immer was mit Action zu tun. Dennoch bin ich mir sicher, dass er seine Zielgruppe finden wird. Matthias Göbel Autor: Dan Abnett Taschenbuch: 432 Seiten Verlag: HEYNE Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.11.2011 ISBN: 978-3-453-52913-7
  3. Früher
  4. "Ähm...Sir?" Es dauerte einen Moment, bis Rev sich gedanklich von seinem Bericht gelöst und auf die wissenschaftliche Assistentin Nina Hansen konzentriert hatte, die am Eingang seines Büros stand. "Was ist denn, Crewman?" brummte er, und klang dabei eine Spur mürrischer als beabsichtigt. "Ich... äh.. Entschuldigen Sie die Störung, Sir. Gerade ein Fähnrich aus dem Maschinenraum da." "Aha, und was wollte der Fähnrich aus dem Maschinenraum?" "Er... hat ich beschwert. Über unseren Energieverbrauch." Da Rev sich noch immer keinen Reim darauf machen konnte, was das zu bedeuten hatte und Crewman Hansen keine weiteren Erklärungen abgab, blieb ihm keine Wahl als nochmals nachzuhaken. "Wieso das denn?" "Er sagte, daß sie ihre Wartungen verschieben mußten, weil sie für uns zusätzliche Energie bereitstellen müssen." "Hm." Rev runzelte die Stirn, lehnte sich in seinem Sessel zurück und starrte nachdenklich an die Decke. "Ich wüsste nicht, wo wir zusätzliche Energie verbrauchen. Fast alle haben Landurlaub, sogar T'Vok." Statt sich weiter das Hirn zu zermartern, entschied er sich für eine andere Vorgehensweise. "Computer, über welchen Anschluss der wissenschaftlichen Abteilung wird derzeit am meisten Energie bezogen?" "Der höchste Energieverbrauch findet an Anschluss SLPS-73625 statt." antwortete die Computerstimme. Da weder Hansen noch Rev die genaue Bezeichnung jedes Anschlusses auswendig kannten, stellte der Tellareite eine weitere Anfrage. "Computer, zeige mir die Position dieses Anschlusses auf einem Plan der wissenschaftlichen Abteilung." Er winkte Hansen zu sich, damit sie mit ihm auf den Monitor schauen konnte. "Das ist die simulierte Schiffsumgebung, die hatte ich ganz vergessen." rief er überrascht. "Kommen Sie mit, wir schalten das Experiment ab." "Ich sollte aber noch Probenbehälter reinigen." protestierte Nina Hansen. "Das kann warten." entschied Rev. Jetzt verstand er, warum T'Vok der Assistentin bei jeder Bewertung schlechte Priorisierung und Ineffizienz vorwarf. Er entschied, ihr seine Gedanken zum besseren Verständnis näher zu erläutern, während sie sich auf den Weg zum betreffenden Labor machten. "Sehen Sie, wenn die im Maschinenraum ihren Wartungsplan verschieben müssen, weil wir zu viel Bereitschaftsenergie benötigen, die ich nicht vorher angemldet habe, dann schreiben die das in ihren Bericht. Der Bericht geht dann zum Chefingenieur und von dort zum Captain. Einer von beiden wird dann bei mir nachfragen, wozu wir denn die zusätzliche Energie benötigt haben. Wenn die erfahren, daß dies auf Grund eines vergessenen Experiments geschehen ist, wird man uns wieder alles möglich vorwerfen." "Ich verstehe, Sir." antwortete Nina, die sich sichtlich bemühen mußte, um mit ihrem Vorgesetzten Schritt zu halten. Sie ereichten das Labor, wo sich noch immer dutzende, kreuz und quer verkabelte Gelpacks und Geräte stapelten. "Suchen Sie den primären EPS-Anschluss, ich fahre inzwischen die Geräte herunter." sagte Rev und begann, Aus-Schalter zu betätigen und ODN-Kabel abzuziehen, während die Assistentin in einem Knäuel von EPS-Leitungen und Verteilern den betreffenden Anschluß suchte. Als der Tellarite das Überwachungs-Terminal erreichte, hatte sie ihn gefunden. Er machte einige Eingaben, stoppte die Datenaufzeichnung und nickte dann der Assistentin zu. "Sie können jetzt abschalten." Hansen betätigte den Hauptschalter und der Monitor zuckte ein letztes Mal, dann blieb er schwarz. "In Ordnung, Sir. Kann ich jetzt mit den Probenbehältern weiter machen?" Sie bemerkte, daß Rev noch immer den Bildschirm anstarrte. "Sir, stimmt etwas nicht?" "In dem Moment, als Sie abgeschaltet haben, war für einen kurzen Moment etwas auf dem Bildschirm zu sehen." antwortete er abwesend. "Hm, vielleicht Restladung aus dem System?" spekulierte Nina. "Möglich." antwortete Rev, der sich inzwischen halbwegs gefasst hatte und sich auf den Weg zur Tür machte. "Aber ich meine, dort für einen kurzen Augenblick "Mission erfolgreich" gelesen zu haben. Und das wäre schon mehr als ungewöhnlich. Machen Sie Feierabend für heute, Crewman." Den halbherzigen Protest der zierlichen Assistentin, daß sie ihre Schicht doch eigentlich gerade erst angetreten hatte, nahm der Wissenschaftsoffizier schon nicht mehr wahr.
  5. „Na? Was meint Ihr?“ George blickte in die Runde, die aus Gavin Charousek, Suval und Trent Carter bestand. Jeder der Anwesenden betrachtete sich das Innenleben des neuen Warptriebwerks, dass in den Schiffen der Orion Klasse Verwendung finden sollte. Das Gerüst, dass die Leitungen und Warpspulen trägt wurde vom Holodeck in Original Größe dargestellt und war insgesamt 190 Meter lang und 3 Stockwerke hoch. „Faszinierend“, tat Suval Kund und betrachtete sich die Konstruktion mit einer leicht gewölbten linken Braue. „Dagegen ist unsere Bastelei wirklich……………“, der Ungar suchte nach den richtigen Worten und ruderte dabei mit seinen Armen leicht in der Luft. Doch ihm wollten die Worte nicht einfallen. „Junge, Junge. Seit der NX Klasse dürfte es die radikalste um Konfigurierung eines Warptriebwerks sein. Zumindest was ich zu Gesicht bekommen habe“, gesellte sich nun auch der Erste Offizier hinzu. „Das ist bisher nur der Vorläufige Entwurf“, führte George weiter aus.“ Die ersten Tests verliefen sogar ermutigend.“ „Du meinst also, dass es erst beim zwoten Versuch sich zerlegt hat?“ Carters schelmischer Kommentar forderte einen Blick des Chefingenieurs heraus, den man mit feuernden Phasern gleichsetzen konnte. Doch dies hielt nur eine halbe Sekunde an. Dann entspannte sich Sheridan wieder. „So was in der Art“, antwortete dieser mit einem seufzen. „Unser Triebwerk ist erprobt und hat auch viele tausend Lichtjahre auf dem Buckel. Aber dieses hier ist so neu, dass man noch eine Weile braucht, bis man erst alle Krankheiten kennt, bevor man mit dem Ausmerzen der selbigen beginnen kann.“ „Du kriegst es hin“, sagte Trent in einem aufmunternden Ton. „Immerhin haben wir es auch mit unserem Schiff geschafft.“ „Das ist es ja. Irgendwie kann ich das Ungleichgewicht nicht kompensieren, welches vom Wurmloch ausgeht. Vielleicht hat einer von Euch eine Idee?“ bat George die Anwesenden um Hilfe. „Hierfür wäre ein Studium der Testresultate notwendig Commander. Vielleicht vermögen diese eine Lösung des Problems aufzuzeigen. Auch habe ich bereits erste Inspirationen der Ausrichtung der Spulen betreffend.“ „Danke Suval. Falls sonst noch jemand eine Idee hat wäre Ich Dankbar. Denn die Alternative lautet dieses Triebwerk hier bis zur Ankunft auf der Erde noch mindestens 80-mal zu sprengen.“
  6. Ich glaube inzwischen, dass die Macher uns, was den zeitlichen Rahmen angeht, etwas in die Irre führen wollen. Vermutlich behandelt die Serie jene Ereignisse, die zu den 70 Jahre andauernden Feindschaften zwischen der Föderation und den Klingonen führen, wie Spock sie 2294 erwähnt. Die Handlung setzt demnach in Wahrheit in den 2220er Jahren an. "Michael" zerstört dabei irgendeinen klingonischen Tempel (darum diese Kultisten) als kurz vor der Beförderung zum Captain stehender erster Offizier der Shenzhou. Danach wird sie als in Ungnade Gefallene (so wurde sie bisher immer beschrieben) auf die Discovery versetzt und zum Lt. Commander degradiert. Dieses Ereignis scheint im Pilotfilm behandelt zu werden, aus dem der Trailer zusammengeschnitten wurde. EIne Handlung um 2220 würde auch Folgendes erklären: - Sareks optisches Alter, das eigentlich dem aus TOS entsprechen müsste. Hier ist er jedoch gefühlt 15 Menschenjahre beziehungsweise 30 bis 40 Vulkanierjahre jünger. - Die Nähe zu den Enterprise-Uniformen und das eigenständige Design, TOS passiert eben erst in 30 bis 40 Jahren - Die Registriernummern der Schiffe (NCC-1031, NCC-12irgendwas) sind ne ganze Ecke niedriger als die der Original-Enterprise und der meisten anderen Schiffe der Constitution-Klasse, die zehn Jahre vor TOS schon im Einsatz ist Offen bleibt, warum dann ausgerechnet jemand als Harry Mudd gecastet wurde. Vielleicht wird er der hinterher eingefroren?
  7. Ich finde es gar nicht problematisch, dass es zu "modern" im Hinblick auf die Technik wirkt. Das ist durchaus mit dem Kanon zu vereinbaren und auch einfach nötigt, wenn man 2017 eine Serie dreht, die 250 Jahre in der Zukunft spielen soll. Ich seh da auf den ersten Blick auch nichts, das moderner als bei TNG wäre, wie man es teilweise liest. Klar, bei TNG waren die Displays nicht echt und dadurch entsprechend statisch, aber das hatte einfach produktionstechnische Gründe und drüber kann man mit etwas Fantasie leicht hinwegsehen, wenn man im Hinterkopf hat, dass das Plexiglas kein Plexiglas darstellen sollte, sondern hochauflösende Touchscreens. Den Look aus TOS hätte man dennoch viel besser einfangen können. Zu Kompromissen war man ja durchaus bereit, wie man an den Kippschaltern und antik anmutenden Kommunikatoren sieht. Man hätte aber viel stärker die Farbpalette der Originalserie einfangen und das OS nach Art der Kontrolltafeln aus TOS aufziehen müssen. Enterprise hat das teilweise gemacht, wobei die Farben da etwas gesetzter waren. Die bunte Optik aus TOS ist bis heute sehr prägend. Das, was man im Trailer stattdessen sieht, dagegen generisch und ohne jeden Wiedererkennungswert. Als Fan fühle ich mich da schon ziemlich verschaukelt. Dabei wirbt die Serie sogar damit, dass sie während bzw. kurz vor einem etablierten Zeitrahmen spielt. Wenn man schon unbedingt in einem bekannten Zeitrahmen was erzählen will, muss man auch in den sauren Apfel beißen und einsehen, dass man sich optisch nicht alles rausnehmen kann. (Das gilt auch für den Inhalt, wobei man darüber noch zu wenig weiß.) Beim Außendesign des Schiffs ist das nicht anders. Selbst bei STINO hat man, was das angeht, einigermaßen die Epoche eingefangen. Und nun bekommen wir ein völlig überladenes Design mit eckigen Gondeln, das kaum wiederkehrende Elemente aufweist. Ich vermisse nicht nur die zylindrischen Warpgondeln mit dem rot-bunt kreiselnden Bussardkollektoren. Die Behauptung, das würde potentielle Neulinge abturnen, kann man bei so was nicht gelten lassen. Denen ist eh alles egal, solange es nicht nach Baumarkt aussieht. Es mangelte schlicht entweder am Willen oder an den Fähigkeiten. Axanar hat das deutlich besser hinbekommen, wie unter anderem die U.S.S. Ares beweist. Bei den Uniformen hätte ich auch mehr Farbe erwartet. Wirkt für mich eher wie eine Galauniform, die man neben aufgemotzten Uniformen aus The Cage tragen könnte. Und ich sehe auch nicht ein, dass man die Klingonen so dermaßen verunstalten muss, während man gleichzeitig immer noch auf Außerirdische setzt, die einfach nur bunt angemalt sind oder denen spitze Ohren angeklebt wurden. Sehe also die Logik dahinter nicht. Die Klingonen sehen, vor allem mit dem Kostum, auch ziemlich luschenhaft aus. Immerhin hat der Klingone, der auf dem Sarkophag abgebildet ist, eine typische Klingonenmähne. Insofern könnten das auch irgendwelche Kultisten sein, zu deren Auftreten das Entfernen jeglicher Körperbehaarung gehört. Vielleicht haben sie sich auch genetisch verunstaltet, wer weiß. Die haben da jedenfalls einen ziemlich sektenhaften Charakter.
  8. Ja aber der Abrams Anteil bleibt noch zumindest was den Trailer angeht im erträglichen Ausmaß. Nun deswegen ( auch wenn die Serie wirklich gut sein sollte ) werde ich mir dennoch kein Netflix zulegen. Entweder es kommt im klassichen TV oder eben der DvD/Blu Ray release. Ich könnte mir vorstellen dass es sich bei den gezeigten vielleicht um eine Art Sekte oder so handeln könnte die ihren Kult wiederbeleben wollen. Jedenfalls wirkten einige Einstellungen wie wenn man "Die Mumie" und Klingonen zu einem ganzen gemixt hätte, Muss nicht schlecht sein. Nur wird dies sehr wahrscheinlich ein frommer Wunsch bleiben.
  9. Sodale ....so ist nun ist endlich richtiges Material zur neuen Star Trek Reihe zu sehen..... Auf den ersten Blick fand ich den Trailer ganz OK..... macht Lust auf Star Trek.... Die Sache mit dem Design: Geräte wie der Kommunikator sehen mir ähnlich aus wie in TOS... auch die Bedienelemente scheinen zu dieser Zeit zu passen.... ob wir dicke Monitore zu sehen bekommen ist aber wohl eher fraglich.... die Farbgebung erinnert auch mehr an ENT als an TOS.... das spiegelt sich auch in den Uniformen wieder die ich eigentlich hübsch finde...hoffe aber dass man auch Uniformen zu sehen bekommt wie sie in "Der Käfig" zu sehen waren.... worauf leider bisher nichts hindeutet.... Das Aussehen der Klingonen entspricht überhaupt nicht denTOS-Klingonen.... aber ich könnte mir vorstellen dass sie irgendwie vielleicht missgestaltet sind durch irgendwelche medizinische Experimente die vielleicht die Fortsetzung waren von der Genmanipulation in ENT .... das ist nur eine Spekulation meinerseits.... Wie andere Leute schon geschrieben haben wirkt es etwas wie ein Mix aus ENT, TOS und Abrams-Style. Ich bin ja mal gespannt wann ich dieses neue Star Trek sehen kann... Netflix habe ich nicht und ich würde sie auch gerne auf deutsch sehen... mal sehen ob das dieses Jahr noch was wird..... Ich hatte mir ja schon gedacht wenn ich das Gefühl habe dass die neue Reihe nicht zum alten zusammenpasst dass ich für mich dann Star Trek für beendet erkläre... aber mit gewissen Abstrichen kann man es kanon-mässig vielleicht schon noch durchgehen lassen..... Lust macht der Trailer für mich schon.... Interessieren würde mich natürlich auch weshalb sie die Reihe zeitlich so nahe an TOS ansiedeln.... vielleicht wollten sie einfach zu den Wurzeln zurück.... und sogar Spock kommt anscheinend wieder (ich nehme an daß das Vulkanier-Kind Spock ist) .(Gastauftritte von Charakteren mit dem "richtigen" Schauspieler wären mir allerdings lieber gewesen... das dürfte hier aber kaum möglich sein). Von den kurzen Ausschnitten kann man vielleicht reindeuten dass es auch um Moral geht und darum die richtigen Entscheidungen zu treffen was interessant ist.... Was sind eure Gedanken zur neuen Star Trek Reihe?
  10. Admiral William T. Riker hat in seiner Laufbahn bei der Sternenflotte schon das ein oder andere Abenteuer erlebt, doch diesmal steht er im absoluten Mittelpunkt des Geschehens. Der Anfang klingt recht entspannt. Eine Friedenskonferenz wird einberufen, bei der alle aktuellen Mächte des Quadranten anwesend sind. Doch eine wirklich echte Übereinkunft scheint nicht getroffen geworden zu sein. Dennoch hat der Admiral anscheint eine Mission, welche er nun aufnimmt. Au der anderen Seite haben wir noch einen romulanischen Senator, welcher sich auch endlich aus seinen eigenen Schatten erheben will. Die Mission führt Riker zur Aventine. Das schnellste Schiff der Flotte sollte hierfür genau das richtige sein. Sie begeben sich zu einer Kommunikationseinrichtung, denn hier soll ein schrecklicher Virus seinen Ursprung haben. Mit einem kurzen, aber gewaltigen Schlag wird sie außer Gefecht gesetzt. Doch scheint dies nicht das letzte Ziel zu sein. Immer mehr Stationen werden angegriffen und nicht nur von Riker, sondern auch von allen anderen Teilnehmern dieser geheimen Konferenz. Als Leser erfahren wir erst etwa nach zwei Drittel des Buches was wirklich dahinter steckt. Nur so viel kann ich sagen, wir sehen einmal mehr alte Bekannte wieder. Autor John Jackson Miller könnte einigen von euch auch anderweitig bekannt sein. Eigentlich ist er Comicbuch Autor und das eher für Star Wars, als für dieses Universum. Um so schöner, dass er hier hergefunden hat und mit seiner Geschichte uns noch einmal einige schöne Erinnerungen an eine alte Folge der Next Generation zurückbringt. Dennoch benötigt seine Geschichte ordentlich Fahrt, welche sie nicht immer bekommt. Ein paar der Stationen und Angriffe hätte man sich ruhig verkneifen können, da sie nicht zwingend das Drama der Geschichte vorantreibt oder inhaltlich uns wirklich mehr preisgibt. Dafür hat er sich sehr ausgiebig mit den uns bekannten Figuren auseinandergesetzt. Riker hat weiterhin sein verschmitzten Humor, Picard bleibt seinen Freunden treu und politisch wie taktisch ein Ass, Dax ist dank ihrer Erfahrung aller Wirte ein Captain der sein Schiff nie aufgeben wird und Diana kann ihrem Mann ein kleines unausgesprochenes Geheimnis anvertrauen. Das der Frieden das ein oder andere Mal auf der Kippe stand haben wir schon oft erlebt, doch diesmal gab es nicht nur einen, sondern gleich alle die daran beteiligt waren ihn zu vernichten. Ob der Admiral oder sogar die Föderation Schade genommen haben, könnt ihr jedoch selbst herausfinden. Fazit: Glaube nicht immer was du siehst und hinterfrage auch mal die Anweisungen deiner Vorgesetzten. So in etwa die Moral der Geschichte, welche uns Autor John Jackson Miller präsentiert. Eine gelungenes Abenteuer mit Riker und Picard, welches am Ende keinen Sieger, aber viele neue Erkenntnisse hervorruft. Als Debüt im Star Trek Universum hat er vieles richtig gemacht und dank der gut gewählten Charaktere kann man auch über manch trockene Passage schnell hinweggesehen. Matthias Göbel Autor: John Jackson Miller Taschenbuch: 430 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 15.03.2017 ISBN: 9783959811781
  11. Die U.S.S. Enterprise ist auf ihrer Erforschungsmission weit weg von dem bekannten Raum und entdeckt eine seltsame Region, welche es zu untersuchen gilt. Doch bereits zu dem Klasse M Planeten zu gelangen, wird kein angenehmer Flug. Die eigenwilligen Gesteinsvorkommen werden später der Enterprise auch zum Verhängnis. Auf dem Planeten angekommen, werden Kirk und sein Landetrupp angegriffen. Bisher noch von Unbekannten. Sie stellen sich als Mitglieder der Goeg-Domäne vor. Ähnlich wie die Föderation, sind sie ein Zusammenschluss von verschiedenen Welten und Völkern. Bei der Flucht der Angreifer, wird das Schiff so schwer beschädigt, dass sie mehrere Wochen repariert werden müsste. Die neuen „Freunde“ bieten an, dass sie die Enterprise zu einem Raumdock transportieren und genau jetzt erst beginnt das Abenteuer. Der Captain der Goeg-Domäne versteht sich prächtig mit Kirk, doch er ist sich wie seine Mannschaftsmitglieder nicht sicher, ob sie das richtige tun. Immerhin überlassen sie ihr Schiff einem fremden Volk. Das kommende Desaster folgt auf dem Fuß. Während des Fluges wird Kirk immer mehr bewusst, dass er wohl einen riesigen Fehler begangen hat. Bleibt die Domäne ein Freund oder wird sie gar zum Feind der Föderation? Das könnt ihr selbst erfahren, wenn ihr euch durch die knapp 300 Seiten lest. Im Grunde ist das Abenteuer wie eine der alten Folgen der TV-Serie. Der Anfang klingt recht spannend und dann... dann... wartet man dass etwas passiert. Einige Passagen der Geschichte klingen wirklich wie eine 1:1 Kopie der Dialoge. Egal ob zwischen Spock und McCoy oder auch Chekov, welcher sich Gedanken über seine Arbeit als Sicherheitschef macht. Immerhin wird eine neue Rasse vorgestellt und der moralische Aspekt der Geschichte ist schnell verstanden. Ein paar kleine Wendungen am Ende sorgen sogar noch einmal für ein wenig Action, aber ansonsten geht es doch eher sehr ruhig und gelassen voran William Leisner nahm sich wirklich sehr genau die alten Charaktere vor. Alle haben ihre stimmigen Sprüche und ihren Arbeitsplatz. Einzig Kirk finde ich diesmal etwas ratlos und lässt sich für meinen Geschmack zu viel dirigieren. Manch technische Komponente ist sicherlich auch etwas sehr weit hergeholt und das nicht nur weil Scotty sein „Baby“ in andere Hände geben muss. Allein die Tatsache wie schnell sich die beiden fremden Schiffe verbinden können klingt schon recht seltsam. Ein letzten kleinen Kritikpunkt habe ich noch, die Befehle zwischen den Offizieren der Goeg-Domäne. All die Zahlen sind nicht nur für den Leser unverständlich, bringen auch selbst die Crew der Enterprise Kopfschmerzen. Fazit: Neue Geschichten von Kirk seiner Enterprise – Immer her damit! Autor William Leisner macht an sich keinen einzigen Fehler, wenn es darum geht eine klassische Star Trek Geschichte zu erzählen. Dennoch bleibt der Roman in Summe aber eher nur eine zähe Episode, in der sich der Captain einmal mehr die Frage stellen muss, wer Freund und wer Feind ist. Wer gern in alten Erinnerungen schwelgen will, liegt dennoch richtig. Matthias Göbel Autor: William Leisner Taschenbuch: 276 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 28.02.2017 ISBN: 9783959811767
  12. jetzt kannst du die Community wegen mir abfliegen lassen, jones ;-)
  13. Gamma 7 war beileibe kein architektonisches Meisterwerk. Aber die Wände hatten eine andere Farbe und die Gerüche waren abwechslungsreicher als auf der Community. Es gab sogar ein kleines Promenadendeck mit einer Handvoll Läden. Assjima lehnte an einer Säule und beobachtete scheinbar gedankenverloren eine kleine Gruppe cardassianischer Händler, die um den Preis einiger Rollen Tuch schacherten. Wenige Meter weiter standen drei Menschen an einem Süßigkeitenstand, deren bruchstückhafte Gedankenbilder ihr verrieten, dass es sich um Siedler aus den Badlands handelte. Schräg hinter ihr saßen fünf romulanische Offiziere um einen kleinen Tisch. Die gehörten sicherlich zu der Crew des Warbird, welcher den romulanischen Piloten zurück ins Reich holen sollte. Es tat gut, das ganz banale Leben außerhalb der Community zu beobachten, ohne das irgendwelche Rätsel oder gar Gefahr im Hintergrund lauerten und alle ihre Sinne scannten die Umgebung, um diese Eindrücke aufzunehmen und in der Erinnerung zu speichern. So entging ihr auch keinesfalls der Hauch einer Bewegung, die leichte Temperaturveränderung, der schwache Duft eines bestimmten Rasierwassers, die wage Veränderung der Aura hinter ihr. „Hast du Ulan Nveid verabschiedet?“ fragte sie leise, ohne den Blick von den Cardassianern zu nehmen. Captain Tenner atmete aus. „Ich gebe es auf. Dich kann man einfach nicht überraschen.“ Er hielt ihr eine kleine Tüte hin. „Hier – du magst doch eingelegte Mandeln? Da vorne gibt es einen kleinen Laden mit bajoranischen Spezialitäten.“ Assjima drehte sich um und fischte lächelnd eine der kleinen Köstlichkeiten aus dem Tütchen. „Danke! Ich liebe die Dinger. Wird der Ulan meine Grußnachricht an Dalis weitergeben?“ „Ja, wird er. Du hättest seine Eltern sehen sollen! Ich hätte niemals gedacht, dass Romulaner vor Freude vollkommen aus dem Häuschen sein können.“ „Ich war schon überrascht, dass die beiden alten Herrschaften überhaupt mit hier her kommen durften. Ich hatte mir das eher so vorgestellt, dass er erst einmal auf Romulus feierlich empfangen würde, dann für Wochen in eine Quarantäne müsste und erst im Anschluss seine Familie zu sehen bekäme. Die Romulaner können uns offensichtlich noch immer überraschen.“ Tenner lachte. „Vermutlich nur wieder ein Trick um uns in der trügerischen Sicherheit zu wägen, es würde sich im Reich etwas verändern.“ „Sei doch nicht immer so misstrauisch, Captain.“ „Das sollte Sarkasmus sein, Doktor. Sag mal: hat es einen bestimmten Grund, dass du hier herumstehst oder kommst du mit mir in diese kleine Bar dort drüben? Ich würde gerne ein syntohlofreies Bier trinken.“ „Nun ja … meine Spionageaktivitäten können warten.“ Sie deutete auf die drei Menschen an dem Stand voller Süßigkeiten. „Ich wette, dass diese Siedler zum Marquis gehören. Aber sie planen keinen Sprengstoffanschlag, sondern nur ein Attentat auf ihr Körperfett. Gibt es da auch Schirmchencocktails?“ „Davon gehe ich aus.“ Wenig später saßen die beiden Offiziere an einem Ecktisch der kleinen Spelunke, die sich wie der Rest der Station stilistisch nicht gerade auszeichnete. Das Mobiliar schien aus allen Ecken des Universums zusammen getragen zu sein und schien nur eines gemeinsam zu haben: es hat bei der Anschaffung garantiert nichts gekostet. „Na, das nenne ich mal Upcycling“ scherzte Jeremy und nahm einen großen Schluck von dem frisch gezapften Bier. Ein ungewohnter Anblick für Assjima, denn sie hatte ihn noch nie mit einem Bier in der Hand gesehen. Tee oder ein Glas Wein … aber Bier? Die kleine blaue Welt hatte ihn irgendwie verändert. Er wirkte gelöst, ungewohnt fröhlich … „Was ist los, Jeremy?“ „Was soll los sein?“ „Du hast gute Laune.“ „Warum sollte ich keine gute Laune haben?“ „Weil du selten gute Laune hast.“ „Wie meinst du das? Ich habe oft gute Laune.“ „Nein. Du hast immer nur eine Captain-Laune. Mal strenger, mal weniger streng.“ Assjima fixierte ihn mit ihrem Blick. „Du hast deinen Abschied eingereicht?“ Tenner seufzte. „Du bist mir nach all den Jahren manchmal immer noch unheimlich, Doc. Ich glaube, es gibt niemanden im ganzen Universum, der mich so schnell durchschaut. Niemanden, der mich so gut kennt. Ich werde dich vermissen.“ Er trank so hastig noch einen Schluck, dass ihm der Schaum an Oberlippe und Nasenspitze kleben blieb. Die Ärztin schmunzelte. „Dich zu durchschauen ist nicht so schwer. Selbst ohne deine Gedanken zu lesen. Also: was hast du vor, Captain?“ „Ich habe meinen Abschied nicht eingereicht, Assjima, sondern nur Urlaub auf unbestimmte Zeit. Ich muss über einiges nachdenken. Es gibt so vieles, was ich noch tun möchte. Und nicht alles ist meinem Dienst in der Sternenflotte kompatibel. Ich muss mich ein wenig um meine Eltern kümmern. Und um den Rest meiner Familie.“ „Das verstehe ich …“ Assjima dachte an die kurze, schmerzvolle Begegnung mit seinen Eltern und an den schönen Tag auf dem Weingut seiner Nichte, inmitten ihrer Familie, die irgendwie auch die seine war. Sie erinnerte sich an seine liebevollen Blicke, wenn er Roxanas Kindern beim Spielen zuschaute, an die Begeisterung, mit der er von Honig und Wein sprach … Bodennähe und Familie, sein heimlicher Traum, der nichts mit dem Leben eines Sternenflottenkapitäns zu tun hatte. Ein Traum, den sie durchaus mit ihm teilte. „Aber noch traust du dich nicht, die Reißleine zu ziehen.“ „Sollte ich das machen“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht ist die Vergangenheit wie ein Anker. Vielleicht muss man das loslassen, was man einst war und das zu werden, was man einst sein wird.“ „Geht es auch weniger … deltanisch?“ Assjima versuchte vorsichtig, mit dem Zahnstocher die im Martini badende Olive aufzuspießen, während sie nach einer Übersetzung suchte. „Niemandem ist der Weg in seine Zukunft in die Wiege gelegt. Doch für jeden gibt es letztendlich nur eine wahre Erfüllung. An jeder Gabelung muss man sich neu entscheiden. Es kann jedoch passieren, dass einen die gewählten Wege weit weg von der Erfüllung führen. Träume von der Erfüllung können falsch sein, ein falsches Ziel vorgaukeln, sich im Nebel unauffindbar auflösen … der Held, der von Anbeginn an sein wahres Ziel fest im Auge zu haben glaubt, irrt meistens. Der wahre Held erkennt die wenigen sich bietenden Möglichkeiten, die einen Querpfad zum richtigen Weg zeigen, oder gar eine Kehrtwendung ermöglichen. Der Anker der Vergangenheit ist der feste Glaube, dass man unmöglich sein ganzes bisheriges Leben lang auf falschen Wegen gewandelt sein könnte. Die Illusion, dass dies einfach nicht sein kann, nicht sein darf, denn es würde das bisherige Leben in Bedeutungslosigkeit auflösen. Aber das ist nicht korrekt. Ein Leben – egal auf welchen Wegen – wirkt sich immer auf die Gemeinschaft aus. Hier kann man viel Gutes vollbracht haben. Doch irgendwann kommt der Moment, an dem man sich entscheiden muss: will ich weiterhin ein Teil dieser einen Gemeinschaft sein und ihr dienen oder möchte ich den Weg finden, der mich zu mir zurück führt. Bin ich sicher, dass ich als Teil der Gemeinschaft das sein will was ich einst sein werde oder ist es meine Bestimmung, andre Wege auszuprobieren um zum wahren Ziel zu gelangen?“ „Verdammt Assjima … das war noch viel deltanischer! Du verwirrst mich.“ Jeremy betrachtete sein Gegenüber während er versuchte, nachzuvollziehen, was sie gesagt hatte. „Sag mal … hast du eben von mir oder von dir gesprochen?“ Endlich hatte sie die Olive erwischt und in den Mund geschoben. „Keine Ahnung …“ antwortete sie kauend. „Von dir … vielleicht auch ein wenig von mir. Aber nachgedacht habe ich über dich.“ „Du glaubst also, ich solle den Dienst quittieren um herauszufinden, ob mich mein Platz in der Sternenflotte tatsächlich auf den richtigen Weg geführt hat? Und wenn es der richtige Weg ist? Dann bin ich abgebogen und komme nicht mehr zurück.“ „Nein, so habe ich das nicht gemeint. Du musst darüber nachdenken, ob du inzwischen nicht genug für diese Gemeinschaft getan hast. Dein ganzes Leben lang hast du dich über deine Tätigkeit als Offizier definiert. Ist deine Funktion in der Föderation jedoch deine wahre Erfüllung? Bist du wirklich glücklich damit? Oder ist dein Wissensdurst jetzt gestillt? Denke daran: es gibt viele Wege. Wäre es womöglich nun an der Zeit, sich über andere Optionen Gedanken zu machen? Familie, Kinder, vielleicht ein Weingut in Kalifornien … würde dich das glücklich machen?“ „Bin ich das nicht schon?“ „Glücklich? Nein, mein Freund. Du bist nicht glücklich.“ Sie legte ihre Hand auf die seine. „Du bist nicht einmal zufrieden. Du glaubst es vielleicht, weil du deine Pflicht mehr als nur erfüllst. Weil du Anerkennung bekommst, weil man auf dich nicht verzichten will. Glücklich habe ich dich nur einmal erlebt, nämlich auf dem Weingut deiner Nichte. Und zufrieden scheinst du mir seit deiner Rückkehr aus der kleinen blauen Welt zu sein. Was ist dort wirklich mit dir passiert?“ „Hm …“ Seine Hand umschloss Assjimas fest. „Ich glaube es war das bodennahe, einfache Leben. Ohne Replikatoren, ohne Technik. Dann die kleine, überschaubare Gemeinschaft. Und ich bin einer Göttin begegnet. Sie hat mit mir gesprochen. Wir mussten unser Schicksal in ihre Hände legen. Konnten es nicht mehr selber bestimmen … und dennoch waren wir uns sicher, dass sie uns beschützt. Sie hat uns alles gegeben, was wir zum Überleben benötigten. Bedingungsloses Vertrauen … ohne zu wissen, ob wir jemals wieder in unsere Welt zurück kehren würden.“ „Der Anker der Vergangenheit schien gekappt … und du warst glücklich?“ „Wenn du mich so fragst: ich glaube tatsächlich, dass ich glücklich war.“ „Dann nutze die Gelegenheit, Jeremy. Nehme deinen unbefristeten Urlaub. Löse dich von dem Gedanken, unbedingt wieder in den Dienst zurück kehren zu müssen. Du hast der Sternenflotte einen großen Teil deines Lebens geschenkt. Du bist ihr nichts mehr schuldig. Versuche dich in einem Leben außerhalb der Sternenflotte. Kümmere dich um deine Eltern, kümmere dich um Roxana, aber kümmere dich vor allem um dich! Stelle dich selber zumindest eine Zeitlang in das Zentrum deines Lebens. Suche dir eine Partnerin und probiere das Leben zu zweit …“ Tenner lachte verkrampft auf. „Kannst du dich mir als Ehemann vorstellen? Ich glaube nicht, dass ich dazu geeignet bin. Dazu war ich viel zu lange Captain.“ „Ich bin mir sicher, dass du lernfähig bist, Jeremy. Du wirst ganz schnell erkennen, dass Lasten sich zu zweit viel leichter tragen und das Glück sich zu zweit verdoppelt.“ „Du hast leicht reden, Assjima. Könntest du dir zufällig vorstellen, dich von Sam zu trennen und mit mir auf einem Weingut auf der Erde zu leben?“ Assjima verschluckte sich beinahe an ihrem Martini. „Oh … Letzeres könnte ich mir gut vorstellen. Aber du würdest mich und Sam sowie den restlichen Harem vermutlich nicht lange ertragen.“ „Welchen Harem?“ „Na den auf Seyalia“ antwortete die Ärztin augenzwinkernd. „Jetzt übertreib mal nicht so.“ „Okay – es gibt da keinen festen Harem. Aber auf deinem Weingut wird es bestimmt eine Menge gut gebauter Mitarbeiter geben. Beiderlei Geschlechts. Sei ehrlich: das würde deiner Vorstellung von Glück garantiert nicht entsprechen.“ „Da hast du vermutlich recht“ lachte der Captain. „Außerdem würdest du ständig an mir herumdoktorn. Und meine Gedanken lesen.“ „Selbstverständlich würde ich das. Ich wäre nicht mehr an die Zwangsauflagen der Sternenflotte gebunden und würde alles nachholen, was ich in den letzten Jahren versäumt habe. Mit uns beiden wird das leider nichts, Captain. Aber ich verspreche dir, dass ich dich nicht hängen lasse.“ „Was hast du vor?“ hakte Jeremy neugierig nach. „Ich bin eine Hexe. Vergiss das nicht. Und Hexen verraten ihre Geheimnisse nicht. Wo bleibt denn sonst der Spaß?“
  14. Omni, sollte man gelesen haben, um sich hier auch gleich zurechtzufinden. Jasper und seine Tochter Jasmin, stehen nach ihrem letzten Abenteuer jetzt im Dienst von Omni. Mittlerweile sind nicht nur 30 Jahre vergangen, auch ihre Körper wurden so verändert, dass sie jetzt unsterblich sind und sich nur noch von der Energie von Omni ernähren müssen. Sie bekommen eine wichtige Aufgabe, eine Abschlussprüfung könnte man sagen, denn Jasmin ist nicht wirklich davon überzeugt, dass Omni der ist, für den er sich ausgibt. Sie werden zum Planeten Arkonadia geschickt. Hier taucht alle 453 Jahre eine Raumzeit-Anomalie auf. Der sogenannte Nerox. Außerdem ist eine Reisende, Samantha, im Auftrag von Omni verschwunden, welche sie ebenfalls suchen sollen. Klingt alles nach einer einfachen Aufgabe, doch die wird es nicht. Denn Omni hat keinen Zugriff auf den Nerox und Jasper und Jasmin sind auf sich allein gestellt. Dennoch erfahren wir als Leser schon viel mehr als die Beiden. Alle wollen zum Nerox gelangen, weil sie hier Macht bekommen, doch dazu benötigt man Werkzeuge. Ein solcher Werkzeugmacher ist Zirzo. Er ist der beste und seine Gabe die Dinge zu Formen, um den Zugang für den Nerox zu finden ist unbestritten. Das Schicksal führt ihn und Samantha zusammen, doch der große Gegenspieler Balthasar führt beiden wieder auseinander. Ähnlich ergeht es Jasper und Jasmin. Schon die Ankunft auf dem Planeten ist mehr eine Bruchlandung als eine freundliche Begrüßung. Man lernt viele seltsame und skurrile Charaktere kennen, welche im Lauf der Geschichte kommen und gehen, Dennoch bleiben sie irgendwie in Erinnerung. Die Geschichte liest sich so wunderbar flüssig, dass man sie in einem Rutsch verschlingt. Selbst wenn es zum Ende hin doch sehr mystisch, magisch oder spirituell zur Sache geht, kann man sich die beschriebenen Bilder immer lebhaft vorstellen und man ist jederzeit mitten im Geschehen. Besonders Zirzo wird euch ans Herz wachsen. Er ist für mich auch die heimliche Heldenfigur, welche genug Aufmerksamkeit neben unseren beiden Hauptakteuren bekommt. Ich konnte sogar einige Bezüge zu einer Star Trek Folge finden. Wenn ihr euch an die Next Generation Folge „Neue Intelligenz“ erinnert. Als die Enterprise auf dem Weg nach „Vertiform City“ ist, könnt ihr euch ungefähr vorstellen, wie die Reise der vier vor statten geht. Am Ende wird sogar das Geheimnis um Omni gelüftet und eine neue Zukunft für kommende Generationen geschaffen. Ich glaube an dieser Stelle kann ich auch aufhören über das Buch erzählen, denn wenn euch Omni einmal im Bann hat, wird es euch nicht mehr loslassen. Fazit: Andreas Brandhorst ist und bleibt einer der begabtesten Science-Fiction-Schriftsteller die es derzeit gibt. Er ist gesegnet mit Herz, Verstand und der Liebe zum Unmöglichen. „Das Arkonadia-Rätsel“ ist eine ergreifende Geschichte über Tod, Unendlichkeit, Auferstehung, Machthunger, Lügen und Zuneigung. Die Figuren verlieren sich trotz der Größe ihrer Taten nicht und Omni hat das Potential zu einer Serie zu werden, welche noch viele Jahre spannende Abenteuer hervorbringt. Matthias Göbel Autor: Andreas Brandhorst Klappenbroschur: 544 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.05.2017 ISBN: 978-3-492-70426-7
  15. Hallo Leute, ich habe wieder einiges im Gepäck. Unter anderem den Abschluss meiner "Sturzflug" Serie. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img922/8189/76oUHX.jpg http://imageshack.com/a/img923/8380/HfiuKa.jpg http://imageshack.com/a/img923/8348/lnmR7s.jpg http://imageshack.com/a/img923/550/Xw0wvt.jpg http://imageshack.com/a/img923/502/y3bowX.jpg http://imageshack.com/a/img922/2194/ZgJQ7p.jpg http://imageshack.com/a/img924/9666/9oA0cK.jpg http://imageshack.com/a/img922/728/XmMH81.jpg http://imageshack.com/a/img923/3416/ZU6fY5.jpg http://imageshack.com/a/img922/4158/Irwn6E.jpg http://imageshack.com/a/img922/9440/ZGJt55.jpg Gruß J.J.
  16. Möchte jemand noch was auf Gamma 7 erledigen, oder kann man das Schiff zur Erde schicken?
  17. Was sind Starter und was sind Ender? Ganz einfach, als Starter bezeichnet man alle Jugendlichen und Kinder bis etwa Anfang Zwanzig und alle Ender sind alle Menschen ab etwa 60 Jahre. So viel erst einmal zum Namen. Ansonsten befinden wir uns in diesem Roman in einer nicht all zu fernen Zukunft. Die Welt hat mal wieder ein Krieg erlebt und jetzt haben sich vielleicht einige gefragt was mit den Menschen zwischen diesen beiden, denn Midle passiert ist? – Alle Tot. Durch Sporen wurde alle vernichtet und nur wer rechtzeitig noch eine Impfung bekommen hat konnte überleben. So verwundert es nicht, dass hier als Hauptfiguren fast nur junge und alte Menschen in Erscheinung treten. Die 16-jährige Callie steht dabei im Mittelpunkt. Sie hat nicht nur ihre Eltern verloren, sondern auch ihre Wohnung und lebt mit ihrem kleinen Bruder auf der Straße. Doch das kann nicht immer so weitergehen, denn die Regierung will alle Weisen einfangen und in Heime stecken. So muss sie versuchen Geld zu verdienen und bekommt einen Tipp, dass bei der Body Bank, für wenig Einsatz, viel Geld zu holen ist. Was genau aber hier passiert, wird ihr erst klar, als sie sich darauf einlässt. Ein Chip wird ihr implantiert. Mit diesem kann nun ein anderer Mensch sich in ihrem Körper durch die Stadt bewegen und ein Abenteuer erleben. Gerade wenn man 150 Jahre ist, möchte man vielleicht wirklich nochmal das Leben eines 16jährigen vollziehen oder? Doch alles ändert sich ,als sie eines Tages aufwacht und die Stimme ihrer Mieterin hört. Ab jetzt ändert sich der Roman zu einem Thriller. Auf der Suche nach verschwundenen Kindern gerät sie immer tiefer hinter die Zukunftspläne der Body Bank und selbst wenn sie sich verliebt und dabei auch mehr als einmal in Gefahr geriet, Callie gibt nicht auf. Der erste Teil liest sich eher wie ein Teenie-Abenteuer und endet irgendwie auch so. Doch der zweite Teil ist schon um einiges blutiger. Lissa Price hat hier versucht noch einmal alles aus der Geschichte herauszuholen und sorgt auch für Überraschungen, welche aber bei ganz genauem lesen nicht ganz so überraschend sind. Wer der Old Man ist oder ob sie Blake je wiedersehen wird, dass sind so die Fragen, welche erst viel viel später gelöst werden.. Um der Geschichte die Emotionen noch einmal hochzutreiben, wird auch das Elternhaus besucht und keine Sorge ich verrate nichts, es gibt später ein unverhofftes Wiedersehen. Da wir uns nicht so weit weg in der Zukunft befinden, sind alle möglichen Erfindungen die auf uns warten vielleicht gar nicht so abwegig. Selbst der Krieg mit den Sporen könnte wohl wirklich stattfinden nur bin ich mir nicht sicher ob die Gesellschaft sich nach so einer Katastrophe wirklich so entwickeln würde. Immerhin ist die Jugend immer der Grundstein, dass die Älteren auch eine Zukunft haben. Dialoge und Figuren wurden auch nicht zu üppig ausgereizt und die schön schnelle Entwicklung des Romans treibt die Grundstory wunderbar voran. Fazit: Lissa Price schenkt allen Startern in die Science Fiction einen passenden Einstiegsroman. Mit vielen Emotionen und einer starken frechen Heldin, führt sie uns in eine technisch fortgeschrittene Gesellschaft, welche die Kluft zwischen Arm und Reich und zwischen Alt und Jung deutlicher nicht aufzeigen könnte. Das Angebot zwei zum Preis von einem kann ich ebenfalls empfehlen, denn so bekommt man die ganze Geschichte und muss nicht erst auf den nächsten Teil warten. Matthias Göbel Autor: Lissa Price Broschur: 752 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.03.2015 ISBN: 978-3-492-28008-2
  18. Da war es eine Weile kurz Still um David Mack und alle haben sich gefragt mit welcher Geschichte er wohl als nächstes um die Ecke kommt. Das Thema ist so eindeutig wie der Name des Romans – Sektion 31. Der Geheimbund der hinter den Kulissen der Föderation die Fäden spinnt, gerät erneut auf die Spur von Doktor Julian Bashir, welcher sich nicht erst einmal mit dieser Organisation herumschlagen musste. Alles immer im Deckmantel für die Föderation und gegen ihre Feinde. Auch dieses Mal ist es der Agent Cole, welcher Bashir und seine Freundin Sarina aufsucht und für eine Mission rekrutiert. Die Feinde sind dieses Mal die Breen. Mit einem Dimensionstransport, gelangen sie in das uns schon bekannte Paralluniversum. Hier gibt es gleiche Figuren, aber mit zum Teil sehr unterschiedlichen Ansichten und Ausgängen der Geschichte. Die ursprüngliche Mission der Breen ist es, ein sogenanntes Wurmlochsprungschiff zu kapern und in unser Universum mitzubringen. Auf der anderen Seite findet gerade das Dominion Zugang zu Bajor und eine Konferenz soll Frieden und Wohlstand für beide Quadranten bringen. Allein die Ankunft der Sektion 31 Mitglieder und die Anwesenheit der Breen verursachen ein unheilvolles Chaos. Denn als Bashir vom Dominion erkannt wird, können sich alle an damals erinnern, als der den Odo dieser Welt tötete. Ein politisches Pulverfass beginnt zu brennen. Er ersucht Asyl, doch die Konsequenzen daraus kann man sich vorstellen. Das Dominion bringt mehr und mehr Schiffe in Stellung, dass ein kleiner Funke ausreichen würde um alles in die Luft fliegen zu lassen. Es erübrigt sich sicherlich, dass die Lösung am Ende dann doch ganz anders kommt, als man es sich gedacht hätte. Genau hier sieht man auch die Raffinesse von David Mack. Er gibt zwar kleine Hinweise, lässt den Leser aber lange genug im Dunkeln, um die Spannung aufrecht zu halten. Wobei ich zugeben muss, dass man hin und wieder einige Schritte hinterfragen muss. Als Beispiel – Picard verfolgt mit der Enterprise ein gestohlenes Schiff. Sie kommen ganz knapp an die Entführer heran, aber die einzigen die auf das Schiff gebeamt werden sind Julian und Sarina. Also da frage ich mich schon, warum man nicht viel eher auf die Idee gekommen ist? Auch beim ersten aufeinandertreffen der Breen mit dem neuen Universum wird die Tarnung schnell entschlüsselt und sie müssen fliehen, später jedoch werden sie komischer weise nicht mehr gesehen?! Wie dem auch sei, die Geschichte hat dennoch ihren Reiz und man kommt schneller ans Ende als es einem lieb ist. Da es nicht die letzte Geschichte um die Sektion 31 ist, darf man sich auf ein baldiges Wiedersehen freuen. Fazit: Doktor Julian Bashir hat es schon immer geliebt Agent zu spielen, doch erst mit der Sektion 31 konnte er am eigenen Leib erfahren was es heißt ein Agent zu sein. Diese Geschichte schließt mit vielen alten Figuren ab und bringt uns auf einen neuen Level. Julian bekommt eine neue Zukunft, eine Chance der Sternenflotte doch noch behilflich zu sein und David Mack macht Hoffnung, dass wir als Leser weiterhin gute Geschichten aus den Star Trek Welten erhalten, egal in welchem Universum sie spielen. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 352 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 26.12.2016 ISBN: 978-3-95981-172-9
  19. Hallo Leute, dieses Wochenende war ich endlich mal wieder unglaublich kreativ. Ich kann einfach gerade voll nicht aufhören. Ich habe Angst, zu explodieren. Hier die Ergebnisse: VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img923/4449/0PDt3g.jpg http://imageshack.com/a/img922/9950/iSW203.jpg http://imageshack.com/a/img922/121/kk93iM.jpg http://imageshack.com/a/img923/5728/HnBiKZ.jpg http://imageshack.com/a/img922/1356/deUVk8.jpg http://imageshack.com/a/img922/4160/NPpfZJ.jpg Gruß J.J.
  20. Als die Community ihr Ziel erreicht hatte, gingen auch schon die ersten Besatzungsmitglieder von Bord, die Landurlaub beantragt hatten. Dadurch wurde es auch auf dem Schiff ruhiger. Derart, dass man inzwischen Minutenlang durch die Korridore wandern konnte ohne auf eine andere Menschenseele zu treffen. Als sich der Tag dem frühen Abend zuneigte, traf George, der sich früher als üblich frei genommen hatte in seinem Quartier ein. Dort fand er Amanda am Esstisch sitzend vor. Auf der Tischplatte vor ihr, lag ein Padd, auf dass das Mädchen nachdenklich blickte. „Alles in Ordnung?“ „Hm?......Ja alles Ok Dad. Habe eine Eins für den Aufsatz bekommen“, antwortete Amanda ihrem Vater. Hinter ihrer Stirn arbeitete es nach wie vor und jeder würde sich fragen, warum sie ein derartiges Gesicht machte, wenn sie für ihren Aufsatz eine gute Note bekommen hatte. George legte seine Stirn leicht in Falten und setzte sich neben seiner Tochter an den Tisch. „Das ist doch Fantastisch“ lobte er und nahm sie in den Arm. Nach einigen Sekunden ließ er sie wieder los. „Du hast wohl nicht alle Antworten finden können?“ Amanda nickte als Bestätigung. „Warum wird um Kettarect so ein Geheimnis gemacht?“ „Das weiß ich nicht Kleines. Aber Du hast immerhin einiges in Erfahrung bringen können. Vielleicht wirst Du eines Tages die Antworten noch erhalten.“ „Ich habe das Gefühl, sehr nahe an der Antwort dran gewesen zu sein.“ „Glaub ich Dir gerne.“ George streckte sich etwas. „Du kannst ja noch auf eigene Faust weiter nachforschen.“ „Dann brauche ich deine Hilfe Dad. Ich hänge noch immer an der Rekonstruktion des Ausgangspunktes der Explosion im Lantaru Sektor. „ „Das werde ich machen Kleines. Aber vorher sollten wir was essen. Dann lässt es sich auch leichter nachforschen“, sagte George und zwinkerte Amanda leicht zu.
  21. @ All Und hier nun meine Geschichte, aus dem Sammelband ausgekoppelt als Standalone, Hallo Leute, ich freue mich euch heute, nun auch als Standalone, meine Geschichte aus dem STAR TREK: Anniversary Sammelband: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,4340.msg217164.html#msg217164 präsentieren zu dürfen. Die Story Charles Tucker III. macht Urlaub auf Risa und wie es eben so mit ihm ist, verliebt er sich dort bis über beide Ohren. Jedoch bleibt diese Liebe nicht ohne Folgen und Trip tappt einmal mehr in ein Fettnäpfchen, dass die Crew der ENTERPRISE und auch das Schiff selbst in große Gefahr bringt. Ich wünsche euch jetzt sehr viel Spass mit meiner Geschichte. DOWNLOAD: http://joran-belar.deviantart.com/art/Star-Trek-Enterprise-An-orion-Lovestory-673823784 FORENTHREAD MIT DOWNLOADOPTION: http://www.sf3dff.de/index.php/topic,4343.msg217338.html#msg217338 Liebe Grüße J.J.
  22. Hallo Leute, ich habe euch wieder einige neue Artworks mitgebracht. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img922/7195/ft7FaO.jpg http://imageshack.com/a/img923/1301/GygL1O.jpg http://imageshack.com/a/img922/5456/5YIBCc.jpg http://imageshack.com/a/img922/1629/qxMPKV.jpg Gruß J.J.
  23. Hallo Leute, vor einer Woche erschien der www.SF3DFF.de. Sammelband zum 50. Geburtstag von Star Trek. in diesem Sammelband findet ihr 13 FanFiction Geschichten mit einigen der beliebtesten Star Trek Charaktere aus diesen 50 Jahren. Unter anderem auch eine Geschichte von mir mit dem Titel "An orion Lovestory". Zugleich feiert die Community auch das zehnjährige Bestehen unseres kleinen Star Trek und Scifi Art Forums. Den Sammelband könnt ihr unter den folgenden Links beziehen: https://rumschreiber.wordpress.com/2017/04/01/jubilaeums-fanfiction-sammelband-des-sf3dff-de-forums/ http://joran-belar.deviantart.com/art/Star-Trek-50th-Anniversary-FF-Anthology-by-SF3DFF-672260169 http://www.sf3dff.de/index.php/topic,4340.msg217164.html#msg217164 Ich wünsche euch viel Spass beim lesen und wir würden uns sehr über euer Feedback und einen Besuch in unserem Forum freuen. Liebe Grüße J.J.
  24. Admiral John »Black Jack« Geary ist nicht nur ein sagenhafter Kommandant, sondern auch so etwas wie ein Held aus einer längst vergessenen Zeit. Eingefroren für mehr als 100 Jahre, verbrachte er seinen Winterschlaf friedlich, wobei in der echten Welt ein Krieg herrschte. Was macht ihn aber so außergewöhnlich? Sein taktisches Verständnis! Nach vielen Jahren haben die Machthaber einfach vergessen wie man diese intelligente Lösung einer Schlacht sucht und nicht nur die Massenproduktion und Vernichtung. Aktuell muss er sich mit ein paar sogenannten „Dunklen Schiffen“befassen, welche immer wieder auftauchen und kriegerische Handlungen vornehmen. Geary findet mit der Zeit heraus, dass diese Schiffe aber nicht bemannt sind, sondern nur von einer KI gesteuert werden. Genau das macht sie so unberechenbar. Bei allen Überlegungen und Vorhausahnungen wird ebenfalls klar, dass diese Schiffe mit den Eigenschaften von »Black Jack« selbst gefüttert wurden. Somit muss er sich ständig sich selbst stellen und seine Taten hinterfragen. Diese Schiffe scheinen zudem auch in einer so großen Zahl vorzukommen, dass sie irgendwo ein Hauptlager haben müssen und genau das versucht der Admiral nun herauszufinden. Die Kämpfe verlaufen weit über viele Seiten und man staunt doch erheblich über wie viele Dialoge die Geschichte verfügt. Selbst in den heikelsten Situationen wird viel geredet, aber auch gekämpft. Wer technische Details einer Schlacht mag wird hier schon einmal ordentlich fündig. In der Geschichte selbst wirft Jack Campbell ebenfalls das fragwürdige Verhalten einer Regierung auf, welche im Hintergrund und im Geheimen derart viele Projekte unterhält, dass man nicht alle kennen kann und wenn sie dann in den Händen falscher Patrioten gelangen, kann es eben so enden wie hier. Nicht das man als Leser völlig überrascht wäre vom Ende, alles deutet schon früh darauf hin, dass die Allianz und nicht die Syndikatwelten dahinter steckt. Doch dafür müssen eben erst einige Informationen beschafft werden und dieser Reise folgen wir brav hinterher. All die vernichteten Schiffe und gestorbenen Besatzungsmitglieder werden wohl nicht vergessen, aber verloren sind sie trotzdem. Das interessante Autor an Jack Campbell ist seine Vergangenheit. Er ist Offizier der US Navy im Ruhestand und genau das liest man an so ziemlich jeder Stelle des Buches. Die Dialoge zwischen Vorgesetzten und Untergenebenen sind genau das was man dabei erwarten würde. Selbst in den privaten oder später in den Gesprächen mit den Politkern, erkennt man einen gewissen Drill oder besser gesagt eine akkurate Form der Anweisung. Dennoch gibt es einen Punkt, welchen ich ein wenig Bemängeln möchte. Das Vorankommen der Story hat immer mit überaus glücklichen Überlegungen zu tun, welche die Besatzungsmitglieder führen. So wird vermutet und gewagt gedacht wie etwas sein kann, was dann am Ende auch so ist. Etwas mehr Fakten die stichhaltig all das beweisen würden holt man sich meist erst danach. Es wäre wirklich fantastisch, solch weise und überaus kluge Kollegen, in jeder Lage des Lebens, zu besitzen. Fazit: Ein mit sehr viel Action und militärischer Taktik gefüllter Sci-Fi-Roman wartet hier auf euch. Es gibt einen Admiral der euch gleich an Herz wächst, eine Crew welche ihr Handwerk tadellos beherrscht und einen Feind den man nicht einzuschätzen weiß. Die Aufdeckung der Pläne einer längst vergessenen Politik und die Hilfe einer friedliebenden Alienrasse runden das Geschehen passend ab. Wer Jack Campbell bereits kennt, dem muss ich nicht viel sagen, alle anderen können entspannt einen Blick wagen. Matthias Göbel Autor: Jack Campbell Taschenbuch: 431 Seiten Verlag: Bastei Lübbe Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 11.11.2016 ISBN: 978-3-404-20834-0
  25. Was ist das hier für eine traurige Veranstaltung?
  26. Servus Leute, heute gibt es mal wieder Artworks satt. Ich war in den letzten Wochen ziemlich aktiv. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img921/1226/5Xc4af.jpg http://imageshack.com/a/img922/1546/UdQuBO.jpg http://imageshack.com/a/img924/1434/V5iony.jpg http://imageshack.com/a/img923/9049/Wzs8sv.jpg http://imageshack.com/a/img924/1504/MC2z2L.jpg http://imageshack.com/a/img924/6420/DM3RFy.jpg http://imageshack.com/a/img924/2624/EQn55r.jpg http://imageshack.com/a/img924/1286/LIGk6t.jpg http://imageshack.com/a/img923/2443/dygetl.jpg Wenn euch was gefällt oder solltet ihr Fragen haben, dann würde ich mich freuen von euch zu hören. Liebe Grüße J.J.
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