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  1. Hey, aufgrund des Umstandes, dass es bereits so viele Filme von Marvel gibt, wollte ich nicht für jeden einen eigenen Thread aufmachen. Grund für dieses Thema ist der aktuelle dritte Captain America Film: Civil War. Ich war gestern in diesem Film und bin begeistert. OK, eigentlich ist er eher ein weiterer Avengers-Film, wenn man vom Fehlen von Thor und Hulk absieht, aber die Handlung ist klug gemacht. Der Film hat Tiefe und setzt Action und Witz punktiert ein. Ich finde sowieso, wenn man das gesamte bisherige Universum von Marvel anschaut, ragen die drei Cap-Filme und hier insbesondere 2 und 3, heraus (OK, Ant-Man fand ich auch einen wirklich gelungen coolen Film). Die Filme haben eine gerade Story, die nicht nur oberflächlich ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Teil 2 und 3 jeweils eine neue Phase des Cinematic Universe einleiten und damit die Story eine entscheidende Richtung geben muss. Am aktuellen Teil kann man sicherlich auch einiges aussetzen, so die starke Fokussierung auf die Thematik Kollateralschäden, die den Avengers zur Last gelegt wird. Dabei wird dieser Bereich gleich bei mehreren Figuren aufgebaut, aber nur die strafende Seite gezeigt, nicht die andere, was wäre wenn, die Avengers nicht eingegriffen hätten. Aber gerade die Frage, dürfen die Avengers außerhalb vom anerkannten Recht und Gesetz arbeiten und dass sich gerade der Vorzeigesoldat Cap dagegen wendet, ist schon gut inszeniert. Lohnen alleine tut sich die Karte schon für den großen Kampf der beiden Superhelden-Teams auf dem Leipziger Flughafen. Geniale Action, toller Witz und aus meiner Sicht dabei nicht übertrieben. Auch super gelungen die Einführung von Ant-Man, Black Panther und des neuen Spider-Man in die Filmreihe. Richtig witzig gemacht. Der neue Spider-Man kommt symphytisch rüber und wurde damit bereits eingeführt (laut Gerücht soll ja in Homecoming nicht mehr erläutert werden, wie er zu Spider-Man wurde und wie er in das Marvel-Universum passt, sondern sofort einen Film als Teil des Universe tragen). Für mich ist Cap 3 mit der Beste Film der Marvel-Reihe und im Vergleich muss ich sagen, dass sich da DC noch einiges einfallen lassen muss, um mithalten zu können.
  2. Morgen, geht eigentlich jemand zur ersten Comic Con Germany? Wie groß ist Euer Interesse an so einer Veranstaltung? Ich habe es mir lange überlegt, da ich und meine Tochter insbesondere die Marvel Filme sehr gerne sehen und das Interesse muss sehr groß sein. Offensichtlich müssen die Wochenendtickets und die Tageskarten Samstag wohl fast voll ausgeschöpft sein. Nun wurden das Programm und der Hallenplan veröffentlicht. Wenn ich mir so die Stargäste anschauen, stammen die meisten wohl eher aus dem Bereich SciFi, denn aus dem Bereich der Comic-Verfilmungen. Wen wundert es, nachdem die organisierende FedCon GmbH in diesem Bereich wohl die meisten Kontakte hat. Große Namen sind sicherlich für Trekkies Robert Picardo, Nicole de Boer, JG Hertzler und Robert O'Reilly. Auch bekannt sind klar, Kelly Hu (X-Men / Arrow) und Nathan Fillion, doch dann? Ming-Na Wen aus Agents of S.H.I.L.D. musste absagen. Stars aus dem Bereich Comic sind wohl eher Karen Fukuhara aus Suicid Squad und 2 Schauspieler aus Agents of S.H.I.L.D. Aber es ist die erste Con, ich denke sie muss sich erst etablieren, ehe auch bedeutendere Stars aus den Comicverfilmungen zusagen werden. Wenn ich mir den Hallenplan und das Programm anschaue, scheint der Focus mehr auf einer Messe mit Ausstellern, Verkaufsständen und Infos zu liegen. Daneben gibt es Autogramm- und Photosessions. Dann noch 4 Bühnen, auf denen Panels abgehalten werden, wovon eine extra kostenpflichtig ist. Auf der Hauptbühne, auf der am Samstag 5 Panels stattfinden, kostet jedes Panel pro Person 10 Euro extra. Da bin ich gespannt, wie dies angenommen. Dies ist meiner Einschätzung nach neu in der deutschen Conventionszene. Insgesamt bin ich sehr gespannt, wie die Con in Deutschland ankommt und angenommen wird. Dies wird man aber wohl erst bei der zweiten Auflage sehen. Kommen die Besucher erneut, dann hat das Konzept wohl überzeugt?
  3. Hier ein Video, dass auch ein Interview mit Vic Mignogna enthält. https://m.youtube.com/watch?v=We5ObzHSgb4 Wer möchte schaut sich das Video ab 12:19 Min an. Seine Einschätzung hinsichtlich dem, was Paramount wollte, deckt sich mit meiner. Bemerkenswert ist der Satz, dass man neue Fans gewinnen möchte und nicht die alten zufriedenstellen. Aber wenn die neuen dann TOS schauen, um zu sehen, woher kommt Star Trek, hat es doch auch einen Sinn gehabt.
  4. Also ich verstehe deine Einstellung. Auch ich bin mit den Filmen der New Generation nicht ganz einig. Sie haben wenig Tiefgang, haben stilistische Fehler und die Story ist eher dünn und teilweise verwirrend, wobei ich den ersten Film noch mehr mag, da im zweiten eine tolle Grundidee und ein toller Schauspieler als Bösewicht nicht richtig eingesetzt wurden. Aber ich mache es eigentlich in gewisser Weise wie Du: Ich sehe die Filme nicht als Teil des Originalkanon, sondern als "neues" Star Trek, welches der heutigen Zeit geschuldet ist. Es ist Popcorn-Kino und dies kann ich akzeptieren, passt aber sicher nicht zum ursprünglichen Star Trek. Nichtsdestotrotz finde ich einzelne Figuren super neuinterpretiert. Wie ich schon in einem anderen Thread geschrieben habe, finde ich Karl Urban genial besetzt. Teilweise hat man es also richtig gemacht, es gibt gute Ansätze. Die Zeiten ändern sich leider, dies merken wir nicht nur an der Art von Filmen, die Erfolg haben. Man muss auf diese Veränderung reagieren, was versucht wurde, aber sicherlich hätten man auch einen Actionfilm mit einer besseren Story machen können. Der erste Teil hätte das Publikum als Popconfilm einfangen können, mit dem zweiten wäre die Möglichkeit da gewesen die Storyqualität zu steigern. Aber trotzdem gebe ich jedem neuen Film der Reihe eine neue Chance. Du widersprichst dir dagegen. Du sagst, Du lässt alles aus dem Trek-Universum von Abrams links liegen, willst aber dennoch den Film sehen um mit diskutieren zu können. Das ist aber dann Inkonsequent. Und zu Sirtis lächender Aussage, die Fans seien "Schuld" bzw. Deiner Aussage, Du "verkaufst" Dich nicht an etwas, was Dir nicht gefällt: Sirtis meinte dies sicherlich nicht so. Sie weiß, dass die Autoren, die Produzenten und der Regisseur Schuld daran waren, dass die letzten beiden Filme der TNG-CREW nicht ankamen (ganz im Gegensatz zu First Contact, der aus meiner Sicht der Beste der Filmreihe ist). Und abschließend: Egal, wie man zu Star Trek 3 oder 13 stehen mag, endlich mal wieder eine angeregte Diskussion hier im Forum.
  5. Knut, ich finde es gut, dass Du klare Linien vertrittst, aber ehrlich ist das ja nicht, was Du machst. Auf der einen Seite interessiert Dich der Film, denn Du willst ja mitreden können. Bezahlen willst Du aber für dein Interesse nicht. Ich denke konsequent wäre, wenn man Paramount nicht unterstützen will, dass man nicht ins Kino geht, sondern wartet bis er im Free-TV läuft. Ich frage mich auch, ob der Film überhaupt eine Chance bei Dir hat? Kann er bei so viel Voreingenommenheit überhaupt irgendetwas erfüllen? Was machst Du eigentlich, sollte er besser sein, als Du denkst? Genau dies meinte ich mit meiner vorherigen Aussage zu den Hardcorefans. Toleranz, Offenheit und Unvoreingenommenheit - alles Werte aus TOS und Star Trek allgemein - fehlen da leider.
  6. Diese Regelungen werden kommen. Habe gelesen (weiß leider nicht mehr die Seite), dass Paramount einen Guide / verbindliche Regelungen bzw. Vorgaben herausgeben möchte. Die sichern Paramount und CBS sicherlich auch mehr Mitspracherecht bei den Fanprohekten
  7. Also, wenn man nun dem zweiten Trailer anschaut, finde ich schon, man erkennt, dass der Film durchaus eine tiefergehende Story haben dürfte. Natürlich stehen wieder die Actionszenen im Vordergrund, aber ist dies nicht meistens so bei Filmtrailern? Dies ist die heutige Zeit, wo Blockbuster nun einmal Comicverfilmungen mit viel Action sind. Dies spricht die Massen derzeit an. Ich kann es Paramount nicht verübeln, schließlich machen sie Filme nicht, um eingefleischte Trekkies zu befriedigen, sondern um Geld zu verdienen. Wenn man den neuen Trailer aber mal genauer anschaut, geht es wohl auch um eine Krise von Kirk und die Beziehung zu seinem Vater und eventuell auch um das Überleben der gesamten Menschheit / Föderation. Hinweise sind da. Ich freue mich auf den neuen Film und werde ihn mir im Kino ansehen. Schade finde ich die Kritik, die schon wieder von den Hardcore-Trekkies kommt. Ok, man hat mit Into Darkness sicherlich einiges Falsch gemacht, aber der Reboot an sich ist aus meiner Sicht geglückt. Ich bin da aber auch etwas flexibler und finde es zwar wichtig, an der Uridee von Star Trek dran zu bleiben, wichtig ist mir aber viel mehr, dass das Franchise an sich und SciFi im Allgemeinen am Leben bleibt. Dies gelingt nur durch den Kinobesuch, denn wie hat es Marina Sirtis auf der FedCon 25 mit einen witzigen Augenzwinkern gesagt, die Trekkies sind Schuld, dass es nur vier Filme mit der TNG-Crew gab. Schließlich seien wir ja zu wenig in Insurrection und Nemesis gegangen (wie gesagt meinte sie dies nicht böse, hatte dabei einen ironisch-witzigen Unterton aufgelegt). Und ehrlich gesagt: Wer glaubt den, dass TOS heute noch eine Chance auf 2 oder 3 Staffeln in der Fernsehlandschaft hätte. TOS ist Kult, aber aus heutiger Sicht hätte sie kaum eine Überlebenschance. So und nun heißt es Kopf einziehen und verstecken, bevor man über mich herfällt .
  8. Hier ein paar Bilder von den Panels und dem Kostümwettbewerb.
  9. Ich habe gestern auch den ersten Teaser angeschaut und muss sagen......er sagtimir gar nix. Damit meine ich weder positiv noch negativ. Viele Infos enthält er nicht, außer dass alles neu sein soll. Nichtsdestotrotz bin ich zuversichtlich, dass ein Neustart gelingen kann, zumindest in storytechnischer Sicht. Kommerziell gesehen habe ich Zweifel, nachdem die Serie exklusiv auf CBS all access also nur im Bezahlstream laufen soll. Aus meiner Sicht denkbar schlechte Startvoraussetzungen für eine Massenverbreitung. Abwarten, ob wir in Deutschland die Serie - außer über eine Anmeldung auf dem Portal - überhaupt zu sehen bekommen.
  10. Sodele, da sind wir wieder, zurück in Bonn. Nach 5 Jahren Gastspiel in Düsseldorf kehrt die FedCon an ihren angestammten Platz zurück. Erfreulich? Ansichtssache. Für mich bedeutet es ein Stunde weniger Anreisezeit. Durch die frühe Buchung im GSI habe ich ein Zimmer zu akzeptablem Preis direkt ggü. des Maritim, was in Düsseldorf am Flughafen nicht möglich war. Dort war ein täglicher Fußmarsch von 20 Minuten vom Hotel Pflicht. Folglich weniger Teilnahme an den abendlichen Partys, was in Bonn nun wieder möglich wurde. Auf der anderen Seite ist die Infrastruktur schlechter. Damit meine ich nicht die gute Anbindung an die Autobahn oder die öffentlichen Verkehrsmittel, sondern vielmehr die Tatsache, dass man am Flughafen Düsseldorf verschiedene Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung hatte, die hier in direkter Umgebung fehlen. Das Maritim wird es freuen, dürften dies doch mehr Umsatz durch die Besucher bedeuten, da Ausweichmöglichkeiten zum Mittagessen fehlen (ich bin täglich ca. 10 Minuten zu Fuß zum Vapiano gelaufen - gleichzeitig Füße vertreten, was bei dem vielen Sitzen in den Panels durchaus angenehm ist). Und die Con an sich? Nachfolgend einige Eindrücke meinerseits. 50 Jahre Star Trek und FedCon 25 (ok, die „Lost Con“ wird in der zählweise ignoriert, wobei es laut Dirk Bartholomä irgendwann einmal in Florida eine mit 20 Teilnehmern gegeben haben soll ;-)). Da ist es nachvollziehbar, dass der Schwerpunkt auf Gästen aus Star Trek lag. Allen voran TOS. Mit William Shatner, George Takei und Walter Koenig hat man drei Ikonen der Originalserie zum Jubiläum gewinnen können. Daneben aus TNG Marina Sirtis und Hallie Todd, aus DS9 Terry Farrell und Chase Masterson (auch MoC), aus Voyager Ethan Phillips und Robert Beltran plus der fast schon obligatorische Manu Interaymi sowie aus ENT Dominic Keating und Connor Trinneer. Abschließend noch Robin Curtis aus Star Trek III bzw. IV. Also alle Serien vertreten, wenn TNG vielleicht auch etwas zu kurz kam, aber Jonathan Frakes hatte zugesagt und musste wieder absagen. Und dann natürlich, um die Brücke zu schlagen, endlich ein Schauspieler der New Generation. Karl Urban aka „Bones“ „Pille“ McCoy war anwesend. Leider nur mit einem Panel, da das zweite aufgrund Verspätung des Fliegers abgesagt werden musste. Viele haben darauf gewartet und endlich hat es geklappt. Ok, ich denke, dass da auch der Preis eine Rolle spielt. Alle Crew-Mitglieder der New Generation stehen in Hollywood nicht schlecht da, da dürfte die Gage sehr teuer sein. Mit Karl Urban kam meine Lieblingsbesetzung der neuen Crew zur Con. Ich persönlich empfinde seine Darstellung als geniale Inkarnation / Neuinterpretation der Figur McCoy. Was aber neben einigen kleineren Schauspielern aus verschiedenen anderen Serien auffiel, es fehlten komplett die Stars aus BSG und Stargate. Gut, mit Reka Sharma war eine Schauspielerin aus BSG dabei. Sie ist aber nicht der Star der Serie, der Massen anlockt. Ansonsten: James Morrison und Tucker Smallwood (Space 2063 und / bzw. Babylon 5), Robert Mashio (Scrubs) und Julie Benz (Defiance, Buffy und Angel etc.). Und genau dies schien vielleicht ein Problem der Con zu sein. Ich empfand diese Con, trotz der Anwesenheit von Koenig, Takei und Shat als nicht so stark besucht, wie die Con vor ein paar Jahren in Düsseldorf, als Shatner schon einmal da war. Dort musste vor dessen Panel der Hauptsaal wegen Überfüllung geräumt werden und nur noch die Wochenendticketholder durften rein. Um alle Bedürfnisse zu bedienen, erfolgte eine Übertragung in den zweiten Saal, so stark war der damalige Andrang. Davon diesmal keine Spur. Selbst bei Shatner waren Stühle in den hinteren Reihen unbesetzt. Lag es am Fehlen der Stars aus den anderen Serien, so dass hauptsächlich Trekkies kamen oder am – aus meiner Sicht unglücklichen – Termin, über das Pfingstwochenende, zu dem einige vielleicht im Urlaub weilen und damit nicht kommen können? Ich persönlich empfand die Con insoweit aber als angenehm. Gut besucht, aber nicht überfüllt. Neben den üblichen Händlerständen, Photosessions usw., fielen mir sehr positiv die Vorträge auf. Insbesondere die tollen Vorträge der ESA-Mitglieder (u.a. der „Rockstar“ unter den Wissenschaftlern Matt Taylor) waren super toll. Seit letztem Jahr hat die ESA erkannt, dass SciFi-Fans für sie wichtig sind. Mit drei Vorträgen der ESA war viel Informatives geboten und auch Wissenschaftler können ein Panel wirklich unterhaltsam gestalten. Auch Hubert Zitt, als (un)heimlicher Star der Con, war wieder einmal toll und interessant, auch wenn man den einen oder anderen Teil eines Vortrags schon einmal gehört hatte. Drumherum fiel mir noch auf, dass zwei der Sponsoren, die Sender syfy und tele5 nicht wirklich viel Engagement zeigten. Sie hatten lediglich Stände ohne große Promotion oder ähnliches aufgebaut. Paramount oder Universal waren zwar Sponsoren, die habe ich gar nicht gesehen / bemerkt (oder aber übersehen, was auch Bände spricht) und zur neuen Onlineserie ab Januar 2017 auf CBS, kein Wort zu hören???? Auch der dritte Film ab Juli wurde nur über den Trailer beworben? Und dies bei der Jubiläumsveranstaltung? Wenn nicht hier, wo will man dann mit der Promotion starten? Die Con an sich professionell organisiert, es gab nix zu kritisieren. Die Infos laufen nun sehr gut, da es seit 1 – 2 Jahren eine App bzw. Online-Infos zu Änderungen gibt. Auch die Verteilung der Tagesticket-Teilnehmer verlief organisierter ab. Es schien so, als ob man darauf achtete wie viele in den Hauptsaal gelassen wurden, abhängig davon, wie viele Wochenendticke-Besitzer anwesend waren. Problematisch waren die Panels im Nebensaal während im Hauptsaal die Autogrammstunden liefen. Entweder war der Saal kleiner als in Düsseldorf oder es wollten mehr Leute diese Vorträge sehen. Der Nebensaal war zu den Zeiten der Autogrammstunden hoffnungslos überfüllt. Regelmäßig musste der Moderator darauf hinweisen, dass die Fluchtwege frei gehalten werden müssen (was aber kaum einen interessierte). Das Maritim war gekonnt vorbereitet. Alles in allem eine gute Con. Schade ist, dass man immer weniger Leute von früher sieht. Natürlich erkennt man die üblichen Verdächtigen, aber vom Board hier habe ich niemanden getroffen. War jemand da? Dadurch reduziert sich natürlich der Reiz der Con, die ja auch dazu dient, sich jährlich zu treffen. Ich bin nun das 10 Jahr in Folge hier gewesen und muss sagen, die ersten Jahre, in denen man Bekannte getroffen hat, waren deutlich interessanter, da neben den Panels auch das drum herum mehr Spaß machte. Aber dies liegt nicht an der Con, sondern an uns. Zu den Panels: Man kann über Bill Shatner geteilter Meinung sein, aber er ist super unterhaltsam. Die Crowd hat gelacht, er machte eine witzige Bemerkung nach der anderen, gab aber auch informative Antworten. Von den Fans wurde er ebenso auf das Thema zwischenmenschliche Beziehung zu Takei angesprochen, wie dieser in seinem Panel selbst. Offensichtlich gibt es ja zwischen den beiden Schauspielern Unstimmigkeiten. Beide stellten unabhängig voneinander ihre Version dar, die sich naturgemäß nicht besonders glichen. Beide reagierten auf die etwas knifflige Frage jedoch – denke ich – professionell. Terry Farrell ist einfach liebenswürdig. Tolle Frau mit toller Ausstrahlung und zwei netten Panels. Auch Takei war für mich ein sehr interessantes Panel. Im Gegensatz zu Koenig merkt man ihm das Alter noch nicht wirklich an. Er ging toll auf die Fragen ein, brachte Informatives auf interessante Weise rüber. Demgegenüber standen die Panels von Walter Koenig. Ihm merkt man das Alter nun an. Er neigte – wie auch Nichelle Nichols – zu langen Monologen, die nicht uninteressant waren, aber von mir manchmal als anstrengend empfunden wurden. Trinneer und Keating, absolut unterhaltsam, wobei sich Dominic Keating zum Stand-Up-Comedian entwickelt. Ethan Phillips lustig wie eh und je und Beltran eher ernst und informativ. Und über Marina Sirtis braucht man nix zu sagen. Jeder der einmal bei einem Panel von ihr war, kennt ihre leicht überdrehte, aber sympathische Art. Ein Highlight für mich war Julie Benz. Nach ihrer letztjährigen Absage war sie trotz der Absetzung von Defiance anwesend. Eine toll aussehende und symphytische Erscheinung. Gute Antworten mit einnehmender Ausstrahlung gepaart. Karl Urban war sehr interessant. Er ist weniger der Unterhalter, kommt auf seine zurückhaltende, fast schon distinguierte, Art aber toll rüber. Er sprach davon, wie er zur Rolle kam und JJ Abrams nach dem Vorsprechen mehr oder weniger sofort lachte und äußerte, das ist unser „Bones“. Nimoys Ehefrau habe zu ihm gesagt, dass ihr Mann, nach dem dieser seine ersten Darstellung von Pille gesehen hatte, mit dieser einig gewesen sei, was ihn sehr ehrte und für ihn die größte Bestätigung war, mit seiner Darstellung des Charakters auf dem richtigen Weg zu sein. Vielleicht fehlte die Abwechslung, aber ich denke zu 50 Jahre Star Trek und 25 Jahre FedCon war es richtig sich auf die Wurzeln der FedCon zu konzentrieren und diese sind nun einmal Star Trek. Diesbezüglich hat Dirk Bartholomä auch selbst einen Dia-Vortrag mit Bildern aus den letzten 25 Jahren gehalten. Zwar nicht mit vielen Informationen verbunden, wie man eine solche Con aufbaut, aber mit ulkigen Fotos von Ende der 80er, über die 90er bis heute. Auch nächstes Jahr werde ich wieder hier sein und dann dürfte wieder eine größere Bandbreite geboten werden. Sobald ich die Fotos gesichtet habe, werde ich einige einstellen.
  11. Hallo Polarus! Auch mal wieder im "neuen" Board unterwegs? Lang ist es her, wo wir alle mal gleichzeitig da waren. :unsure:

  12. Müsste es nicht die Prometheus sein? der Multi-Vektor-Angriffsmodus sagt doch eigentlich einiges aus, oder?
  13. Ehrlich gesagt, noch keine Folge gesehen. Liegt auf der Festplatte ungesehen. Mal sehen, wann ich Zeit habe.
  14. Jo, da hast Du recht. Ich erwarte Arrow auf rtl crime nicht vor April nächsten Jahres.
  15. Jojo, die Foren sterben, entweder wegen fb, whatsapp und co. oder wegen der Arbeit.