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Showing most liked content since 05.07.2015 in all areas

  1. 3 points
    Am 15. Juli ist es soweit: "Die SciFi-Story" erscheint endlich auch auf Deutsch! Wir werfen einen Blick auf die Inhalte und Verlosen fünf Exemplare der Expidition in die gecshichte der Science Fiction an Euch. Darunter auch zwei exklusive Steelbook-Editionen! Eine Expedition in die Geschichte der Science-Fiction von Avatar bis Zurück in die Zukunft - das ist "Die SciFi-Story". Auf 172 Minuten zeigen die Produzenten Ben Southwell und John Das von BBC die Meilensteine, die Science-Fiction in Literatur, Film und Fernsehen hervorgebracht hat. Visionäre wie Isaac Asimov, Regisseure wie John Carpenter und legendäre Darsteller wie Rutger Hauer und William Shatner erklären, warum es kein Genre gibt, das uns mehr fesselt als Science-Fiction. Es sind Zukunftsvisionen, die die Faszination von Science-Fiction-Filmen ausmachen. Doch wie kamen die Macher darauf, Replikanten wie im Film „Blade Runner“, ein Wesen wie E.T. oder den Wüstenplaneten Dune zu erfinden? Wir blicken auf das Genre und schildern, wie Science-Fiction von gestern die Gegenwart mitgestaltet – denn aus Fiktionen wurde bereits in vielen Bereichen Wirklichkeit – und die Gedankenspiele um Zeitreisen und Außerirdische beflügeln immer wieder unsere Fantasie. Hier ist der Trailer: Das Gewinnspiel Gewinnt einen von folgenden Preisen: 2x limitierte Steelbook Edition auf Blu-Ray oder 3x die DVD-Version Wie Du gewinnen kannst: Dazu gibt es drei einfache Möglichkeiten: Kommentiere unterhalb des Artikels und drücke den "Gefällt mir" Button - was ist Deine "SciFi-Story"? Wie bist DU zur Science Fiction gekommen? Melde dich in unserem Forum an und kommentiere dort. Also hier :D Gehe hier auf Facebook und hinterlasse dort deinen Kommentar und ein "Gefällt mir" Der Gewinner wird per Los ermittelt - der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Redaktion behält sich vor, besonders außergewöhnliche SciFi-Storys als gewinner auszuwählen. VIEL SPASS UND GLÜCK!!
  2. 1 point
    Zu meinem vorletzten Posting kann ich wohl korrigieren: das Kind im 1. Trailer ist die Hauptdarstellerin (und nicht Spock)....das Ohr war ja nicht ganz zu sehen.... dass die Hautfarbe etwas dunkler ist war mir schon aufgefallen aber manchmal können Lichtverhältnisse etwas täuschen und davon abgesehen gibt es ja auch den Eindruck dass die Produzenten von ST Discovery es nicht so genau nehmen mit den äusseren Erscheinungsbildern....womit ich natürlich darauf anspiele dass die Zeitspanne zwischen "The Cage" und "TOS" hier vom Erscheinungsbild her eher wenig Wiedererkennungswert hat...Wiedererkennungswerte haben allerdings die Phaser, die Tricorder, die Kommunikatoren und auch dass die Hosen nun in den Stiefeln sind.... ja das fühlt sich richtig an. Gut finde ich dass die Klingonenszenen allesamt mit Untertiteln erscheinen und sie durchgehend in klingonisch zu hören sind. Das war meines Erachtens eine richtige Entscheidung. Im 2. Trailer ist nun nach Sarek ein weiterer etablierter Charakter mit Harry Mudd zu sehen. Ich nehme mal an dass dies die Gastauftritte sind von denen im Vorfeld gesprochen wurde. Ich kann mir kaum vorstellen dass Charaktere mit Originalschauspielern auftauchen werden. Trailer Nummero 2 wirkt insgesamt auch wie eine Kinoproduktion was die Ausstattung angeht.... aber das ist es halt nicht was Star Trek umbedingt ausmacht.... Der Kanon sollte auch designtechnisch berücksichtigt werden... und da habe ich Zweifel ob sie da die geeignete Zeitepoche ausgewählt haben. Ich möchte mich ja gerne freuen auf ST Discovery.... aber irgendwie...ist so das Gefühl "Ich weiß nicht recht..." Aber nun noch ganz was anderes: LIEST HIER IM FORUM EIGENTLICH NOCH JEMAND?(Ich meine mehr als eine Handvoll)
  3. 1 point
    Die USS Community kroch, geführt von den beiden Ok’Ta-Piloten, vorsichtig durch die desolaten Subraumkanäle auf dem Weg nach Gamma 7. Dackbad war vor ein paar Stunden eingetroffen und nutzte die Zeit, um sein Nestschiff im Hangar gründlich zu putzen. Bei Gamma 7 sollte die Community auf ein romulanisches Schiff treffen, welches den Auftrag hatte, den geretteten Piloten abzuholen. Tenner und Aisowaren endgültig aus der Krankenstation entlassen worden und Assjima saß in ihrem Büro, ohne so richtig zu wissen, was sie als nächstes unternehmen sollte. Der letzte Bericht war fertig getippt, es war kein Elijah da, der ihr irgendwelche mystischen Theorien unterbreitete. Keine Marla, welche die psychologischen Inhalte alter Geschichten analysierte. Kein James, der ihr neue Ideen aus der Crew erzählen wollte … sie hatten alle frei und schliefen oder hingen im Casino herum. Diese Ruhe auf der Krankenstation war ihr fast schon fremd geworden. Eigentlich konnte sie genauso gut Feierabend machen. Zumal ihr mangels Ablenkung der Flug durch den Subraumkanal einmal wieder zu schaffen machte und sich ein leichtes Unwohlsein in ihr ausbreitete. So stand sie auf, warf noch einen letzten Blick in den Raum, löschte das Licht und trat auf den Korridor. „Guten Tag, Doktor“ Assjima zuckte erschrocken zusammen und drehte sich um. Die kleine Elmag stand vor ihr und lächelte sie freundlich an. „Hallo Entack. Weist du schon, ob du noch bis zur Raumstation bei uns bleiben darfst oder musst du demnächst zurück zu deinem Nestschwarm?“ „Weder noch. Der Rat der Taxa hat nämlich beschlossen, dass Dackbad und ich die Ehre haben werden, die Ok’Ta bei den Vorbereitungen zu den Beitrittsverhandlungen zur Föderation zu vertreten. Euer Captain wird vermutlich demnächst den Befehl erhalten, uns direkt zur Erde zu bringen.“ Die Deltanerin starrte ihr Gegenüber einen Moment lang mit offenem Mund an. „Das sind ja tolle Neuigkeiten!“ Dann ging sie in die Knie und umarmte die Ok’Ta. „Ich freue mich wahnsinnig. Wir werden noch viel Zeit miteinander verbringen können und du wirst viele neue Dinge entdecken dürfen.“ „Ich bin auch schon ganz aufgeregt. Das wird richtig spannend! Und ich kann den Damen und Herren von der Föderation zeigen, dass die Ok’Ta nicht nur aus rüpelhaften Erpeln bestehen.“ Assjima lachte. „Oh ja – das würde uns nämlich keiner glauben, wenn wir nur mit Dackbad dort aufkreuzen würden. Hast du schon deinen zweiten Nachmittagsimbiss bekommen?“ „Nein. Ich war gerade auf dem Weg ins Casino. Möchtest du mich begleiten?“ „Ich würde dich lieber in mein Quartier einladen und dir etwas Anständiges kochen.“ „Was Deltanisches?“ Die Ärztin nickte. „Wenn du möchtest, dann sehr gerne.“ „Wunderbar. Dann lass uns gehen – ich habe mächtigen Hunger.“
  4. 1 point
    Dank des Threads hier, bin ich auf die Prometheus Reihe aufmerksam geworden, welche ich dann komplett erworben habe. Die drei Bände mit insgesamt ca. 1200 Seiten zeigen sehr schön, dass im Primeuniversum noch lange nicht die Luft raus ist. Am Anfang des ersten Bandes bekommt man in einer art Prolog das Ende der USS Valiant ( NCC 1709 ) ein Schwesterschiff der Originalen Enterprise mit, welches im Lembatta Cluster auf einem unbekannten Planeten verloren geht. Alleine diese Passage enthält für den Restlichen verlauf der Trilogie entscheidende Informationen für den Leser und auch Protagonisten, aber da will ich nicht zuviel verraten. Dann erfolgt der Sprung in das Jahr 2385 ( Sternzeit 62835,1 ) wo wir Starbase 91 kennenlernen und auch sogleich Zeuge für deren Untergang werden. Ebenso ereilt auch eine klingonische Bergbaukolonie auf einem Asteroiden das gleiche Schicksal. Die Föderation und die Klingonen entsenden darauf hin je ein Schiff, zum einem die Prometheus ( welche in der VOY Folge Flaschenpost zu sehen war) unter dem Kommando von Captain Richard Adams und zum anderen die IKS Bortas welche bereits in TNG den Kanzlern Kem`pec und Gowron als Flagschiff diente und in den letzten Jahren mehr und mehr aufs Abstellgleis innerhalb der klingonischen Flotte geraten war, weswegen auch Captain Kromm das Kommando über diese erhielt, da man der Ansicht war, dass dessen Fähigkeiten für ein halb heruntergekommenes Schiff ausreichen würde. Beide Besatzungen haben Schwierigkeiten zusammen zu arbeiten, da die Sucht nach erwerb von Ruhm und Ehre durch Kromm die Ermittlungen ständig torpedieren und Adams dabei immer hinterherräumen darf. Aber irgendwie und auch mit der Hilfe von Spock, der sich als Vertreter der Föderation vor Ort aufhält, können beide Besatzungen mit der Zeit immer mehr Erfolge verbuchen. In den Bänden haben Sehr viele bekannte aus TNG und DS9 ihren Gastauftritt. Es werden geschickt auch verweise auf Ereignisse aus den Serien usw eingebaut, so dass diese auch als glaubhafte Referenzen für die Protagonisten dienen. Was zunächst als Ermittlung wegen eines Terroranschlages beginnt nimmt gegen Ende des dritten Bandes eine überraschende Wendung, und lässt die Sache in bester ST Tradition enden. Was ebenfalls sehr schön an diesen Büchern ist, dass die Besatzungen der Prometheus und der Bortas in einer art Index nochmals aufgeführt sind. Auch gibt es immer eine Sternenkarte des Lembatta Clusters, der den Ort der Handlung veranschaulicht. Jedoch sollte man auch die Ereignisse aus den anderen Romanreihen kennen, da diese mit eigeflossen sind und somit eine eindeutig veränderte Szenerie des Alpha und Betha Quadranten aufzeigen, jedoch ohne dabei das JJ Verse zu beachten. Zumindest habe ich darauf keine Hinweise beim Lesen entdecken können. Letztenendlich kann man diese Bücher jedem Fan ans Herz legen.
  5. 1 point
    So liebe Leute, meine Filmkritik ist online: http://www.treknews.de/treknews/newspro-treknews/static/146892742436548.php Mich würden nun natürlich zwei Dinge interessieren: Eure Meinung zum Film und Eure Meinung zum Review :D LLAP!
  6. 1 point
    Nachdem auch die TNG Ära bereits 15 Jahre Geschichte ist, hätte ich mir eine Art Next Next Generation gewünscht. Keine Einschränkungen und die heutigen technischen Darstelungmöglichkeiten passen viel besser in eine entferntere Zukunft.
  7. 1 point
    Bei mir ist es mit einer fiktiven Figur umschrieben: Sherlock Holmes. Als ich jünger war, wollte ich immer Privatdetektiv werden. Ich rannte mit Lupe und Kittel durch die Welt und nahm allen Leuten Fingerabdrücke ab, jeder könnte ja ein Verbrecher sein; Als Kind lässt man einem dies durchgehen. Da war es natürlich klar, dass ich Fan von Miss Marple, Sherlock Holmes usw. war. Als ich eines Tages durch den Fernseher zappte, sah ich einen sehr hellhäutigen Sherlock Holmes, was mich interessierte. Ich blieb hängen und war sofort begeistert. Dies war der Beginn meiner Science Fiction Begeisterung. Elementary, Dear Data bzw. Sherlock Data Holmes zog mir den Ärmel rein. Von da an verpasste ich keine Folge von TNG. Mein ganzes Taschengeld gab ich für Videokassetten aus, um die Sendungen jeweils aufzunehmen. Wenn die Gefahr bestand, eine Folge zu verpassen, wurde ich beinahe panisch und ich blieb lieber zu Hause, als in die Ferien zu gehen. Während der Matur (bzw. Abitur) hängte ich meinen Schrank und mein Zimmer mit Bildern zu. Ich surfte stundenlang nur zu Star Trek. Mit Voyager ging es dann weiter. Ich war begeistert, dass eine Frau ein Captain war und die Geschichte fand ich auch spannend. Mit der Zeit litt es ein wenig, vor allem als Seven of Nine hinzu kam, die ich als zu sexualisiert dargestellt fand, und da Captain Janeway immer drastischer wurde. Es wiederholte sich letztlich immer irgendwie. Dennoch bin ich ein grosser Fan. Star Trek war allgemein mein Tor zu Science Fiction. Ich war begeistert von der wissenschaftlichen Auslegung dieser Serie und den physischen Überlegungen. Als Belohnung bekam ich von meinen Eltern jeweils die Hefte zu TNG mit einer DVD geschenkt, bis ich die ganze Serie hatte. Ich erzählte beinahe nur von Star Trek. Meine Freunde konnten es wohl kaum mehr ertragen. In der Community konnte ich dann weiter reden. Ich fand es auch immer toll, wie angenehm diese Leute sind! Einen sehr guten Freund habe ich alleine über Star Trek kennen gelernt. Deep Space Nine konnte mich nicht packen und Star Trek: Enterprise auch nicht. TOS war dann eher was, alleine schon durch seinen Klassiker-Status. Später kam immer mehr dazu und mischte sich auch zusehends mit Fantasy. Nun bin ich am Aufholen mit Superhelden-Comics. Aber Nichts wird für mich je an Star Trek herankommen! =^= \\// LLP P. S.: @andi_x86 auch bei mir ist es mein erster Beitrag nach einer Ewigkeit (neun Jahre könnten hinkommen). Tolles Thema!
  8. 1 point
    Erster Gedanke... ne, oder ?! 5 Minuten später ... Hm ... Vielleicht funct es ja ... Weitere 5 Minuten später ... da kann man ziemlich viel rausholen, wenn man clever ist ! Also über das Schiffsdesign wird man in den nächsten Jahren noch genausoviel diskutieren, wie über den JJ-Trek, da wette ich Haus und Hof drauf Ich schwanke noch zwischen "endlich mal was anderes" und "ne, oder?" Zur zeitlichen Einordnung... da ist meiner Meinung nach alles möglich. Man findet Designelemente aus Enterprise, TOS und TMP. Wegen der Registrierungsnummer würde ich mich jetzt auch nicht auf's Glatteis führen lassen - Die Constellation aus TOS hatte die NCC 1017 ... Von daher ist von vor TOS über während TOS bis vor/während TMP, meiner Meinung nach, noch alles drin ... Aber lassen wir uns überraschen ... ich bleibe weiterhin optimistisch und gehe da mal ganz ohne Vorurteile ran...
  9. 1 point
    Vorerst klingt das Review zum Film Gehaltvoller als alles andere was man bisher davon zu sehen bekommen hat!^^ Wenn man dann den Film gesehen hat, wird man sehen was mehr Biss haben wird.
  10. 1 point
    70er: Ich wuchs auf dem Lande auf und las viel. Comics und später Karl May und Jules Verne (20.000 Meilen unter dem Meer, Reise zum Mittelpunkt der Erde, u.a.). Im Fernsehen kam in den 70ern Raumschiff Enterprise. Geliebt habe ich jedoch Time Tunnel. Mit 12 Jahren fand ich im Sperrmüll eine Kiste mit hunderten Perry Rhodan Heften. Für Jugendliche ist Perry Rhodan sicher spannend - heute finde ich es - was die Interaktionen und politischen Plots betrifft - flach und lächerlich, was auch für Karl May - aber nicht für Jule Verne gilt. 80er: In den 80er Jahren kamen dann Homecomputer auf wie C=64 und Atari ST und unter den Computerfreaks wurde Per Anhalter Durch die Galaxis zur Pflichtlektüre. In Buch Form rockte Cyerpunk: Iain Banks, John Shirley, John Brunner (Schockwellenreiter), William Gibson (Neuromancer, Difference Machine), Patrick Tilley (Die Amtrak-Kriege), Philip Jose Farmer (Flusswelt-Zyklus) und Bruce Sterling (Islands in the Net) wurden meine bevorzugten Autoren. Der Film Back To The Future darf nicht vergessen werden - wo bleiben eigentlich die fliegenden Autos und Hoverboards? 90er bis heute: In den 2000ern wurde sah ich gern Star Trek: Enterprise (2001 – 2005). Mit TNG, Voyager und Babylon 5 wurde ich nie warm - für meinen Geschmack zu "clean", flach, dümmlich und zu amerikanisch. Star Wars hat merkwürdigerweise viel mehr Tiefgang. Meine Lieblings SF-Serie ist Firefly und der dazugehörige Film Serenity. Auch der Dune Zyklus von Frank Herbert ist genial - ebenso die Dune Verfilmung von David Lynch. Ornella Muti, que Bella - Flash Gordon mit Ornella Muti muss man natürlich auch gesehen haben, Ich liebe zudem Doctor Who 2005, der noch von seinem Offspin TORCHWOOD übertroffen wird. Den ersten Stargate Film habe ich sicher 20 mal gesehen. Stargate Atlantis und Battlestar Galactica 2005 kenn eh jeder. An Filmen wäre dann noch Outlander, Cowboys And Aliens, Timeline und das neuere Timemachine zu erwähnen. Steampunk und Timetravel sind schon fast eigene Genres. Komplett unbekannt aber supergenial sind die SF-Bücher aus der DDR Der Samenbankraub und Wer stiehlt schon Unterschenkel von Gert Prokop.
  11. 1 point
    Bei mir fing alles an einem Sonntagabend an, die Initialzündung für meine Sci-Fi Begeisterung. Es war schon spät und ich hätte eigentlich schlafen sollen, tat es aber zum Glück nicht. Stattdessen sah ich mir mit staunend offenem Mund im ZDF die erste Folge der TV-Mini-Serie "Die Mars Chroniken" an. Meine Eltern waren nicht da, meine ältere Schwester schlief den Schlaf des gerechten Enid Blyton Fans, nur mich zog es unerlaubt vor den Fernseher. Beim wöchentlichen Durchforsten der neuen Programmzeitschrift, deren Name da Prisma lautete, was mir heute wesentlich tiefgründiger erscheint als damals, nach Dracula Filmen und anderen Perlen fiel mir gleich das krümelige kleine Foto auf, das einen Marsianer mit sehr ernsten Gesichtszügen und einer in die Ferne gerichteten Waffe zeigte. Dann stand noch der Name "Rock Hudson" in der Darstellerliste und von dem wusste ich damals bereits, dass er nicht irgendein Dahergelaufener war, sondern sein Geld hauptberuflich mit diesem Schauspielkrempel verdiente. So saß ich also vor dem großen, minutenlang nach dem Einschalten noch leicht knisternden Palladium Röhrenfernseher, ständig im Zustand höchster Anspannung ob der verfrühten Heimkehr meiner Eltern. Es war der dritte April 1983 und ich war acht. Von der Vorlage des großen Ray Bradbury und ihrer nach heutigen Maßstäben doch eher dilettantischen Umsetzung wusste ich damals noch nichts. Auch war es mir leider nicht vergönnt, die beiden Folgeteile zu sehen. Schade. Mein literarischer SF-Erstkontakt folgte ein oder zwei Jahre später, als meine Eltern mir von einer Einkaufstour das Buch "Der Sonnentanz und andere Stories" von Richard Wilson mitbrachten. Sie hatten es ganz offensichtlich nicht sehr aufmerksam durchgeblättert, denn dieser Stoff war für Kinder alles andere als geeignet. Nun ja, ich mache ihnen keinen Vorwurf. Zugang zu den Geschichten fand ich zwar erst einige Jahre später, diese haben mich aber dann nachhaltig beeindruckt, das Buch besitze ich heute noch, wahrlich kein Meisterwerk, aber für mich eine schöne Kindheitserinnerung und auf ewig ein Bindeglied zur Science Fiction. So, jetzt wisst ihr es. Mein Lieblingswerk ist übrigens seit vielen Jahren "Rendezvous mit Rama" von Arthur C. Clarke, leider scheiterten bereits mehrmals Pläne für eine Verfilmung, die bei diesem Stoff keine Schwierigkeiten bereiten sollte. Bis dahin, Andreas P.S.: für alle die sich vielleicht wundern: die 86 in meinem Nick bezieht sich auf eine Prozessorgeneration, nicht auf mein Geburtsjahr. Edit: mein erster Beitrag nach fast 9 Jahren, also: Hallo zusammen!
  12. 1 point
    Mein Erstkontakt waren die Perry Rhodan Taschenbücher, die mein Vater herum liegen hatte. Die Titelbilder fand ich aber teilweise sehr verstörend (mit 7 Jahren). Da hätte ich nie gedacht, dass ich das mal gerne lesen würde. Auch im Fernsehen fand ich SF teilweise sehr gruselig. Besonders einige Masken (z.B. der "Androide" aus der Time-Tunnelfolge, in der Aliens die Atmosphäre absaugen wollen) aber auch die Effekte bei Startrek stießen mich als Kind ab. Trotzdem haben mich die Geschichten fasziniert und ich schaute mir irgendwann die Wiederholung von Raumpatrouille an. Durch ein Nachbarskind fielen mir ein paar Perry Rhodan im Bild in die Hände. Die Comics haben mir irgendwie geholfen, den Gruseleffekt zu überwinden. Es folgten Mondbasis Alpha und Die Mädchen aus dem Weltraum. Zu der Zeit fing ich dann auch an SF zu lesen. Ich weiß nicht mehr welches mein erster SF-Roman war, ich glaube "Der Schrecken der USO", ein Perry Rhodan Taschenbuch. Danach hatte es mich endgültig gepackt und ich fing an regelmäßig Atlan (2. Auflage) zu lesen, später PR (4. Auflage). Ebenso begann ich die Taschenbücher in unserer Zentralbibliothek (vor allem Heyne) zu lesen. Die Themengebiete Zeitreise, Parallelweltentwicklung und alternative Gesellschaften finde ich nach wie vor spannender als jeden Krimi.
  13. 1 point
    Mit der Wiedergeburt von Data, hat Star Trek einen der schillerndsten Charaktere zurückgewonnen und ich gebe zu, dass ich selbst sehr gespannt war, wie es mit ihm weitergehen wird. In dem Körper seines Vater Noonien Soong hat er jetzt die Chance noch einmal völlig neu anzufangen und vor allem kann er seine Tochter Lal aufwachsen sehen. Selbst ein Androidenkind scheint so etwas wie eine Pubertät durchzumachen und so verwundert es nicht, dass Lal nicht immer auf ihren Vater hört oder dass es ihr hin und wieder nicht ganz so gut geht. Doch das scheint eher nur die Nebengeschichte zu sein, denn vielmehr treffen wir auf einen alten Bekannten, der schon viele Jahre nicht mehr in Erscheinung getreten ist - Professor James Moriarty. Nicht nur für mich als Leser eine große Überraschung, sondern auch für Data. Das Wiedersehen ist allerdings nicht ganz so freundlich, da Data ihn damals in einen Energiewürfel verbannt hat und Moriarty irgendwann die Wahrheit herausgefunden hat. Rache ist allerdings nicht sein Ziel, vielmehr entführt er Lal, um Data zu drängen ihm auch einen Androidenkörper zu besorgen, damit er sein Lichtgefängnis endlich verlassen kann. Data ist mehr als in Sorge um seine Tochter und nimmt nun Hilfe von seinem besten Freund an – La Forge. Ab jetzt nimmt der Roman seinen Lauf und man erfährt nach und nach wie Data die letzten Monate gelebt hat, ein Kindermädchen für Lal fand und wie es Moriarty die letzten Jahre so ergangen ist. Noch hat Data keinen Plan, wie er Lal retten kann, aber die ersten Ideen finden sich bei einem uns alt vertrauten Händler – Harry Mudd. Genau richtig, der gleiche, der damals schon mit Kirk zu tun hatte lebt immer noch und versucht sich kybernetisch am Leben zu halten. Wir erfahren auch wie er die Welt der Alice verlassen konnte und welch ein Zufall, der gefundene Babysitter für Lal ist genau diese eine Alice, welche später dem Roman ein friedliches Ende beschert. Doch das sind noch nicht alle alten Geister die wieder geweckt werden müssen, da haben wir noch den verrückten Sammler Kivas Fajo. Damals wollte er nur Data in seiner Sammlung haben, jetzt ist auch er hinter allen kybernetischen Wesen her, um seine Sammlung komplett zu machen. Vielleicht ein wenig zu viel in der Vergangenheit herumgestochert, denn nicht immer sind auch die zwielichtigen Gestalten von damals immer noch so eindrucksvoll wie früher. Dafür hat mir außerordentlich gut Datas Schiff und die darin verbaute KI „Shakti“ gefallen. Schlagfertig, technisch auf dem aller neusten Stand und mit umsorgender Vorausschau wäre diese Reise ohne sie gar nicht möglich gewesen. Genau solche Neuschöpfungen bringen Star Trek weiter und sollten ausgebaut werden, denn ich bin mir sicher, dass wir nicht das letzte Mal von Data gelesen haben und selbst Moriarty scheint sich jetzt dank seiner neuen Zukunft auf etwas völlig neues vorzubereiten. Fazit: Jeffrey Lang mischt die alten und die neuen Abenteuer und findet dabei viele gute Ansätze. Dank bekannter Figuren findet sich jeder Star Trek Fan sehr schnell zurecht und kann mit den gewohnten Eigenschaften der Helden und Gegner umgehen. Leider gibt es viele eher zähe Rückblenden, welche nicht zwingend der Geschichte helfen und auch manch Figur erscheint nur Beiwerk, als dass sie wirklich Auswirkung auf das Ende hat. Dafür darf Data jedoch endlich wieder ins Geschehen zurück, was von mir aus noch viele Jahre so weitergehen kann. Matthias Göbel Autor: Jeffrey Lang Taschenbuch: 370 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.05.2016 ISBN: 978-3-86425-788-9
  14. 1 point
    Captain Future. Wenn einen der eigene Vater in jungen Jahren einfach sitzenlässt, beginnt man schnell, nach Vater-Figuren zu suchen - ob nun bewusst oder unbewusst, ob im Real Life oder auf der Mattscheibe. Und so sah ich damals zufällig die Erstausstrahlung von Captain Future im ZDF, und ich war sofort hin und weg von dieser Serie. Captain Future, dieser warmherzige, mutige, ehrenwerte und für das gute kämpfende Held - den hätte ich als damals junger Hüpfer sofort als meinen Vati aktzeptiert. Und dessen tolle Crew als meine Ersatz-Familie. Nicht zu vergessen die hübsche Joan Landor, in die ich kindlich-verknallt war, natürlich hätte ich sie dem Captain nie streitig gemacht. Hach ja *Nostalgie-Seufzer* Und als Nebeneffekt war ich von da an natürlich auch für immer der Science Fiction verfallen. PS: ich habe mir viele Jahre später all meine typischen 80er Kindheits-Serien nochmal reingezogen, die mich einst begeisterten. Sternensommer, Tim Thaler, Unterwegs nach Atlantis o.ä. Bei den meisten dachte ich mir heute, "oha, doch bisschen arg naiv", "unglaublich dass mir das damals so gefiel" usw. - nur Captain Future, diese Serie hat mich heute noch genauso gepackt wie damals. Inkl. Gänsehaut, feuchten Augen und Lachern. War, ist und bleibt für mich eine unglaublich gute SciFi-Serie.
  15. 1 point
    Wie kommt man zu Star Trek und Science Fiction? Das ist einfach zu beantworten es gab nur 2 Fernsehsender Sport oder Star Trek, da mein Vater keinen Sport mochte war Star Trek Programm... ok er war auch Scifi Fan. So wurde wohl auch ich zum Scifi Fan und nach vielem im Filmbereich landete ich bei Star Trek und mit dem Start von Next Generation begleitet es mein ganzes Leben. Der Rest ist Geschichte und es macht auch nach über 30 Jahren noch Spaß mit Star Trek Fans auf der ganzen Welt zusammenzutreffen und die leuchtenden Augen zu sehen wenn sich die Nasen an den Vitrinen mit meinen Exponaten plattdrücken - Es ist immer noch die dankbarste Fangemeinde egal auf welchem Kontinent und in welcher Sprache. Ok es ist natürlich auch Cool wenn Kaptain Kirk für Fotos auf meiner Brücke sitzt - auch wenn ich dafür die Brücke nach England schaffen muß, aber was macht man denn nicht alles wenn man Science Fiction Fan ist. .... Es ist immer wieder schön ein Teil davon zu sein und Heute meine Sammlung und Leidenschaft mit der ganzen Welt zu teilen. Es gibt wohl kaum jemand der sich nicht an Spock Kirk oder sonst einen aus dem Universum erinnern kann - das liegt wohl auch daran dass es nicht nur Science Fiction ist sondern auch glaubwürdig und eine Zukunft ist, in der man auch leben möchte. In diesem Sinne lebt alle lange und in Wohlstand.
  16. 1 point
    Ich kam als Grundschüler über The Next Generation zu Science Fiction. Das Interessante ist, dass die Serie für mich mitgewachsen ist und ich bis heute immer wieder Neues entdecke. Deep Space Nine war mir später, als ich auf das Gymnasium ging, zu düster, aber hier entdeckte ich viele Jahre später ein Juwel für mich neu. Bis heute fasziniert mich die Fülle an Charakteren, Geschichten und Bezügen zu unserer Welt. Zwei bzw. drei Serien im selben Zeitstrang an unterschiedlichen Orten, Gastauftritte und Referenzen an vielen Stellen und das sogar noch mittels diverser Videospiele als Rundum-Unterhaltung (Elite Force im TNG & TOS Spiegeluniversum etwa). Beeindruckend und schön, so etwas miterlebt zu haben. Für die Zukunft erhoffe ich mir ein würdiges Reboot des Star Trek Universums in Serienform. Leider konnten mich als alten Fan die Neuauflage der Filme und besonders Enterprise nicht sonderlich beeindrucken. Auch im Bereich Spiele ist Elite Force (1 & 2) ein Meilenstein geblieben, der bisher noch nicht getoppt werden konnte. Live long and prosper!
  17. 1 point
    Klar, ist es schön, dass Axanar nun ungetrübt weitermachen kann. Hatte denen ja selbst ein paar Scheinchen locker gemacht. Aber Abrams´ Verlogenheit stößt dann halt doch sauer auf - vor allem, da ihn nun mancher dafür rauschartig feiert. Dabei war schon länger klar, dass Paramount bald die Notbremse ziehen muss, um sich noch halbwegs unbeschadet aus der Affäre zu ziehen. Abrams hat Star Trek geschändet, nie einen Fick auf die Fans gegeben und wollte sogar mal das Merchandising verbieten lassen. Und jetzt hat man den Antichristen zum Säulenheiligen erklärt. Ich finde das einfach grotesk. Aber für billiges Marketing sind ja leider viele empfänglich. Man sieht es zum Beispiel daran, dass Electronic Arts sich ein leeres Versprechen nach dem anderen leisten kann, vorbestellt und veröffentlichungsnah gekauft wird doch wieder alles.
  18. 1 point
    Ich bezeifle, dass es Fan-Service war. Paramount und CBS haben sich nämlich ein ziemlich großes Imageproblem eingehandelt. Axanar ist unter Fans extrem beliebt, während vielen das, was Paramount veranstaltet, seit 2009 einfach nicht mehr schmeckt und die Klage dadurch besonders sauer aufstößt. Dieses schlechte Marketing können aber weder CBS noch Paramount gebrauchen - weil beide neue Produkte in der Pipeline haben. Außerdem zeichneten sich für die Rechteinhaber verschiedene Niederlagen ab. So wurde beispielsweise schon festgestellt, dass Klingonisch Allgemeingut sei. Und wer weiß, was Paramount noch alles hätte einstecken müssen. Eventuell hätte man sogar noch durchbekommen, dass Paramount die Nutzung seiner Rechte der Allgemeinheit längst zugänglich gemacht hat - weil sie es durch Nichteingreifen vielfach erlaubten. Ein solches Urteil ist in den USA durchaus möglich. Das hätte womöglich ein anderes Gericht wieder kassiert, aber das Chaos wäre erst einmal groß. Außerdem ginge es Paramount schon gehörig ans Geld, wenn einzelne Elemente aus dem Universum als Allgemeingut angesehen würde. Genau so geschickt haben die Anwäte von Axanar das ja auch aufgezogen. Das Franchise in ganz viele Facetten auspalten, um zu klären, ob das alles überhaupt noch unter Urheberrecht fällt. Klingonische Bücker kann man jetzt wohl verlegen, ohne dass Paramount einen Cent davon sieht. Wer weiß, ob man nicht sogar Fanfiction hätte verlegen können, wenn das Verfahren länger gedauert hätte. Damit man möglichst wenig verliert, gibt man nun den Reumütigen, um wenigstens noch ein bisschen Kapital daraus zu schlagen, wenn nun die Macher von Beyond als große Fanversteher im Mittelpunkt stehen. Für kommende Projekte gibt es dann endlich klare Regeln für alle. Jetzt beißt man eben einmal in den sauren Apfel, um für den Moment zu profitieren, bevor es völlig nach hinten los geht. Und tatsächlich scheint es ja zu klappen. Abrams und Lin werden von einigen als Retter des Franchise glorifiziert - ausgerechnet Adolf Abrams, der Transwarpbeam-Stümper, der MG-Salven-Verschießer, der Handlungstöter, Mr. Anschlussfehler und ausgewiesener Kanongegner. Es ist wirklich abenteuerlich.
  19. 1 point
  20. 1 point
    Also die zielgerichtete personalisierte Werbung kann es auch wirklich übertreiben... Ich wollte mir gerade eine Video-Kritik auf duTube zum neuen Trailer anschauen (beinhaltet den Trailer an sich) und was blendet mit DuTube als Werbung ein? DENSELBEN TRAILER!!!!! Um nach der Werbung denselben Trailer samt Kritik nochmal zu sehen... Willkommen im Internetzeitalter im Jahr 2015! Nachdem ich mich so auf Star Wars gefreut hatte und auch auf den Trailer vor Filmbeginn muss ich sagen, dass er leider unterging... Viel zu hektisch. Im Publikum konnte ich auch keinerlei Reaktion vernehmen, was aber vielleicht auch daran lag, dass in der Nachmittagsvorstellung am 2. Tag auch keine Nerds saßen... Ein ruhiger Trailer (oder "Teaser") mit langsamen Aufbau, ANDERER MUSIK und Steigerung zum Ende, wäre effektiver gewesen. Klar, dass man in den 90 Sekunden viel stopfen wollte, aber so wirkte es wie in 10 Sekunden abgespult... Da bleibt nicht viel haften...
  21. 1 point
    Daniel - prima - danke dir Ist schon viel besser als vorher. Aber noch kann man immer nur eine Seite des entsprechenden Thread ausdrucken. Gibt es eine Möglichkeit, den ganzen Thread in eine Druckversion zu bringen?
  22. 1 point
    Und wieder zelebrieren wir die "Tage des Ventilators"!
  23. 1 point
    Was haben Michael Dorn und Wil Wehaton gemeinsam? Sie haben Charakteren in "Code Name S.T.E.A.M." ihre Stimmen verliehen. Wir verlosen das neue Strategie-Spiel und tolle Figuren an Euch. Mitmachen lohnt sich! Als Wil Wheaton würde ich mich über eure Schreibweise ärgern :-)
  24. 1 point
    Strenggenommen erwarte ich nur die Variation eines Themas. Nur dass diesesmal zum Hirnabschaltmainstream noch ein kräftiger Schuß Guardians of the Galaxy noch kommen soll. Alles andere wäre eine echte Überraschung, die aber ein wunschdenken bleiben wird, da die Bosse die Lizenz ausquetschen wollen um noch den allerletzten Dollar zu entlocken. Nenne die Reihe seit Teil 11 inzwischen nicht umsonst STINO.( Star Trek in Name Only )
  25. 1 point
    So eine Hitze, die ganze Stadt macht Party und ich muss daheim bleiben und pauken... Oh Kälte, oh Regen, wo seid ihr, wenn man euch braucht?
  26. 1 point
    Gute Frage. Aber man kann zur Not auch erstmal alle Signaturen komplett Ausblenden lassen. Rechts neben der Signatur ist ein kleiner Pfeil mit nem "X". Da brauchst du nur drauf klicken und dann kommen ein paar Einstellungen für die Signatur.
  27. 1 point
    Wann wird endlich das Wetterkontrollsystem erfunden?
  28. 1 point
    Das schaut klasse aus, fettes state of the art lol Anregung habe ich ja schon im Fratzenbuch geäußert: Tapatalk Schnittstelle, dann bleibt man noch leichter am Ball, wenn sich das Forum via Push melden kann. Edit: Würde nur die wesentlichen Profilinfos untern Avatar anzeigen lassen, das schaut doch bei Einigen zu überfrachtet aus, vor allem bei kurzen Postings ist es komisch, wenn da auf der Linken Seite ein Roman steht.
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