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  1. Gestern
  2. Ich habe mir schon vor einigen Roman-Ausgaben gewünscht, dass die Enterprise endlich wieder das macht wofür sie geschaffen wurde – Forschen und Abenteuer erleben und genau das bekommen wir hier. Captain Jean-Luc Picard erforscht einen Teil des Weltalls, welcher vor vielen Jahren nur mit einer Sonde untersucht wurde. Damals wurde festgestellt, dass es hier Anzeichen für intelligentes Leben gibt. Für Picard ein perfekter Start für seine aktuelle Forschungsreise. Doch schon auf dem Weg zu einen der beiden bewohnten Planeten, fällt der Crew ein riesiges Raumschiff ins Auge. Monströs und ohne ein Anzeichen das es aktiv im Raum seine Bahnen zieht, steht das erste Rätsel vor ihren Augen. Schon jetzt habe ich mich gefreut und es sollte genauso weitergehen. Denn auf dem Schiff ist alles seltsam, die Materialien, die Steuerung und zu guter Letzt auch noch Zeitreisen. Richtig gehört, es geht mal wieder um die Manipulation der Zeit. Doch wie und warum, dass wird alles erst später geklärt. Als erstes geht es um die an Bord befindlichen Mitglieder der Crew, welche sich im Kälteschlaf befinden und geweckt werden müssen. Wobei nur noch zwei davon überlebt haben und das automatische System dazu ausgefallen ist. Nicht lange lässt dann auch Besuch auf sich warten und schon befindet sich Picard in einer prekären Lage. Das Schiff gehört den Gegnern der Rasse, welche als erste die Enterprise entdecken und keinen verwundert es, dass sie das Schiff als Kriegsbeute festhalten wollen. Die „Pfeil des Schicksals“, so der Name des Schiffes, wird nach und nach erforscht und unfassbare Daten werden herausgefunden. Der Plan welcher dem Schiff zu Grunde liegt ist erschreckend und wenn er in die Tat umgesetzt würde, wird es Generationen von Leben verändern. Es muss am Ende nicht nur auf politischer Ebene gekämpft werden. Mehr als eine Schlacht steht auch der Enterprise selbst bevor. Vielleicht liegt es an der Crew, an Picard, Worf und alle anderen alten Charaktere, aber ich habe mich wirklich schnell in die Geschichte eingelesen. Dayton Ward benutzt auf seine ganz eigene Weise die typischen Eigenschaften der Figuren und mischt sie gekonnt mit allen aktuellen Gegebenheiten. Sehr professionell bindet der Autor die Geschehnisse der letzten Jahre im Star Trek Universum mit ein, so dass auch Neueinsteiger noch einmal einen schönen Querschnitt bekommen. Die Wendungen am Ende und die immer wiederkehrenden Momente der Überraschungen heben den Schluss noch einmal besonders gut hervor. Sicherlich erfindet er die grundlegenden Ideen nicht neu und die Paradoxen einer Zeitreise sind immer Gesprächsstoff für Diskussionen, aber warum nicht auch die anderen mal reisen lassen, wenn man es selbst schon mehr als einmal getan hat?! Fazit: Ganz genau das was ich haben will!!! Spannung, Enterprise, fremde Welten und Fantasie. Nach all den Kriegen und Auseinandersetzungen wurde es wirklich Zeit, dass die Crew etwas Neues erlebt und Dayton Ward trifft meiner Meinung nach den Nagel voll auf den Kopf. Eine schöne Geschichte mit allem was man als Star Trek Fan haben möchte. Wenn es jetzt so weitergeht, dann werden kommende Roman der Next Generation wieder ein absolutes Pflichtprogramm. Matthias Göbel Autor: Dayton Ward Taschenbuch: 426 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 06.06.2017 ISBN: 978-3-95981-184-2
  3. Letzte Woche
  4. @ All gestern Abend und heute über den Tag verteilt, sind wieder ein paar Artworks entstanden. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img922/4816/RfaAkC.jpg http://imageshack.com/a/img923/4548/H7aNCK.jpg http://imageshack.com/a/img924/7513/IWE5C7.jpg http://imageshack.com/a/img924/8470/9aRy9o.jpg Gruß J.J.
  5. Nabend Leute, jetzt da ich endlich Urlaub habe, kann ich mal wieder aus dem Vollen schöpfen. Diese 4 Wallpaper sind alleine heute entstanden. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img922/7791/hgowzu.jpg http://imageshack.com/a/img923/7876/hck4El.jpg http://imageshack.com/a/img924/7140/7IHIaG.jpg http://imageshack.com/a/img924/5864/8DhhwG.jpg Gruß J.J.
  6. Früher
  7. Huhu, hab wieder was neues für euch. Vollbild: http://imageshack.com/a/img924/3814/lsoT7U.jpg http://imageshack.com/a/img923/4547/t9GvSi.jpg http://imageshack.com/a/img922/763/4KCrwC.jpg Gruß J.J.
  8. Die Erde, immer noch ein spannender Planet und was man hier alles entdecken kann... Astrophysiker Doktor Jake Dexter Forrester befindet sich auf einer Mission mitten in Grönland, als er plötzlich am Rand eines Eisbergs verschollen geht. Er wacht in einem dunklen Zimmer auf und weiß nicht wo er ist. Bis hier hin liest sich alles spannend und überraschend flott. Nach und nach erfahren wir, dass er sich in einem Raumschiff befindet. Jake will wissen was los ist, bekommt aber nirgendwo Antworten. Später kommt er sogar auf einen fremden Planeten und es scheint das Paradies zu sein. Essen entsteht auf Wunsch, Frauen so viel man will und das bisschen, was man arbeiten soll, erledigt sich fast von allein. Doch Jake ist anders, er will wieder zurück zur Erde und schon ist er ein Problem. Er ist der einzige der sich gegen diese Welt stemmt und erfährt dabei fast nebenläufig, was wirklich im Hintergrund gespielt wird. Die Menschen werden überwacht und im Endeffekt eingesperrt, beobachtet und nur wegen der Arbeit die sie leisten wie Tiere gehalten. Selbst verliebt sich Jake in ein junges Mädchen, welches er immer wieder verliert, wiederfindet und verliert usw... Die Reise von Jake und seinem wirklich unglaublichen Abenteuer ist sicherlich wirklich nichts Neues in Sachen Science Fiction. Vielmehr nimmt sich Dan Aldan einiges zur Hand, was schon erzählt wurde und mischt es zu seiner eigenen Version zusammen. Das er Star Trek Fan ist, liest man auch deutlich, denn egal ob manch technische Lösung, siehe Traktorstrahl oder der Essenreplikator. Später geht er direkt ins nächste Jahrhundert, als Jake sich wünscht neben Picard im Raumschiff zu sitzen und seinen ersten Weltraumflug mitzuerleben. Bei den Aliens nimmt er sich eine uns nicht unbekannte Tierart zur Hand – die Squids (engl. für „Kalmar“). Einige Fragen bleiben jedoch sehr weit offen und ich bin einfach nicht dahinter gekommen. Zum einen warum brauchen diese Aliens wirklich die Menschen? Sie haben den Weltraum erforscht und können nicht selbst im Bergwerk arbeiten? Und warum benehmen sich die Kalmar genauso wie die Menschen in Sachen Politik oder Kindererziehung? Uvm. Ansonsten haben wir eine Wendung nach der anderen, denn Jake steht nicht still, was dem Roman wirklich gut tut. Er bewegt sich, sucht Lösungen und selbst manch Randfigur findet mehr als einmal neben dem Helden statt. Genau da hätte Aldan mehr machen können. Den Anfang etwas kürzer, den Mittelteil etwas stauchen und das Ende feiner ausgefeilt und wir hätten eine wirklich schöne Runde Sache auf dem Tisch. Ich musste mir unweigerlich die Aliens immer wie die aus den Simpsons vorstellen, keine Ahnung wieso, vielleicht waren all die Tentakeln und die blubbernde Sprache doch zu verführerisch sie in grün zu färben. Fazit: SQUIDS: Aus der Tiefe des Alls erweist sich für mich als Sci-Fi-Roman, welcher nicht perfekt ist, aber eine Sammlung an guten Ideen verbindet. Ein charismatischer Held, eine galaktisches bedrohliches Ereignis und eine Flucht die keine Ende zu nehmen scheint. Vielleicht war es nicht der letzte Auftritt von Doktor Jake Forrester und vielleicht gibt es mehr als diese intelligenten Tintenfischlebewesen in den weiten des Alls. Matthias Göbel Autor: Leo Aldan eBook: 502 Seiten Verlag: www.storyecke.de Sprache: DeutschErs Erscheinungsdatum: 06.06.2017
  9. Hi Leute, Und wieder ein neues Bild. Diesmal sollte es etwas dunkler werden, damit die Kompressionsphaserphalanxen gut zur Geltung kommen. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img923/1657/JI2whN.jpg Gruß J.J.
  10. Hallo Leute, vor einigen Wochen feierte mein Forum www.SF3DFF.de. seinen 11. Geburtstag und zu diesem Anlass, habe ich alles daran gesetzt die neueste UNITY ONE Geschichte fertigzustellen. Die Geschichte spielt direkt nach "Gods & Admirals". Inhalt Subcommander Tarell und Commander G'Kor befinden sich auf den legendären Dämonwerften in Gefangenschaft der Liga, werden verhört und gefoltert und müssen Zwangsarbeit leisten. Dennoch planen sie ihre Flucht und bekommen unerwartete Unterstützung eines alten bekannen von G'Kor und dessen Freunden. In der Zwischenzeit plant Captain Francis Kendall von der MIDWAY seinen Angriff auf die Dämon-Werften. ALTERNATIVLINKS http://joran-belar.deviantart.com/art/Star-Trek-Unity-One-S2-07-Forged-in-Fire-687178806 http://www.sf3dff.de/index.php/topic,4368.msg218742.html#msg218742 Ich hoffe, die Geschichte gefällt euch. Den nächsten Teil dieses Zweiteilers schreibt im Moment mein Kollege und Freund Lutz Lindner aka Alexander McLean und sollte ende des Jahres erscheinen. Gruß J.J.
  11. Guten Abend Leute, ich habe mal wieder ein paar kleine Artworks für euch. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img923/9474/1zcCQR.jpg http://imageshack.com/a/img922/9013/v10FLK.jpg http://imageshack.com/a/img922/9388/7YLUnY.jpg http://imageshack.com/a/img922/4811/riSAMy.jpg http://imageshack.com/a/img922/2066/IG0Qmh.jpg http://imageshack.com/a/img923/8134/cc1bQu.jpg http://imageshack.com/a/img924/3507/BVIej0.jpg http://imageshack.com/a/img923/6209/3jXTYS.jpg einen kleinen Coverentwurf für die 09. Episode der zweiten Staffel von UNITY ONE. Teil 07 ist seit einigen Wochen veröffentlicht und teil 8 befindet sich gerade in Produktion. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img923/8942/0fbjcE.jpg Ein kleines Gif von meinem Alphastrike und last but not least einige Bilder von den SciFi Days 2017 in Grünstadt von unserem www.SF3DFF.de. Stand und mir als Hawkeye und imperialer Admiral Gruß J.J.
  12. Admiral Kathryn Janeway ist zurück und befindet sich wieder mitten in dem Quadraten, den sie eigentlich nie wieder betreten wollte. Doch ihre Neugier und zum Ende hin, auch ihre Vergangenheit führt sie immer wieder zurück. Die in dem letzten Roman kennengelernte Spezies "Die Konföderation der Welten" sind an Verhandlungen interessiert, so dass sie ein Teil der Föderation werden könnten. Doch zuvor müssen sie sich beweisen. Janeway schickt alle Mitglieder der Flotte zu unterschiedlichen Planeten, um auch wirklich ein gutes durchschnittliches Bild von diesem Volk zu bekommen. Das zieht sich dann schon mal ordentlich und man weiß nicht wirklich als Leser, worauf die Autorin eigentlich hinaus will. Eine weitere Geschichte ist der Sorgerechtsstreit zwischen Tom und B'Elannas Kind und der Mutter von Tom. Sie will beweisen, dass er als Vater völlig ungeeignet ist und dem Kind nur Gutes will. Wenn man als Leser die Anhörung so miterlebt, muss man sich unweigerlich die Frage stellen, warum kann seine Mutter nur? Was genau treibt sie an? Es wird zwar versucht auch das genau zu erklären, aber selbst das, ist meiner Meinung nach viel zu umfangreich ausgefallen und trifft bei weitem nicht den Punkt. Wenn man schon mehr als einmal betont, dass man als Mutter seinen Sohn liebt, warum dann all der Zank und Streit? Zu guter Letzt geht es dann auch noch um die Borgseuche, welche immer noch tausende Menschen dahinrafft. Die Sternenflotte ruft Seven von der Voyager zurück ins Hauptquartier. Hier kümmert sich eine Spezialabteilung um dieses Thema und sie kann mit ihren Forschungen und ihren eigenen Catomen vielleicht weiterhelfen. Außerdem trifft sie ihn wieder, Axum, ihre große erste Liebe aus der Unimatrix Zero. Schon wenige Augenblicke reichen allerdings dem Leser aus, dass er schnell feststellen kann, das hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Kirsten Beyer ist sicherlich nicht umsonst manch sehr umständliche Wege gegangen. Sie wollte mehr Verständnis für die Figuren finden und auch mehr ins private Leben dabei abtauchen. Hin und wieder trifft sie dabei sogar gut den Punkt, aber manchmal ist es doch etwas zu viel des Guten. Das sich Janeway am Ende ihrer eigenen Vergangenheit stellen muss, finde ich passend und greift viele Fragen der Fans auf, welche es schon seit der ersten Folge gab. Manch Entscheidung hätte sie damals sicherlich anders lösen können und nicht alles zu oft im Kampf enden lassen sollen. Da sie nicht nur eine zweite Chance für ihr Leben bekommen hat, scheint sie jetzt die Chance zu haben, einiges an Fehler noch einmal geraderücken zu können. Fazit: Egal was du in der Zukunft alles erleben wirst, räume immer gut in deiner Vergangenheit auf. Nach diesem Motto nimmt sich Kirsten Beyer das neue Abenteuer für Janeway und den restlichen Mitglieder der Voyager vor. Es wird viel debattiert, beobachtet, geforscht, diskutiert und natürlich auch ein klein wenig gekämpft. Fans werden viele alte Gesichter wiedererkennen und manch neues Geheimnis wird gelüftet. Mit Spannung geht dieser Roman sehr ungewiss zu ende, was hoffen lässt, dass die nächste Ausgabe genau dort weitergeht und wieder mehr Fahrt aufnimmt. Matthias Göbel Autor: Kirsten Beyer Taschenbuch: 510 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 03.04.2017 ISBN: 978-3-95981-204-7
  13. Also ich habe langsam die Theorie, dass die Shenzou aus einer anderen Epoche stammt als die Discovery, so ähnlich wie die Franklin und die Enterprise im letzten Kinofilm. Vielleicht gibt es ja eine Zeitreise oder irgendein Paradoxon mit einer Zeitreise, dass die Shenzou aus der ENT-Ära in die Discovery-Ära landet (Bitte nicht schon wieder was mit Zeitreise). Gabs ja auch mehr als einmal in TNG. Oder vielleicht ist sie ein Relikt. Wer weiß, ob das ein richtiger Transporter sein soll, oder ob die Teile eine andere Funktion haben? :D Der neue Transporter erinnert mich ein wenig an die Zeitmaschine aus dem gleichnamigen Film von 1960 und an das Teil aus dem Film Tron, welches den User in die Tron-Welt hineinbeamt, inkl. Transporter-Effekt aus dem Trailer selber.(Natürlich ohne Transporter-Strahl und viel viel schneller). Wer sagt denn, dass die Transporter in den anderen Serien hinter den Wänden oder oben und unten ohne Verkleidung nicht so auch so aussehen und dazu gedacht sind, den Transporterstrahl zu komprimieren? Wer weiß, ob die Discovery überhaupt (trotz Nr.) ein reguläres Schiff der Föderation ist? Ohne die Untertassensektion sieht das Schiff sehr klingonisch aus. Vielleicht läßt sich ein Teil der Untertassensektion so verändern, das es klingonisch aussieht? Ein "getarntes" Schiff für eine geheime Mission im klingonischen Raum? Selbst die Shenzou sieht ohne die Untertasse etwas klingonisch aus...
  14. Wenn es von offizieler Seite nicht die Nachrichten gäbe dass "ST-Discovery" 10 Jahre vor TOS spielen soll so hätte ich es auch so eingeordnet dass "ST Discovery" früher spielt... Und die Meldung im Trailer 10 Jahre vor Kirk und Spock hätte auch bedeuten können dass es 10 Jahre vor deren Geburt ist.... Ich wünsche mir auch dass es mit dem genauen Datum irgendwie nicht so nah an TOS ist(und dass da irgendwie noch mehr Spielraum ist). Als ich heute das Foto vom Transporterraum sah der laut offizielen Informationen auf der "Shenzou" sein soll so läuft es bei mir mittlerweile in Richtung Enttäuschung mit der neuen Serie. Mit diesem Foto glaube ich langsam nicht mehr dass sie die zahlreichen Veränderungen und Abweichungen von ENT und TOS noch erklären werden oder können. Der Transporterraum aus "ENT" sieht moderner aus als diese völlige Umstellung in "ST Discovery"...diese Umstellung betrifft nicht nur das Design sondern die Technik an sich. Sogar J J Abrams hat bei den Transporterräumen keine fundamentalen Veränderungen vorgenommen. Und die "Shenzou" nehme ich mal ist doch auch ein Sternenflottenschiff. Ich habe das Gefühl die Produzenten nehmen sich hier Freiheiten nach völliger Beliebigkeit.... Dass sie nicht in der Lage sind ein glaubwürdiges Prä-TOS Design zu entwickeln hatte ich befürchtet... aber dieser Transporterraum ist eigentlich ein No Go. Vielleicht hatte Bryan Fuller ähnliche Bedenken und ist auch aus diesen Gründen abgesprungen...das kommt mir so in den Sinn.... Um noch auf positive Gedanken zu kommen: vielleicht haben sie verschiedene Transportersysteme auf den Schiffen.... das von der Discovery soll ja anders aussehen....
  15. Entschuldigt dass es so lange gedauert hatte. Nur der letzte Monat war und ist die Hölle, da man in Arbeit ersäuft ( zwei Mitarbeiter verstorben und drei wurden entlassen da deren Verträge nicht verlängert wurden, einem netten Krankenstand, Nachschub ist auch nicht in Sicht da es niemanden im moment auf dem Markt gibt,). Es sei denn es weis jemand der mindestens eine Paragraph 34a Unterrichtung hat, bereit ist auf Teilzeit zu arbeiten und dass ganze in Pforzheim. Desweiteren sollte man den Umgang mit dem Computer nicht scheuen wie der Teufel das Weihwasser usw.
  16. Zum Zweiten Mal verließ die Community Sternenbasis Gama 7 mit Kurs ins Zentrum der Föderation, dem Sektor 001. Die Meisten bereiteten sich auf ihren Urlaub vor. Mitten in dieser Ausgelassenen Stimmung ahnte niemand, dass das Raumschiff der Prometheus Klasse gerade von einem Omnipotenten Wesen beobachtet wurde. Gleichzeitig richtete dieses seinen Fokus auf ein Laboratorium auf der Erde und auf einen Bereich im Universum, der seit Milliarden von Jahren von keinem normalen sterblichen Wesen besucht wurde. Diese Region enthielt ein Phänomen, dass von den Wissenschaftlern der Föderation als - Weises Loch – umgangssprachlich bezeichnet wurde. Simple erklärt handelt es sich hierbei um das blanke Gegenteil eines Schwarzen Loches. Anstatt Materie und Licht durch massive Gravitation zu verschlingen, schleuderte ein Weises Loch eben diese wieder in den Raum. Viele Wissenschaftler vermuteten zumindest, dass der Urknall durch ein Weises Loch verursacht wurde, als dieses Material aus einem anderen Universum ausspie. Doch wirklich beweisen konnte, dass seit Jahrhunderten keiner. „Über was denkst Du nach Q?“ Die Frage wurde von einem anderen Omnipotenten Wesen gestellt, dass die Form einer menschlichen rothaarigen Frau angenommen hatte und ihr Gegenüber mit einem Blick aus Sorge und Nachdenklichkeit bedachte. „Dass die Menschen davor stehen das Universum auszulöschen“, lautete die monotone halblaute Antwort, so als ob dieser nur einen Gedanken laut aussprach. „Seit fast 150 Jahren versuchen sie das Omega Molekül nutzbar zu machen.“ „Das können sie nicht. Dafür sind sie zu Primitiv“, antwortete die Frau. Auf ihrer Stirn nahmen tiefe Falten Gestalt an. „Auf der einen Seite haben sie die Forschung verboten und auf der anderen Seite treiben sie ihre Ambitionen voran.“ „Die Meisten ahnen nicht mal, dass einer von Ihnen die Vernichtung in Gang setzt“, antwortete Q. „Und dieses Mal wird es nicht nur bei der Unannehmlichkeit bleiben, dass man den Warpantrieb nicht mehr verwenden kann oder dass der Subraumfunk Nutzlos wird.“ „Das ist ein Mythos Q.“ „Und was, wenn nicht? Selbst Mythen beruhen auf einem wahren Kern. Doch das Kontinuum hat diesen Mythos so gut geschützt, dass selbst wir es nicht aufdecken können. Jedenfalls nicht allein. „ Q betrachtete sich wieder die Säule aus weisem Licht, die einen Durchmesser von mehreren tausend Parsec hatte und seit Anbeginn der Zeit Material in den Raum schleuderte. „Einer dieser Menschen hat nun ein Antriebssystem geschaffen, dass es jenen Menschen ermöglicht sich dem Ende zu nähern.“ „Wissen diese Menschen überhaupt um was es dabei geht?“ „Nein, sie haben bestenfalls eine Ahnung. Sie wissen wie gefährlich Omega ist aber meinen es dennoch beherrschen zu können. Doch das kann niemand.“ Die andere Q nickte zustimmend. Im erwähnten Mythos wurde darauf hingewiesen, dass die Q vor Milliarden vor Jahren diese Region abgeschottet hatten, damit niemand im Universum Schaden nehmen und dessen Existenz nicht vorzeitig ausgelöscht werden konnte. Sie blinzelte kurz als wieder der Diamantfrörmige Rumpf des Raumschiffs der Prometheus Klasse wieder in den Fokus von Q rückte. „Dort ist das Schiff, dass den neuen Antrieb besitzt und auf ihm dient der Ingenieur, der diesen konstruiert hat. Er Ahnt noch von nichts, was uns allen bevorsteht.“ „Was wirst Du tun Q?“ „Ich weiß es noch nicht. Ich werde aber ihn und die Anderen nicht aus den Augen lassen. Denn in diesem Fall kann ich nicht erkennen was wirklich passieren wird und dass macht mir Angst.“ „Wenn Du meine Hilfe brauchst, rufe mich.“ „Danke für dein Angebot meine Liebe. Ich werde darauf zurückkommen.“ Die Q verschwand nun so schnell wie sie erschienen war. Q selbst beobachtete das Raumschiff, welches in einer Subraumblase gehüllt durch den Raum mit Überlichtgeschwindigkeit eilte.
  17. Jungs - ich habe keine Ahnung was ihr vorhabt. Aber könntet ihr endlich mal das Schiff von Gamma 7 abfliegen lassen, damit andere auch mal weiterschreiben können?
  18. Ein fremder Planet und ein neuer Anfang für uns als Menschen? Schön wäre es gewesen, aber irgendwie ist dann doch alles anders gekommen. Nach etwa einhundert Jahren im Kälteschlaf, kam dass Kolonieschiff auf dem Planeten Corazon an. Mittlerweile sind dreißig Jahren vergangen, doch was sich bis dato abgespielt hat, klingt nicht nach einer gelungenen Besiedlung. Selbst die fortschrittlichste Technik konnte die Menschen nicht davor retten sich selbst wieder den Gar auszumachen. Zum einen haben sie gegen ihre Kinder eine Quarantäne erhoben. Nicht verwunderlich, denn sie haben nach ihrer Geburt plötzlich seltsame Extraorgane entwickelt. Bei einigen deutlich sichtbar und bei anderen eher weniger. Doch damit nicht genug, denn irgendwann haben auch die Maschinen rebelliert und haben sich auf den Weg gemacht, um eine eigne Stadt zu gründen. Deshalb sind die alten Kolonisten immer auf der Hut wenn ein Roboter sich der Siedlung nähert. An sich würde das alles schon ausreichen, um eine vernünftige Geschichte zu erzählen, doch Stöbe geht noch weiter. Denn nach all den Jahren scheint sich die Erde doch noch für diese Welt zu interessieren und eine neue Expedition trifft nach langer Reise auf diesem Planeten ein. Dabei entstehen unweigerlich Spannungen, welche später zu der Action führt, welche unausweichlich kommen musste. Ich bin mir nicht sicher warum der Autor derart viele Figuren versucht hat in den Roman unterzubringen. Genau dieser Punkt führt dazu, dass man sich kaum auf irgendjemand wirklich konzentrieren kann. Man lernt weder die Kinder, die Kolonisten, die Bots oder die Neuankömmlinge wirklich gut kennen. Der Verlauf der Geschichte scheint auch irgendwie sehr zerstückelt und findet zwar am Ende noch einmal eine Auflösung, welche aber meiner Meinung den Rest des Romans definitiv nicht rettet und auch an sich nichts Neues aus der Sciencefiction ist. Immerhin bedient sich der Autor bei einigen heutzutage schon möglichen Ideen. Da haben wir zum einen die Drucker, welche in der Zukunft ähnlich wie heute mit der richtigen Vorlage komplexe Gegenstände produzieren, welche man am Ende nur noch zusammenfassen muss. Das gleiche gilt für all die Roboter mit ihren Teleskoparmen oder den rollenden Untersätzen. Die Black Box fand ich besonders interessant und hätte für mich als einziges Rätsel völlig ausgereicht. Denn Geheimnisse, welche über die Jahre verloren gehen, gibt es vielmehr als wir selbst mitbekommen. Vielleicht ist das Ende des Buches dann doch die Chance, welche vor mehr als 100 Jahren ihren Start genommen hat. Fazit: Manchmal ist weniger wahrlich viel mehr. Norbert Stöbe findet sich in seinem Roman an vielen Stellen gut zurecht, konzentriert sich aber zu wenig auf die Figuren, so dass man als Leser kaum eine Bindung finden oder aufrecht halten kann. Das Setting selbst ist Stimmig und auch manch Idee zum Planeten und dessen Eigenart bringt Spannung und Interesse. Dennoch kommt er oft ab vom Weg und erzählt Einzelgeschichten, welche nicht zwingend ineinanderfließen. Matthias Göbel Autor: Norbert Stöbe Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: HEYNE Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 13.02.2017 ISBN: 978-3-453-31800-7
  19. Gar nicht mal so lange her und ich habe über den Vorgänger schon Lobeshymnen übrig gehabt und jetzt haben wir den dritten Teil der Dark Space Saga auf dem Markt. Ich gebe zu, dass ich mich wirklich sehr auf die Fortsetzung gefreut habe und vorab – ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Kommen wir erst einmal zu Geschichte. Ethan und sein Sohn Atton sitzen im Gefängnis und ihnen steht ein Prozess wegen Hochverrats bevor. Jedoch wird Ethan nicht geglaubt, vielmehr will man die Wahrheit aus ihm heraus prügeln, denn immer noch sitzt ein Gangsterboss auf der Valiant am Steuer. Indessen geht der Krieg gegen die Sythianer weiter und Admiral Hoff Heston führt ihn als aktueller Oberbefehlshaber der restlichen Flotte an. Die Gor, eine von den Sythianern als Sklaven eingesetzte Rasse, scheinen sich den Menschen anschließen zu wollen, aber Hoff kann ihnen einfach nicht trauen. Warum jetzt und was führen sie wirklich im Schilde? Er selbst hat einen der ersten Sythianer die man je erblickt hat in seinen Fingern und will von ihm alles wissen, was man aus ihm herausholen kann. Viel ist es nicht, aber immerhin findet er Ansätze, welche schon zu Vermutungen führen. Ansonsten wird auch noch die Geschichte von Destra Ortane, der verschollenen Ehefrau von Ethan erzählt. Sie landete auf einem unwirklichen Planeten und konnte nur mit letzter Kraft diese Zeit überleben. Wie das Schicksal es will, führt es die beiden, oder besser gesagt all drei, wieder zusammen. Es ist schon erstaunlich, wie punktgenau Jasper T. Scott hier seine Geschichte getroffen hat Im Verlauf erfahren wir noch viel mehr und auf fast keiner Seite gerät man ins Stocken. Eine wunderbare Geschichte entfaltet sich vor den Augen der Leser. Alles ergibt einen in sich geschlossenen Sinn und mit all der mitgebrachten Fantasie, fühlt man sich bei einigen der Gefechten mittendrin. Wo wir gerade davon sprechen, es wird mehr als eine Passage geben, in der es um Raumkämpfe oder Action Mann gegen Mann geht. Alle Beteiligten sitzen dabei immer am Hebel der Story und bewegen sich bis zum Schluss schön geradlinig auf das Ziel zu. Da ich euch nicht vielmehr von der Geschichte verraten will, komme ich einfach auf ein paar andere Seiten des Romans. Jasper T. Scott bedient sich bei seiner Vorstellung über die Zukunft der Menschen zwar einigen uns bereits bekannten Ideen, hat aber immer noch genug einige Elemente, um den Geist fließen zu lassen. Die Auflösung am Ende ist für mich eine der brillantesten welche ich in den letzten Jahren gelesen habe und ich kann mir vorstellen, dass dieses Ende der Menschheit eines Tages wirklich wahr werden könnte. Der Sinn des Lebens, Unsterblichkeit, fremdes Leben, unwirkliche Welten und vieles mehr. Alles gepaart mit passenden Charakteren und einer mit viel Spannung erzählten Geschichte. Fazit: Jasper T. Scott - mögen die Lorbeeren für diesen Roman dich weiterhin beflügeln, denn was du mit Dark Space geschaffen hast, wird auch in Zukunft als Klassiker der Sci-Fi-Litereatur gehandelt werden. Spannung, unfassbar greifbare und liebevoll ausgeschmückte Charaktere und ein Ende, welches jeden der es gelesen hat, zum nachdenken anregen wird. Ich lege euch dringend diese Romanreihe ans Herz, denn mehr kann man sich als Fan dieses Genres nicht wünschen. Matthias Göbel Autor: Jasper T. Scott Klappenbroschur: 480 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 20.03.2017 ISBN: 978-3-492-70408-3
  20. ...und ich hatte mich schon gefragt, ob es mit Deep Space Nine irgendwann einmal weitergeht. Una McCormack hat sich nun endlich der Figuren wieder angenommen und präsentiert uns die fortlaufende Geschichte nach „The Fall“. Alles fängt mit der Idee von Doktor Katherine Pulaski an. Sie schließt sich einer Forschungsmission an, welche wieder zu den Wurzeln der Sternenflotte zurückgeht – Die Erforschung des Alls und des Unbekannten. Dabei soll das Schiff vor allem viele verschiedene Völker beherbergen, so dass man zusammen lernt und lebt und sich dabei kennenlernt. Doch schon bei dieser Idee scheint es schon Schwierigkeiten zu geben, denn ein Sternenflotten-Geheimdienst-Offizier meldet sich mit einer Tzenkethi und will mit an Bord. Captain Ro Laren hat derzeit ein paar andere Probleme, denn eine außerirdische Rasse nimmt DS9 in Besitz. Das Volk der Himmelsweite ist friedlich, schert sich wenig um Regeln und all die vielen Kinder an Bord bringen ordentlich Gewusel auf die Station. Doktor Beverly Crusher hat derzeit das Sagen auf der Krankenstation und auch sie findet die Kinder zwar unterhaltsam, nur erinnert es sie an ihren eigenen Sohn. Das Schiff mit Dr. Pulaski bricht schlussendlich doch auf und trifft überraschender Weise schnell auf einen Erstkontakt. Nichtsahnend, dass dieses Volk noch für die Lösung manch anderer Probleme auf DS9 notwendig ist. Auch Odo kehrt aus seiner Einsiedelei zurück und will sich um einen ganz besonderen Fall kümmern, Im Krieg zwischen Romulaner und Cardassianer gab es einige Gefangene, welche bis heute, 10 Jahre danach, immer noch nicht in ihre Heimat zurückgekehrt sind. Was ist aus ihnen geworden? Leben sie noch? Genau das führt zur nächsten kleinen Krise, welche gemeistert werden muss. Da die Geschichte einen doch schönen roten Faden hat und man mit manch kleiner Überraschung erst das Gesamtbild zu sehen bekommt, muss man sich als Leser schon ordentlich gedulden und wird dabei nicht enttäuscht. Jeder unser alten Helden bricht nicht aus seinem Rahmen und verhält sich wie gewohnt. Selbst Quark darf seine uns bekannte Schlitzohrigkeit wieder zur schau stellen. Überrascht war ich, dass Miles O'Brien immer noch auf der Station ist , aber einer muss sich ja um die neue Technik kümmern. Garak als neues Oberhaupt von Cardassia muss sich politischen Auseinandersetzungen stellen und der Zwist zwischen Pulaski und Crusher wird auch auf eine neue Ebene gehoben. Das Denken und Fühlen von Flüchtlingen wird hier ebenfalls deutlich unter die Lupe genommen. Ich muss gestehen, dass ich selten so viel Themen, auf im Endeffekt doch so wenig Seiten gefunden habe. Fazit: Eine Mischung aus Krimi, ethnischen und politischen Debatten, sowie Spannung und auch etwas zum Lachen wartet hier auf euch. Deep Space Nine hat schon immer als Schmelzpunkt für Völker und Verständigung funktioniert und auch diesmal führen die Charaktere der Serie zu einer Lösung, welche manch Politiker nicht hinbekommen hätten. Ich freue mich das Odo zurück ist und das es endlich neue Geschichten geben wird, in den es mal ausnahmsweise nicht um Krieg und Tod geht. Matthias Göbel Autor: Una McCormack Taschenbuch: 287 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.01.2017 ISBN: 978-3-95981-174-3
  21. Robert Corvus präsentiert uns eine wahrlich düstere Zukunft. Die Menschen haben ihre geliebte Erde vor vielen Jahren bereits verloren. Schuld ist eine außerirdische Rasse - die „Giat“. Selbst ähneln sie mehr Insekten und von den Menschen werden sie auch Giftatmer genannt, da sie eine methanhaltige Luft zum Leben benötigen. Seither leben die Menschen nur noch auf Raumschiffen und suchen eine neue Heimat. Doch kommen wir erst einmal zu Geschichte. Rila ist Kampfpilotin und auf den ersten Seiten können wir sie bei einem mächtigen Angriff gegen die Gitas begleiten. Später lernen wir ihren Bruder Starn kennen. Er war früher auch beim Militär, hat sich aber jetzt mehr der planetaren Ernte gewidmet. Alle Schiffe der Menschen sind sehr unterschiedlich. Besonders die SQUID. Ein außerirdisches und zum Teil organisches riesiges krakenähnliches Wesen, genannt Mutter, welches die Menschen bei sich wohnen lässt und mit ihnen telepathisch kommuniziert. Hier lebt Ugròn, ein Anwärter, welcher immer mehr zum Liebling von Mutter mutiert. Er muss mehr als eine Prüfung überleben und dabei verändert sich nicht nur seine Beziehung zum Schiff/Mutter, sondern auch er sich selbst. Die Flotte der Menschen findet auf ihrer Reise einen bewohnten Planten. Die hier lebenden Wesen sind freundlich und an Handel interessiert. Welch ein Glück und doch scheint dieser Planet noch ein weiteres Geheimnis zu besitzen, welches erst zum Ende hin aufgelöst wird. Der Verlauf der Geschichte nimmt immer wieder kleine Wendungen, damit man genauer kennenlernt, wie die Menschen jetzt leben müssen, was damals alles geschah und warum sie sind wie sie jetzt sind. Das Leben, wie das Essen gewonnen wird, das Schweben im Raum, die Aufzucht der Kinder in Brutkästen, der Antrieb der Schiffe und vieles mehr. Corvus hat sich schon sehr genau überlegt wie er uns die Zukunft präsentiert und fand dabei einige interessante Ansätze. Irgendwann Treffen alle drei Hauptfiguren auch zusammen, was unweigerlich auf dem Planeten passieren muss, welcher sich vielleicht doch als die Rettung der restlichen Menschheit entpuppt. Wenn man jedoch genau hinhört, scheinen wir hier eben nur einen kleinen Teil der Menschen zu begleiten, welche sich in dem bekannten All befinden. Genau das macht die Geschichte eben nicht ganz greifbar. Alles in allem bekommt man Seite für Seite ganz kleine Häppchen und löst dabei das eigentliche Geheimnis. Leider finde ich persönlich das Ende dann doch eher zu ernüchternd, dass ich wirklich satt geworden wäre. Viele Fragen bleiben offen, der Kampf gegen die Giats wird nur unterbrochen, aber nicht gewonnen und der Planet ist eben keine zweite Erde. Warum all die Wirren zwischendurch? Robert Corvus konzentriert sich eben sehr auf seine Figuren und lässt sie in keiner Seite außer acht. Ein Grund um eben doch dran zu bleiben und mitzufühlen, nachzudenken und mitzuerleben. Keine Reise ist je zu Ende und ich wünsche den Menschen in diesem Fall, dass sie endlich eine neue Heimat finden, verdient haben sie es sich. Fazit: Egal wie sich die Zukunft für uns gestalten wird, Robert Corvus gibt uns eine zweite Chance im All zu überleben und die Möglichkeit vielleicht doch ein neues Zuhause zu finden. Liebe findet hier genauso ihren Platz wie heftige Weltraumschlachten. Der Kampf um das Überleben der Menschheit ist allgegenwärtig, dennoch findet man als Leser auch genug Licht und Wärme. Mit detailverliebten Figuren schreibt er die Geschichte gelungen zu Ende, nur die ganz große Überraschung fehlt irgendwie. Matthias Göbel Autor: Robert Corvus Klappenbroschur: 496 Seiten Verlag: Piper Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 20.03.2017 ISBN: 978-3-492-70439-7
  22. Hallo Leute, ich war zwar die letzten paar Wochen ein wenig still, aber dennoch nicht untätig und habe euch wieder einige Bilder mitgebracht. VOLLBILD: http://imageshack.com/a/img924/678/MfcSO4.jpg http://imageshack.com/a/img924/2166/aiQLY3.jpg http://imageshack.com/a/img923/3258/QISsA7.jpg http://imageshack.com/a/img924/132/jaqNbp.jpg http://imageshack.com/a/img923/7508/HUOG7Z.jpg http://imageshack.com/a/img922/8601/HcGQfx.jpg http://imageshack.com/a/img922/3711/eyOaPc.jpg http://imageshack.com/a/img924/9439/h27Kwl.jpg http://imageshack.com/a/img923/9439/FPKjCe.jpg http://imageshack.com/a/img922/8798/xS4s4p.jpg http://imageshack.com/a/img924/8690/uYl7Zg.jpg http://imageshack.com/a/img923/3169/S7OyvQ.jpg Gruß J.J.
  23. Journalisten sind immer auf der Suche nach der ultimativen Story, selbst wenn sie schon so berühmt und bekannt sind wie Lex Falk. Aktuell befindet er sich auf dem Planeten 86. Eine Welt, weit weg von der Heimatwelt und doch scheint hier irgendetwas nicht zu stimmen. Seine ersten Recherchen verlaufen ziemlich schnell im Sand. Es gibt irgendwo Rebellen und ein Kampf, aber keiner weiß so wirklich um was es eigentlich geht. Leider ergeht es dem Leser ähnlich. Schon nach den ersten Seiten versucht man herauszufinden auf welche Reise uns der Autor schicken will, aber vergebens, erst auf den letzten Seiten wird alles brav erklärt. Doch er wäre nicht der Reporter, der er ist, wenn er nicht doch etwas findet. Mit den ihm öffentlich vorgeführten Tatsachen gibt er sich nicht zufrieden und dank ein paar Kontaktpersonen und einer jungen aufstrebenden Journalistin, hat er endlich den Faden gefunden, der das Gesamtbild erklären soll. Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat ein Gerät erfunden, mit dem man sich in das Gehirn eines anderen versetzen kann. Man hört, sieht, riecht, schmeckt alles – einfach gesagt, man ist mitten drin. Lex begibt sich nun in den Tank, um sich mit dem Frontsoldaten zu verbinden. Anfänglich etwas unsicher, ist er nach den ersten Sekunden im Einsatz schon völlig dabei. Der Trupp gerät in einen Hinterhalt und einer nach dem anderen wird getötet. Jetzt kommt Dan Abnetts Erfahrung in Sachen Krieg zum Vorschein. Denn als Autor von Warhammer 40.000 hat er schon so manch Gemetzel miterlebt. Sehr blutig gerät der Einsatz nach und nach außer Kontrolle und als der Soldat, in dem Lex steckt auch noch am Kopf getroffen wird, scheint die Mission vorbei. Doch dem ist nicht so und Lex muss nun den Hirntoten Soldaten steuern und sein eigenes Leben und das der restlichen Teammitglieder retten. Klingt an sich doch recht spannend, aber irgendwie bleibt jede Wendung einfach zu vorhersehbar. Immer wieder geraten sie in ein Gefecht. Das eine mal mehr, dass andere mal weniger heftig. Über viele Seite hinweg erfahren wir viel zu wenig über die Hauptstory und ob jemand nun dem anderen ein Bein oder Kopf wegschießt, muss meiner Meinung nach auch nicht in jeder Einzelheit erklärt werden. Ich hatte wirklich gehofft, dass Abnett am Ende zumindest mit einer echten Überraschung aufwarten kann, doch auch diese bleibt eher nur ein Aha. Technisch wird immerhin eine recht realistische Zukunft erklärt, wobei dieser Roman auch in unserer Zeit hätte spielen können, da der Kampf um etwas Besonderes, Einmaliges und Unglaubliches schon jetzt zum Krieg führen würde. Fazit: Du warst schon immer fasziniert von Krieg und Soldatentum? Dann bist du hier genau richtig. Dan Abnett verpackt sein Roman mit harter Action, versucht ein Geheimnis zu lüften und spielt mit seinen Charakteren wie Generäle mit ihren Kämpfern. Wirklich Neu erfindet er dabei leider zu wenig und Spannung hat auch nicht immer was mit Action zu tun. Dennoch bin ich mir sicher, dass er seine Zielgruppe finden wird. Matthias Göbel Autor: Dan Abnett Taschenbuch: 432 Seiten Verlag: HEYNE Verlag Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 09.11.2011 ISBN: 978-3-453-52913-7
  24. "Ähm...Sir?" Es dauerte einen Moment, bis Rev sich gedanklich von seinem Bericht gelöst und auf die wissenschaftliche Assistentin Nina Hansen konzentriert hatte, die am Eingang seines Büros stand. "Was ist denn, Crewman?" brummte er, und klang dabei eine Spur mürrischer als beabsichtigt. "Ich... äh.. Entschuldigen Sie die Störung, Sir. Gerade ein Fähnrich aus dem Maschinenraum da." "Aha, und was wollte der Fähnrich aus dem Maschinenraum?" "Er... hat ich beschwert. Über unseren Energieverbrauch." Da Rev sich noch immer keinen Reim darauf machen konnte, was das zu bedeuten hatte und Crewman Hansen keine weiteren Erklärungen abgab, blieb ihm keine Wahl als nochmals nachzuhaken. "Wieso das denn?" "Er sagte, daß sie ihre Wartungen verschieben mußten, weil sie für uns zusätzliche Energie bereitstellen müssen." "Hm." Rev runzelte die Stirn, lehnte sich in seinem Sessel zurück und starrte nachdenklich an die Decke. "Ich wüsste nicht, wo wir zusätzliche Energie verbrauchen. Fast alle haben Landurlaub, sogar T'Vok." Statt sich weiter das Hirn zu zermartern, entschied er sich für eine andere Vorgehensweise. "Computer, über welchen Anschluss der wissenschaftlichen Abteilung wird derzeit am meisten Energie bezogen?" "Der höchste Energieverbrauch findet an Anschluss SLPS-73625 statt." antwortete die Computerstimme. Da weder Hansen noch Rev die genaue Bezeichnung jedes Anschlusses auswendig kannten, stellte der Tellareite eine weitere Anfrage. "Computer, zeige mir die Position dieses Anschlusses auf einem Plan der wissenschaftlichen Abteilung." Er winkte Hansen zu sich, damit sie mit ihm auf den Monitor schauen konnte. "Das ist die simulierte Schiffsumgebung, die hatte ich ganz vergessen." rief er überrascht. "Kommen Sie mit, wir schalten das Experiment ab." "Ich sollte aber noch Probenbehälter reinigen." protestierte Nina Hansen. "Das kann warten." entschied Rev. Jetzt verstand er, warum T'Vok der Assistentin bei jeder Bewertung schlechte Priorisierung und Ineffizienz vorwarf. Er entschied, ihr seine Gedanken zum besseren Verständnis näher zu erläutern, während sie sich auf den Weg zum betreffenden Labor machten. "Sehen Sie, wenn die im Maschinenraum ihren Wartungsplan verschieben müssen, weil wir zu viel Bereitschaftsenergie benötigen, die ich nicht vorher angemldet habe, dann schreiben die das in ihren Bericht. Der Bericht geht dann zum Chefingenieur und von dort zum Captain. Einer von beiden wird dann bei mir nachfragen, wozu wir denn die zusätzliche Energie benötigt haben. Wenn die erfahren, daß dies auf Grund eines vergessenen Experiments geschehen ist, wird man uns wieder alles möglich vorwerfen." "Ich verstehe, Sir." antwortete Nina, die sich sichtlich bemühen mußte, um mit ihrem Vorgesetzten Schritt zu halten. Sie ereichten das Labor, wo sich noch immer dutzende, kreuz und quer verkabelte Gelpacks und Geräte stapelten. "Suchen Sie den primären EPS-Anschluss, ich fahre inzwischen die Geräte herunter." sagte Rev und begann, Aus-Schalter zu betätigen und ODN-Kabel abzuziehen, während die Assistentin in einem Knäuel von EPS-Leitungen und Verteilern den betreffenden Anschluß suchte. Als der Tellarite das Überwachungs-Terminal erreichte, hatte sie ihn gefunden. Er machte einige Eingaben, stoppte die Datenaufzeichnung und nickte dann der Assistentin zu. "Sie können jetzt abschalten." Hansen betätigte den Hauptschalter und der Monitor zuckte ein letztes Mal, dann blieb er schwarz. "In Ordnung, Sir. Kann ich jetzt mit den Probenbehältern weiter machen?" Sie bemerkte, daß Rev noch immer den Bildschirm anstarrte. "Sir, stimmt etwas nicht?" "In dem Moment, als Sie abgeschaltet haben, war für einen kurzen Moment etwas auf dem Bildschirm zu sehen." antwortete er abwesend. "Hm, vielleicht Restladung aus dem System?" spekulierte Nina. "Möglich." antwortete Rev, der sich inzwischen halbwegs gefasst hatte und sich auf den Weg zur Tür machte. "Aber ich meine, dort für einen kurzen Augenblick "Mission erfolgreich" gelesen zu haben. Und das wäre schon mehr als ungewöhnlich. Machen Sie Feierabend für heute, Crewman." Den halbherzigen Protest der zierlichen Assistentin, daß sie ihre Schicht doch eigentlich gerade erst angetreten hatte, nahm der Wissenschaftsoffizier schon nicht mehr wahr.
  25. „Na? Was meint Ihr?“ George blickte in die Runde, die aus Gavin Charousek, Suval und Trent Carter bestand. Jeder der Anwesenden betrachtete sich das Innenleben des neuen Warptriebwerks, dass in den Schiffen der Orion Klasse Verwendung finden sollte. Das Gerüst, dass die Leitungen und Warpspulen trägt wurde vom Holodeck in Original Größe dargestellt und war insgesamt 190 Meter lang und 3 Stockwerke hoch. „Faszinierend“, tat Suval Kund und betrachtete sich die Konstruktion mit einer leicht gewölbten linken Braue. „Dagegen ist unsere Bastelei wirklich……………“, der Ungar suchte nach den richtigen Worten und ruderte dabei mit seinen Armen leicht in der Luft. Doch ihm wollten die Worte nicht einfallen. „Junge, Junge. Seit der NX Klasse dürfte es die radikalste um Konfigurierung eines Warptriebwerks sein. Zumindest was ich zu Gesicht bekommen habe“, gesellte sich nun auch der Erste Offizier hinzu. „Das ist bisher nur der Vorläufige Entwurf“, führte George weiter aus.“ Die ersten Tests verliefen sogar ermutigend.“ „Du meinst also, dass es erst beim zwoten Versuch sich zerlegt hat?“ Carters schelmischer Kommentar forderte einen Blick des Chefingenieurs heraus, den man mit feuernden Phasern gleichsetzen konnte. Doch dies hielt nur eine halbe Sekunde an. Dann entspannte sich Sheridan wieder. „So was in der Art“, antwortete dieser mit einem seufzen. „Unser Triebwerk ist erprobt und hat auch viele tausend Lichtjahre auf dem Buckel. Aber dieses hier ist so neu, dass man noch eine Weile braucht, bis man erst alle Krankheiten kennt, bevor man mit dem Ausmerzen der selbigen beginnen kann.“ „Du kriegst es hin“, sagte Trent in einem aufmunternden Ton. „Immerhin haben wir es auch mit unserem Schiff geschafft.“ „Das ist es ja. Irgendwie kann ich das Ungleichgewicht nicht kompensieren, welches vom Wurmloch ausgeht. Vielleicht hat einer von Euch eine Idee?“ bat George die Anwesenden um Hilfe. „Hierfür wäre ein Studium der Testresultate notwendig Commander. Vielleicht vermögen diese eine Lösung des Problems aufzuzeigen. Auch habe ich bereits erste Inspirationen der Ausrichtung der Spulen betreffend.“ „Danke Suval. Falls sonst noch jemand eine Idee hat wäre Ich Dankbar. Denn die Alternative lautet dieses Triebwerk hier bis zur Ankunft auf der Erde noch mindestens 80-mal zu sprengen.“
  26. Ich glaube inzwischen, dass die Macher uns, was den zeitlichen Rahmen angeht, etwas in die Irre führen wollen. Vermutlich behandelt die Serie jene Ereignisse, die zu den 70 Jahre andauernden Feindschaften zwischen der Föderation und den Klingonen führen, wie Spock sie 2294 erwähnt. Die Handlung setzt demnach in Wahrheit in den 2220er Jahren an. "Michael" zerstört dabei irgendeinen klingonischen Tempel (darum diese Kultisten) als kurz vor der Beförderung zum Captain stehender erster Offizier der Shenzhou. Danach wird sie als in Ungnade Gefallene (so wurde sie bisher immer beschrieben) auf die Discovery versetzt und zum Lt. Commander degradiert. Dieses Ereignis scheint im Pilotfilm behandelt zu werden, aus dem der Trailer zusammengeschnitten wurde. EIne Handlung um 2220 würde auch Folgendes erklären: - Sareks optisches Alter, das eigentlich dem aus TOS entsprechen müsste. Hier ist er jedoch gefühlt 15 Menschenjahre beziehungsweise 30 bis 40 Vulkanierjahre jünger. - Die Nähe zu den Enterprise-Uniformen und das eigenständige Design, TOS passiert eben erst in 30 bis 40 Jahren - Die Registriernummern der Schiffe (NCC-1031, NCC-12irgendwas) sind ne ganze Ecke niedriger als die der Original-Enterprise und der meisten anderen Schiffe der Constitution-Klasse, die zehn Jahre vor TOS schon im Einsatz ist Offen bleibt, warum dann ausgerechnet jemand als Harry Mudd gecastet wurde. Vielleicht wird er der hinterher eingefroren?
  27. Ich finde es gar nicht problematisch, dass es zu "modern" im Hinblick auf die Technik wirkt. Das ist durchaus mit dem Kanon zu vereinbaren und auch einfach nötigt, wenn man 2017 eine Serie dreht, die 250 Jahre in der Zukunft spielen soll. Ich seh da auf den ersten Blick auch nichts, das moderner als bei TNG wäre, wie man es teilweise liest. Klar, bei TNG waren die Displays nicht echt und dadurch entsprechend statisch, aber das hatte einfach produktionstechnische Gründe und drüber kann man mit etwas Fantasie leicht hinwegsehen, wenn man im Hinterkopf hat, dass das Plexiglas kein Plexiglas darstellen sollte, sondern hochauflösende Touchscreens. Den Look aus TOS hätte man dennoch viel besser einfangen können. Zu Kompromissen war man ja durchaus bereit, wie man an den Kippschaltern und antik anmutenden Kommunikatoren sieht. Man hätte aber viel stärker die Farbpalette der Originalserie einfangen und das OS nach Art der Kontrolltafeln aus TOS aufziehen müssen. Enterprise hat das teilweise gemacht, wobei die Farben da etwas gesetzter waren. Die bunte Optik aus TOS ist bis heute sehr prägend. Das, was man im Trailer stattdessen sieht, dagegen generisch und ohne jeden Wiedererkennungswert. Als Fan fühle ich mich da schon ziemlich verschaukelt. Dabei wirbt die Serie sogar damit, dass sie während bzw. kurz vor einem etablierten Zeitrahmen spielt. Wenn man schon unbedingt in einem bekannten Zeitrahmen was erzählen will, muss man auch in den sauren Apfel beißen und einsehen, dass man sich optisch nicht alles rausnehmen kann. (Das gilt auch für den Inhalt, wobei man darüber noch zu wenig weiß.) Beim Außendesign des Schiffs ist das nicht anders. Selbst bei STINO hat man, was das angeht, einigermaßen die Epoche eingefangen. Und nun bekommen wir ein völlig überladenes Design mit eckigen Gondeln, das kaum wiederkehrende Elemente aufweist. Ich vermisse nicht nur die zylindrischen Warpgondeln mit dem rot-bunt kreiselnden Bussardkollektoren. Die Behauptung, das würde potentielle Neulinge abturnen, kann man bei so was nicht gelten lassen. Denen ist eh alles egal, solange es nicht nach Baumarkt aussieht. Es mangelte schlicht entweder am Willen oder an den Fähigkeiten. Axanar hat das deutlich besser hinbekommen, wie unter anderem die U.S.S. Ares beweist. Bei den Uniformen hätte ich auch mehr Farbe erwartet. Wirkt für mich eher wie eine Galauniform, die man neben aufgemotzten Uniformen aus The Cage tragen könnte. Und ich sehe auch nicht ein, dass man die Klingonen so dermaßen verunstalten muss, während man gleichzeitig immer noch auf Außerirdische setzt, die einfach nur bunt angemalt sind oder denen spitze Ohren angeklebt wurden. Sehe also die Logik dahinter nicht. Die Klingonen sehen, vor allem mit dem Kostum, auch ziemlich luschenhaft aus. Immerhin hat der Klingone, der auf dem Sarkophag abgebildet ist, eine typische Klingonenmähne. Insofern könnten das auch irgendwelche Kultisten sein, zu deren Auftreten das Entfernen jeglicher Körperbehaarung gehört. Vielleicht haben sie sich auch genetisch verunstaltet, wer weiß. Die haben da jedenfalls einen ziemlich sektenhaften Charakter.
  28. Ja aber der Abrams Anteil bleibt noch zumindest was den Trailer angeht im erträglichen Ausmaß. Nun deswegen ( auch wenn die Serie wirklich gut sein sollte ) werde ich mir dennoch kein Netflix zulegen. Entweder es kommt im klassichen TV oder eben der DvD/Blu Ray release. Ich könnte mir vorstellen dass es sich bei den gezeigten vielleicht um eine Art Sekte oder so handeln könnte die ihren Kult wiederbeleben wollen. Jedenfalls wirkten einige Einstellungen wie wenn man "Die Mumie" und Klingonen zu einem ganzen gemixt hätte, Muss nicht schlecht sein. Nur wird dies sehr wahrscheinlich ein frommer Wunsch bleiben.
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