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9 Ergebnisse gefunden

  1. Die neue Serie "Star Trek: Discovery" startet am 25. September auf Netflix und mittlerweile sind die Titel der ersten vier Episoden bekannt gegeben worden: Episode 1: The Vulcan Hello Episode 2: Battle at the Binary Stars Episode 3: Context Is for Kings Episode 4: The Butcher's Knife Cares Not for the Lamb's Cry Dabei sollte es nicht verwundern, dass auch hier die Vulkanier eine wichtige Rolle spielen werden. Ein weitere Detail trifft dabei besonders ins Auge, denn die Erste Offizierin Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) ist zwar ein Mensch, wurde aber auf Vulkan von Spocks Vater Sarek aufgezogen. Somit hat Spock eine Schwester, von der wir bisher noch nichts gewusst haben.
  2. Captain, oder besser gesagt Admiral Archer ist zurück mit einer Geschichte weit vor Kirk und noch weiter vor Picard. Doch was diese frühen Helden schon alles erleben, ist wirklich beeindruckend. Neben Archer, welcher nur noch politisch eingreifen muss, gibt es alle anderen bekannten Figuren der Serie, welche sich wieder ordentlich ins Zeug legen, um uns doch noch von ihrem Können zu überzeugen. Da haben wir z.B. Reed, welcher dank seines alten Captains befördert wird und sich mit seinem eigenen Schiff auf eine Entdeckungsreise begibt. T´Pol hingegen ist Captain der Enterprise und kann zumindest Dr. Phlox und Sato bei sich behalten. Sie untersuchen unter anderem geheimnisvolle Angriffe auf Schiffe und Außenposten. Keiner weiß wer diese Angreifer sind.. Doch damit nicht genug, es gibt noch eine dritte Geschichte. Diese handelt ausschließlich von Politik und die Erkenntnis, dass man manchmal weniger bekommt, aber am Ende mehr erreicht. Die Einzelstorys laufen am Ende zwar nicht zusammen, haben aber einen doch recht gleichen Tenor, denn es soll der Kampf so gut es geht vermieden werden, vielmehr Wissenschaft und Kommunikation stehen im Vordergrund. Was dem Roman in Summe auch recht gut steht, abgesehen von kleineren Kampfeinlagen. Dabei geht es gegen ein Volk welches nur die „Stummen“ genannt wird. Hier helfen, eher nicht überraschend, die außergewöhnlichen vulkanischen Fähigkeiten einer Gedankenverschmelzung. Ach ja, wir haben auch noch unseren Spion bei Sektion 31. Trip ist ganz der Alte und gelangt an Informationen, welche sonst keiner hätte organisieren können. Das sich diesmal nicht alle zur selben Zeit und am selben Ort befinden, macht die Sache auf der einen Seite umfangreich, aber auf der anderen zerreißt man damit auch manch frisch aufgebaute Spannung. Da haben wir zum einen Archer und Trip, wie sie zusammen einige herausfinden, doch plötzlich landet man wieder bei Reed und muss miterleben wie er mit seiner Besatzung fast das zeitliche segnet. Bereitet euch also darauf vor, viel hin und her zu springen. Immerhin sind die Absätze schön kurz gehalten und man kommt nie wirklich aus dem Lesefluss, nur schade dass man über manch neues Volk oder Wesen so wenig erfährt. Was mir an dieser Enterprise schon immer gefallen hat waren zum Teil die unbekannten, aber für Fans, alten Gesichter. Planeten, Namen, Völker oder Technik, alles kennt man und lernt es doch gerade erst kennen. Die staunenden Augen, wenn man plötzlich schneller als mit Warp 5 fliegen kann oder das ein Transporter vielleicht doch nicht die beste Möglichkeit ist zu reisen, all das findet noch einmal aus einem völlig neuen Blickwinkel statt. Das die Föderation nur mit Frieden Stärke beweisen kann, ist nach dem gerade erst gewonnenen romulanischen Krieg logisch, auch dass die Völker sich erst richtig kennen lernen müssen und nur zusammen ans Ziel kommen ist ebenfalls nur verständlich, aber warum haben wir Menschen das nicht schon früher auf unserer eigenen Erde erkannt? Fazit: Star Trek - Enterprise, schön dass es dich wieder gibt und ich freue mich mehr von dir und deiner Mannschaft zu erfahren. Ich wünsche dir weiterhin allzeit gute Fahrt, ein waches Auge auf fremde Welten, neue Lebensformen und selbst wenn sie noch so unwirklich erscheinen, begegne ihnen mit Ehrfurcht und Frieden. Christopher L. Bennett schenkt uns einen kleinen Einblick in eine Zeit, bevor man sich auf die Stärke der Föderation verlassen konnte und zeigt wie schon damals Intrigen und Machtspielchen an der Tagesordnung waren, um das Kartenhaus zusammenfallen zu lassen. Matthias Göbel Autor: Christopher L. Bennett Taschenbuch: 380 Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 02.05.2017 ISBN: 978-3-95981-188-0
  3. Liebe Freunde des canonischen Star Trek Live-Rollenspiels, die USS Atlas Orga lädt Euch herzlich zu ihrer dritten Con ein. Die USS Atlas Orga besteht aus eingefleischten Trekkies und erfahrenen Star Trek LARPern, die großen Wert auf ernsthaftes Spiel, gute Darstellung und Nähe zu den Fernsehserien (TNG, DS9, VOY) und den Kinofilmen (7-10) legen. Infos zu unserem Spielkonzept gibt es auf http://www.uss-atlas.de. Wir freuen uns über neue Mitspieler. Bei Fragen schreibt uns einfach eine Email oder ruft uns an. Zeit: 15.-17.09.2017 Ort: FBS Niederdieten (bei Biedenkopf) Homepage: http://www.uss-atlas.de Übernachtung: Haus/Mehrbettzimmer Verpflegung: Vollverpflegung Preis: bis 01.07.2017: Spieler: 80 EUR NSC: 55 EUR Anmeldeschluss: 20.05.2017 Mindestalter: 18 Jahre Plot: Die Con spielt im Februar 2386 an Bord der USS Atlas, die im Beta-Quadranten - außerhalb des Föderationsterritoriums - unterwegs ist, um neues Leben zu erforschen, fremde Zivilisationen und Kulturen zu entdecken und dorthin zu gehen, wo noch nie jemand zuvor gewesen ist. Einladung: http://www.uss-atlas.de/Einladung_Atlas_Con_3.pdf Kontakt: Jörg Bolle (joerg@uss-atlas.de) Gruß und Keep on trekking, Section31
  4. Wenn ich mich nicht irre, dann gibt es hier noch gar keinen richtigen Bereich zur neuen Star Trek Serie, abgesehen von verschiedenen News-Ankündigungen. Ich bin dann mal so frei und eröffne hiermit einen allgemeinen Diskussions-Thread. Mal sehen, ob das Zombie-Forum das noch hergibt. (Anmerkung an die Moderation: Bitte eine neue Unterkategorie bei den Star Trek-Serien erstellen und alle bestehenden und kommenden Threads zum Thema dahin verschieben.) Bisher ist eigentlich nur Folgendes bekannt: - Die Serie soll nichts mit den Reboot-Filmen zu tun haben. - Sie startet 2017, wobei abgesehen vom Pilotfilm alles exklusiv bei CBS´ Streaming-Dienst "All Access" laufen soll. Zumindest in Nordamerika. - Sie soll das Zugpferd das Streaming-Dienstes werden. - Folgen erscheinen wöchentlich statt alle auf einmal. - Ins Ausland hat man die Serie offenbar schon verkauft und sie allein dadurch fast finanziert. Unklar ist aber noch, wo und wann man sie hierzulande sehen kann. - Die Serie wurde in Auftrag gegeben, weil auf CBS` Streaming-Dienst selbst die alten Star-Trek-Kamellen immer noch sehr gut laufen. - Produzenten sind der unsägliche Alex Kurtzman, aber auch der clevere Bryan Fuller. Außerdem hat man sich den genialen Nicholas Meyer ins Boot geholt und Gene Roddenberrys Sohn. (Wobei ich bei Rod Roddenberry eher auf eine Marketing-Verpflichtung tippe, so ähnlich wie ma das bei Marvel mit Stan Lee handhabt, der bei Filmen stets als Executive Producer auftaucht, aber eigentlich gar nichts zu melden hat.) - Es soll laut Teaser neue Crews (Achtung: Mehrzahl), neue Feinde, neue Helden und neue Welten geben. - Die Star Trek-Serie entsteht wie viele andere Serien im kanadischen Toronto, wo man auch die größte Studiohalle Nordamerikas angemietet hat. - Laut Nicholas Meyer geht die Serie andere Wege. - Tony Todd spielt möglicherweise eine Rolle, eigenen Angaben nach hat er an einem Casting teilgenommen. (Erklärt wohl, warum er beim Fanprojekt Axanar ausgestiegen ist.) Bisher gab es auch schon ein vielversprechendes Gerücht, wonach die Serie irgendwann nach den Ereignissen aus Star Trek 6 spielen soll. Meiner Meinung nach würde man in dem Fall zeigen, dass nach dem Kithomer-Abkommen eben doch noch nicht alles in trockenen Tüchern war und mächtige Leute versuchen, wieder einen Zustand offener Feindschaft zwischen den Klingonen und der Föderation herbeizuführen. Es soll nämlich ein Klingone als Schurke auftauchen. Außerdem wissen wir aus TNG, dass man bis zur Zerstörung der Enterprise C tatsächlich noch kein besonders stabiles Verhältnis mit den Klingonen hatte. (Siehe: http://www.robots-and-dragons.de/news/19289-star-trek-zeitrahmen-und-schauplatz-der-neuen-serie-enthuellt) Das wäre jedoch nur die Rahmenhandlung für eine Staffel. Wie in Fargo, das jedes Jahr eine neue Geschichte mit anderen Schauspielern und Charakteren erzählt, würde man in Staffel 2, so sie denn kommt, andere Ereignisse behandeln. Wenn das Gerücht zutrifft, stünde also jedes Jahr eine andere Epoche beziehungsweise Lücke im Trek-Universum an. Ich könnte mir da zum Beispiel den Romulanischen Krieg vorstellen, den mit den Cardassianern, aber auch Handlungsbögen, die nach der Rückkehr der Voyager spielen oder erklären, warum die Borg seit der Ankunft von 40 El-Aurian-Flüchtlinge 2293 bis zum offiziellen Erstkontakt in den 2360ern nie mehr als ein Mythos waren. Den ersten Teaser habe ich bereits erwähnt. In dem Zusammenhang kopiere ich einfach mal, was ich in einem anderen Forum dazu geschrieben habe: Wirklich hellhörig bin ich nur bei der Aussage "New Crews" geworden. Das unterfüttert nämlich das Gerücht, dass man jede Staffel eine andere Lücke im Star Trek-Universum behandelt, sonst hätte man sich ja für den Singular entschieden. [...] Etwas weit hergeholt wäre es dann schon, wenn man aus dem kaputten Mond, Planeten, oder was auch immer Praxis oder Romulus ableitet. Im Endeffekt soll das vermutlich einfach nur cool im Trailer aussehen, wenn man da einen möglichst bunten Mix verschiedener Blickfänge hat. Zumal ein derart zerstörtes Gebilde ja eher wenig Sinn ergibt, das soll schick sein - sonst nichts. Es ist auch abwegig, davon auszugehen, es handle sich um CGI, die schon extra für die Serie gemacht wurde. Dafür ist es viel zu früh - und dafür sieht sie auch einfach nicht gut genug aus. Auch aus dem Symbol würde ich mir nichts machen. Das ist einfach nur eine Variante des legendären Abzeichens, das stellvertretend für das gesamte Star Trek-Universum steht. Die Trennung des Symbols hat vermutlich rein stilistische Gründe, denn sie macht sich gut zur Schrift, die sich danach ausrichtet, und lässt obendrein keinerlei Rückschlüsse auf den Zeitrahmen zu, was ja offenbar gewollt ist. Wir werden über die neue Serie von offizieller Seite erst mehr erfahren, wenn Beyond die Lichtspielhäuser wieder verlassen hat. Man wird dem Film Paramount zuliebe nur ungern in die Parade fahren, zumal die Serie ja nichts mit dem zu tun haben soll. Sie im Prime-Universum spielend anzukündigen, und davon gehe ich aktuell aus, liefe im Endeffekt auf eine Brüskierung hinaus, solange Paramount gleichzeitig was fürs Abramsversum macht. Also wartet man Beyond erst noch ab. Ich muss gestehen, dass sich trotz Alex Kurtzman, den ich bekanntlich für sehr, sehr, sehr, sehr, sehr talentlos halte, durchaus zuversichtlich bin. Es wäre schön, wenn man bereits mehr müsste. Denn viel von dem, was Hoffnung macht, ist ja leider eher schwammig oder stammt aus der Gerüchteküche. Hier übrigens der erste Teaser:
  5. Die U.S.S. Enterprise befindet sich auf einer heiklen Mission, sie sollen diplomatisch versuchen einen Planeten vor dem auseinanderbrechen zu beschützen. Doch schon von der ersten Minuten an ist Diplomatie hier völlig fehl am Platz. Rimillia ist ein sehr eigenwilliger Planet, welcher sich nicht um seine eigene Achse dreht. Somit gibt es immer eine Tag- und eine Nachtseite. Die Bewohner haben sich damit abgefunden, doch über die Jahre hinweg, haben sie die Luft derart verschmutzt, dass man sie kaum noch atmen kann und der Platzmangel ist das nächste Problem. Mit sage und schreibe 30.000 gigantischen Impuls-Triebwerken soll dem Planeten jetzt geholfen werden, doch der Leiter des Projektes wurde entführt. Captain Kirk lernt beide politischen Seiten kennen und entscheidet sich, mit dem Weg der aktuellen Führer fortzufahren. Er begibt sich auf die Suche nach dem Professor und lässt in dessen Scotty sich das Meisterwerk anschauen. Dieser ist gar nicht so begeistert und sieht erst einmal viel Arbeit auf sich zukommen. Spock hat mittlerweile den möglichen Aufenthalt der Geisel ausfindig gemacht und zwei Teams nehmen sich die Orte vor. Am Ende bleibt Kirk Gefangener, kann aber mit ein wenig List und seiner üblichen Schlagkraft sich doch befreien und den Lauf der Geschichte des Planeten fortschreiben. Jedoch haben die Gegner des Projektes noch lange nicht alle ihre Karten auf den Tisch gelegt, als nächstes verwunden sie die aktuelle Regentin schwer. Pille kann sie zwar stabilisieren, es sieht jedoch nicht gut aus. Zu alledem soll er sich auch noch mit Sulu über die Pflanzenwelt des Planeten Gedanken machen. Schließlich brauchen die Einwohner Sauerstoff und nichts bringt mehr, als genmanipulierte Bäume. Doch auch hier gibt es mehr als einmal viele Rückschläge. Dank Scotty kann das Projekt immerhin rechtzeitig starten, doch wird es nicht von Erfolg gekrönt sein, denn der Planet scheint an der künstlich geschaffenen Umdrehung zu zerbrechen. Spok hat noch eine Idee wie er den Planeten und seine Einwohner retten kann. Vielleicht nicht die Geschichte die man am Anfang erwarten würde, aber passend zu all dem was im Verlauf alles vorfällt. Trotz vieler Momente die Spannung erzeugen könnten, war ich als Leser doch recht abgeklärt und wurde zu sehr an der Hand geführt. Oft stolpert man von dem einen zum nächsten Zwischenfall, nur um herauszufinden, dass es so weitergeht wie zuvor. Jerry Oltion hat sich viel Mühe bei der Beschreibung seiner Grundidee des toten Planeten gegeben und selbst bei den Genexperimenten mit den Pflanzen verweilt man gern, jedoch hat er viel Politik mit eingebracht, welche mit zu wenigen passenden Dialogen gefüllt wurde. Dennoch achtet er penibel auf Wortwahl und Aktion der einzelnen Figuren und ja, Kirk wird es auch diesmal wieder ganz heiß, weil er einer Frau am liebsten nicht wiederstehen würde. Fazit: Ein weiteres Abenteuer der U.S.S. Enterprise für jeden der Spok, Kirk, Pille und Scotty erneut in Action erleben will. Trotz der guten Grundidee schafft es der Autor jedoch nicht durchgängig die Spannung aufrechtzuhalten. Immer wieder boxt man sich durch zu viele Beschreibungen und einer Informationsflut, die jeden Lesefluss verhindert. Scotty spielt übrigens die Hauptrolle in dieser Episode und kann erneut beweisen wie gut sein Charakter funktioniert und wie viel Wert seine Arbeit wirklich ist. Vielleicht wird es beim nächsten Mal besser… Matthias Göbel Autor: Jerry Oltion Taschenbuch: 268 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 21.02.2014 ISBN: 978-3-86425-302-7
  6. Kenner wissen, wenn man den Namen David Mack liest, kann die Geschichte einfach nur unglaublich großartig werden und genau das hat er auch im dritten und letzten Teil seiner neuen Trilogie geschafft. Während die Crew der Enterprise sich immer noch mit den letzten Ereignissen befasst, begibt sich Data auf die Suche nach der "Gemeinschaft der Künstlichen Intelligenz". Der Grund ist recht einfach, denn sie halten den Mann gefangen, der das Geheimnis kennt, wie man Leben in einen gestorbenen künstlichen Körper zurückbringen kann. Doch Data ist nicht Willkommen auf dem Schiff der Gemeinschafft und wird als in eine Zelle gesperrt. Eine andere weitaus größere künstliche Intelligenz befindet sich ebenfalls auf einer Mission in unserer Milchstraße und kein geringerer als Wesley Crusher entdeckt sie bei ihrer Arbeit. Eine riesige metallende Kugel verschlingt ganze Welten, Systeme und Galaxien, um sie in einem Schwarzen Loch in Energie umzuwandeln und etwas völlig Neues zu schaffen. Wesley kann nichts gegen diese Maschine ausrichten und auch seine Freunde die Reisenden fliehen eher, als sich dieser Gewalt noch einmal entgegen zu stellen, denn bereits seit unendlich vielen Jahren vernichtet sie alles, was sich ihr in den Weg stellt. Als Hilfe holt er sich jetzt Captain Picard, denn nur er kann noch irgendwie das unvermeidliche aufhalten. Indessen versucht Data einen Plan auszuarbeiten um sich aus der Gefangenschaft zu befreien, doch es bliebt anfangs nur bei dem Versuch. Auch Picard hat kein Glück beim Aufhalten der Maschine und so kommt er zu dem Schluss, dass hier nur eine andere künstliche Lebensform vermitteln kann. Mit Hilfe von Wesley kann Data zumindest in die Nähe der Maschine gelangen, doch ist es noch ein weiter Weg, bis zur endgültigen Rettung der Galaxie. Mit viel Kampf, List und endlich auch wieder Diplomatie die einem Captain Picard würdig ist, kann all das erreicht werden, was vielen anderen Zivilisationen vorher misslungen ist. Moralisch gesehen, wird auch jeder Leser selbst gefragt, wie er zu künstlichen Intelligenzen stehen würde und wie er wohl selbst die Lösung angestrebt hätte. Ich kann euch versprechen, dass Ergebnis ist nicht vorhersehbar. Egal ob Data, Wesley, Pcard, Worf und all die anderen, es gibt witzige, spannende, traurige und nachdenkliche Passagen, dennoch hat der Autor immer darauf geachtet, nichts zu sehr in die Länge zu ziehen und in jeder Situation das Auge auf das Wesentliche gelassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese neue Trilogie erneut zum Bestseller mutiert und dabei mehr als einen neuen Leser finden wird. Fazit: Die Faszination und die Leichtigkeit mit der sich David Mack erneut in die Tiefen des Alls traut sind unglaublich und ein Paradebeispiel dafür, dass Science Fiction niemals ein Ende haben kann, denn der Geist, die Wissenschaft und die unendliche Weite der Gedanken schenken uns hiermit einen Roman, welcher in jeder Hinsicht den Leser fesselt. Bis zum letzten Wort hat Mack alles aus sich herausgeholt was ich in so vielen anderen Geschichten vermisse und er hat wieder bewiesen, dass Star Trek das Nonplusultra in Sachen Sci Fi und Moderne ist. Matthias Göbel Autor: David Mack Taschenbuch: 380 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 31.08.2015 ISBN: 978-3-86425-787-2
  7. Wer die bisherigen Ereignisse verfolgt hat der weiß, in welcher Kriese die Erde sich befindet und wie weit der Krieg gegen die Romulaner fortgeschritten ist. Vulkan, Andor und Tellar haben den Vertrag aufgekündigt und keiner steht der Menschheit im Kampf zur Seite. Archer versucht nun mit der Enterprise irgendwie neue Verbündete zu finden und leistet Hilfe wo er nur kann. Doch während dessen nimmt der Krieg seinen Lauf und die Romulaner gewinnen eine Schlacht nach der anderen. Die Vulkanier indessen versuchen ihren Verlust von Suraks Erbe zu verarbeiten. Premierministerin T´Pau sieht daher auch keinen Grund in den Krieg zu ziehen, da das Volk schon so viel verloren hat. Der einzig übrige versteckte Verbündete ist Trip Tucker, der immer noch als Agent unterwegs ist und sich mittlerweile auf Vulkan befindet. Von hier aus wird er jedoch zurück zu den Romulanern geschickt. Als Schlüsselfigur in all dem Spiel, ist er wahrlich das letzte Ass im Ärmel. Dennoch kann nur T´Pol mit ihm per Geist kommunizieren, was mich erneut verwundert und auch viele Fragen aufwirft, warum nicht schon früher oder auch später von solchen Fähigkeiten gesprochen wird. Wie dem auch sei, fügt sich langsam alles zusammen und die große Schlacht steht bevor. Eine Ansammlung von mehr als 80 gegnerischen Schiffen steht einer kleinen Anzahl von Erden-Schiffen gegenüber. Freundschaft und Aufopferung kann jedoch der entscheidende Funke in solch einer Situation sein und die Geschichte einer ganzen Zivilisation neu schreiben. Genau das passiert hier in diesem Roman. Der Autor hatte viel Anlauf nötig, um wirklich auf den Punkt zu kommen. Immer wieder schweift er vom eigentlichen Problem ab und kümmert sich um Nebensächlichkeiten. Selbst einige Hauptfiguren kommen viel zu kurz weg. Archer zum Beispiel kann in der Endschlacht nicht wirklich eingreifen und nimmt meiner Meinung nach auch nicht das Heft in die Hand. Selbst einige Kampfhandlungen sind nicht ganz nachvollziehbar, so das der Leser sich fragt wer gerade wo steht. Den zeitlichen Sprung am Ende finde ich ebenfalls eher fragwürdig, da er jetzt für einige kommende Geschichten einschränkt, wann was passiert ist und wer wie und wo überlebt. Die vulkanische Zurückhaltung ist schon immer ein Thema gewesen, welche nicht nur in der Serie, sondern auch in den ersten Romanen immer wieder für Verärgerung gesorgt hat und auch weiterhin sorgen wird. Dennoch habe ich mich über das Ende gefreut, denn wer hier wieder in Erscheinung tritt sind genau die, welche man in solch einer Situation erwartet. Endlich ist der Krieg vorüber und es können neue Abenteuer geschrieben werden. Fazit: Der Krieg findet ein Ende, jedoch müssen vorher viele mit ihrem Leben bezahlen. Michael A. Martin beendet eine sehr dunkle und unsicher Zeit in der Menschheitsgeschichte. Archer und seine Crew schreiben erneut Geschichte und finden am Ende Freundschaft die über alles erhaben ist. Leider hat der Roman einige Ecken und Kanten, welche nicht immer schlüssig zusammenpassen oder auch wirklich mit Spannung zu lesen sind, dafür gibt es aber ein passendes Ende für den Krieg, der hoffentlich nie wieder entflammt. Matthias Göbel Autor: Michael A. Martin Taschenbuch: 424 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 19.01.2015 ISBN: 978-3-86425-295-2
  8. Das Chakotay schon immer mehr als nur ein einfacher Mensch war/ist, wissen alle Star-Trek-Kenner bereits aus der Serie, jetzt wird dieses Thema um ein vielfaches noch einmal vertieft. Captain Chakotay und seine Schwester Sekaya wurden auf dem Planeten Loran II von einem Formwandler gefangen genommen und müssen sich jetzt mit einem gewissen cardassianischen Wissenschaftler namens Crell Moset auseinandersetzten. Dieser ist der Star Trek Gemeinde ebenfalls bekannt, denn als der berüchtigte "Schlächter von Bajor", hat er sich einen unverwechselbaren Namen gemacht. Unzählige Tote hat er auf seinem Versuchskonto, auch wenn seine Ziele, wie er selber schwört, immer nur gute Ideale verfolgt haben. Dieses Mal geht es dem Wissenschaftler um die DNA von Chakotays Volk, welche vor vielen Tausend Jahren Kontakt mit einer Außerirdischen Rasse namens „Die Geister des Himmels“ hatte. Als Geschenk haben sie Teile der DNA in Chakotays Stamm zurückgelassen und bis heute kann man diese Veränderung finden. Die Macht welche dahintersteckt war dem Captain nie bewusst. Von Telekinese, Wetterkontrolle, Zeitmanipulation, selbst bis hin zur Erschaffung von Materie ist alles möglich. An dieser Stelle möchte ich kurz einlenken, denn selbst damals in der Serie waren die Götter nicht ganz so mächtig, dennoch hat Christie Golden einen brillanten Spagat geschafft und uns einen weiteren alten Bekannten aus dem Next Generation Universum zurückgeschickt. Der Wechselbalg hat durch eine Strafe der Großen Verbindung die Fähigkeit verloren sich zu verwandeln, was er aber dank Moset wieder kann und er somit die Form von Captain Chakotay annimmt. Er begibt sich auf die Voyager, um sie von dem Planeten wegzulocken, was allerdings nicht funktioniert, denn die Crew kennt ihren Captain und ist über sein Verhalten völlig verwirrt. Nach und Nach wird er enttarnt, kann aber durch ein Verwirrspiel wieder auf den Planeten zurück. Diese verwirrenden Wendungen sprechen an sich schon selbst dafür, dass hier etwas nicht stimmt und auch als Leser fragt man sich warum nur eine Handvoll darauf aufmerksam wird. Chakotay und seine Schwester Sekaya erfahren indessen, nicht nur die DNA der Schlüssel ist, sondern auch der Geist. Wie bereits in der Serie begibt sich Chakotay zu seinem tierischen Wegbegleiter, welcher am Ende des Romans sogar Wirklichkeit wird. Ich muss gestehen, dass ich anfangs etwas schwer in die Geschichte gefunden habe, dennoch hat sich der Spannungsbogen immer weiter aufgebaut und es wurden bis zum Ende hin alle Fragen beantwortet. Die Einbindung der Geschichte um Tom Paris und B`Elannas Baby wurde nur kurz angerissen, nimmt aber hier ihren Lauf und wird später noch ein großen Teil der kommenden Abenteuer einnehmen. Selbst die Zurückführung zu Charakteren aus Deep Space Nine und Next Generation hat gut funktioniert, nur schade, dass der Hauptverursacher aller Dinge nicht seiner gerechten Strafe zugeführt wird. Fazit: Christie Golden beweist, dass die Crew der Voyager immer noch gute neue Abenteuer erleben kann. Alle Charaktere finden ihren Platz in der Geschichte und selbst wenn der spirituelle Grundgedanke der Geschichte sehr fantastisch klingt, kann man sich jetzt noch genauer in die Welt von Chakotay und seinem Volk hineindenken. Dank vieler bekannter Charaktere, von denen man lange nichts gelesen hat, gibt es weitaus mehr Erklärungen als man anfangs vermuten mag. Matthias Göbel Autor: Christie Golden Taschenbuch: 260 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 30.06.2014 ISBN: 978-3-86425-421-5
  9. Endlich geht die Geschichte der Next Generation weiter. Wir befinden uns kurz nach der Borg-Krise und es gilt das All weiter zu erforschen, denn neue Ressourcen müssen gefunden werden und neue Planeten besiedelt. Plötzlich wird jedoch ein Schiff aus längst vergessener Zeit gefunden - Die Intrepid. Mehr als 200 Jahre lag sie verschollen in diesem Teil des Universums. Damit sie richtig erforscht werden kann, wird ein Spezialschiff hinzugezogen – Die U.S.S. Challenger. Hier befindet sich kein geringerer als Montgomery Scott als Captain an Bord, was schon vermuten lässt, dass hier auch die Besten der Besten Ingenieure der Flotte an Bord sind. Da die Enterprise zu einem neuen Einsatz gerufen wird, soll sich Geordi La Forge der Challenger anschließen. Dabei trifft er auf viele alte Bekannte wie: Guinan, Nog, Barclay und Rasmussen. Letzteren sollte man als Zeitreisenden kennen, welcher nicht mehr in seine Zeit zurückreisen konnte. Die Intrepid wird nach und nach wieder instand gesetzt, als sich plötzlich Schiffe in der Nähe enttarnen. Ab jetzt beginnt ein ebenfalls bekannter Ferengi namens Bok sein Spiel. Jener welcher wollte schon mehrmals Picard töten, da er an dem Tod seines Sohnes Schuld sei. Er hat zusammen mit Rasmussen einen Plan ausgeheckt, um durch die Zeit zu reisen. Dafür wollen sie einen Pulsar nutzen und nehmen die Crew der Challenger/Intrepid als Gefangene mit. Das kann La Forge nicht zulassen und versucht mit allen Mitteln diese Reise zu unterbinden. Ein interessanter Abtausch von klug und logisch durchdachten Möglichkeiten folgt auf den nächsten Seiten. Jeder der Gegenparteien denkt schon viel weiter als der andere und als Leser kann man sich mit den Strategien mehr als nur anfreunden. Am Ende gelingt es weder Rasmussen noch Bok den Plan umzusetzen, doch die Geschichte hat noch lange kein Ende. Vielmehr wird jetzt erforscht warum es der Intrepid gelang so weit und so lange unentdeckt zu bleiben. Dabei wird eine Welle von fortschrittlicher Transwarp-Technologie entdeckt. Diese führt dazu, dass hin und wieder auch Schiffe mit ihr mitgerissen werden und so an unmögliche Orte gelangen. Kurz bevor so eine well die Challenger ergreift, können sie noch die Besatzung einer romulanischen Crew retten und keine geringere als Sela befindet sich an Bord. Sie landen in einem Raum außerhalb unserer Galaxie und finden dabei ein weiteres längt verschollenes Schiff. Die Lösung und die Idee hinter all den Ereignissen ist derart technisch und mit Fantasie gefüllt, dass man als Star Trek Fan allen schon deswegen sich zwingend hier hineinlesen sollte. Sicherlich sind viele Begriffe und Ereignisse wirklich schwer nachzuvollziehen, aber an Ideen hat es David A. McIntee definitiv nicht gemangelt. Fazit: Endlich bekommt Geordi La Forge seinen wohl verdienten Soloauftritt und der auch noch mit einer derart magisch fantastischen Geschichte, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Eine herrlich spannende und actionreiche Geschichte, mit wunderbar ausgefeilten Dialogen und einer Hingabe an Technik und Möglichkeiten, die über menschliches Wissen hinausgehen. Mehr kann man sich wirklich nicht von einem Sci-Fi-Roman im Star Trek Gewand wünschen. Matthias Göbel Autor: David A. McIntee Taschenbuch: 550 Seiten Verlag: Cross Cult Sprache: Deutsch Erscheinungsdatum: 16.12.2013 ISBN: 978-3-86425-293-8
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