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  1. SQUIDS: Aus der Tiefe des Alls

    Die Erde, immer noch ein spannender Planet und was man hier alles entdecken kann... Astrophysiker Doktor Jake Dexter Forrester befindet sich auf einer Mission mitten in Grönland, als er plötzlich am Rand eines Eisbergs verschollen geht. Er wacht in einem dunklen Zimmer auf und weiß nicht wo er ist. Bis hier hin liest sich alles spannend und überraschend flott. Nach und nach erfahren wir, dass er sich in einem Raumschiff befindet. Jake will wissen was los ist, bekommt aber nirgendwo Antworten. Später kommt er sogar auf einen fremden Planeten und es scheint das Paradies zu sein. Essen entsteht auf Wunsch, Frauen so viel man will und das bisschen, was man arbeiten soll, erledigt sich fast von allein. Doch Jake ist anders, er will wieder zurück zur Erde und schon ist er ein Problem. Er ist der einzige der sich gegen diese Welt stemmt und erfährt dabei fast nebenläufig, was wirklich im Hintergrund gespielt wird. Die Menschen werden überwacht und im Endeffekt eingesperrt, beobachtet und nur wegen der Arbeit die sie leisten wie Tiere gehalten. Selbst verliebt sich Jake in ein junges Mädchen, welches er immer wieder verliert, wiederfindet und verliert usw... Die Reise von Jake und seinem wirklich unglaublichen Abenteuer ist sicherlich wirklich nichts Neues in Sachen Science Fiction. Vielmehr nimmt sich Dan Aldan einiges zur Hand, was schon erzählt wurde und mischt es zu seiner eigenen Version zusammen. Das er Star Trek Fan ist, liest man auch deutlich, denn egal ob manch technische Lösung, siehe Traktorstrahl oder der Essenreplikator. Später geht er direkt ins nächste Jahrhundert, als Jake sich wünscht neben Picard im Raumschiff zu sitzen und seinen ersten Weltraumflug mitzuerleben. Bei den Aliens nimmt er sich eine uns nicht unbekannte Tierart zur Hand – die Squids (engl. für „Kalmar“). Einige Fragen bleiben jedoch sehr weit offen und ich bin einfach nicht dahinter gekommen. Zum einen warum brauchen diese Aliens wirklich die Menschen? Sie haben den Weltraum erforscht und können nicht selbst im Bergwerk arbeiten? Und warum benehmen sich die Kalmar genauso wie die Menschen in Sachen Politik oder Kindererziehung? Uvm. Ansonsten haben wir eine Wendung nach der anderen, denn Jake steht nicht still, was dem Roman wirklich gut tut. Er bewegt sich, sucht Lösungen und selbst manch Randfigur findet mehr als einmal neben dem Helden statt. Genau da hätte Aldan mehr machen können. Den Anfang etwas kürzer, den Mittelteil etwas stauchen und das Ende feiner ausgefeilt und wir hätten eine wirklich schöne Runde Sache auf dem Tisch. Ich musste mir unweigerlich die Aliens immer wie die aus den Simpsons vorstellen, keine Ahnung wieso, vielleicht waren all die Tentakeln und die blubbernde Sprache doch zu verführerisch sie in grün zu färben. Fazit: SQUIDS: Aus der Tiefe des Alls erweist sich für mich als Sci-Fi-Roman, welcher nicht perfekt ist, aber eine Sammlung an guten Ideen verbindet. Ein charismatischer Held, eine galaktisches bedrohliches Ereignis und eine Flucht die keine Ende zu nehmen scheint. Vielleicht war es nicht der letzte Auftritt von Doktor Jake Forrester und vielleicht gibt es mehr als diese intelligenten Tintenfischlebewesen in den weiten des Alls. Matthias Göbel Autor: Leo Aldan eBook: 502 Seiten Verlag: www.storyecke.de Sprache: DeutschErs Erscheinungsdatum: 06.06.2017
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