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kleintobi8_1_onDS9

"Schilde hoch" bald Wirklichkeit?

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Hab gerade auf spiegel-online.de gelesen, das britische Wissenschaftler an einem magnetischen Schutzschirm zum Schutz vor Raumstrahlung nach Enterprise-Vorbild forschen. Für Astronauten, welche sich ausserhalb der schützenden Erdmagnetosphäre befinden ist ein Schutz vor Strahlung im All überlebenswichtig. Es soll um das Raumfahrzeug ein Magnetfeld welches mit Plasmagas gefüllt ist aufgebaut werden. Das Feld kann wohl auch so ca. 20 bis 30 km groß sein. Ist auch für eine Mondbasis interessant....und lange Weltraumreisen eben lebenswichtig.

Find es interessant ob man tatsächlich die Idee ein bisschen von Star-Trek her hat...auf jedenfall "faszinierend" *Augenbraue heb*.

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Naja an dem "Beamen" (genaugenommen an diesbezüglichen Experimenten mit verschränkten Photonen, die dann reproduziert werden) arbeitet ja der österreichische Physiker Dr. Zeilinger... Wenn man aber ENT verfolgt hat, weiß man, was dabei so passieren könnte!

bearbeitet von Lt.Cmdr. Carl F. Gatlin

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Ja mit Licht lässt sich viel machen.... eine Tarnvorrichtung ala Romulus zum Beispiel:

Forscher der University of Maryland haben einen "Tarnmantel" erfunden, welcher Objekte ziemlich unsichtbar macht. Gegenstände können deshalb optisch wahrgenommen werden, weil sie sichtbares Licht reflektieren. Der Tarnmantel ist nun eine Hülle-an dieser wird das Licht statt zu reflektieren- um sich herum abgelenkt. Das macht die Hülle samt Inhalt unsichtbar! Dieser Mantel besteht aus konzentrischen Ringen. Diese Ringe sind aus transparentem Plastik, welche mit einer dünnen Goldschicht überzogen sind. Weil nun die beiden Materialien unterschiedliche lichtbrechende Eigenschaften haben erscheinen die Lichtwellen so, als wären sie in einer geraden Linie durch das Objekt hindurch bewegt. Eben unsichtbar. Dieser Tarnmantel funktioniert aber nur für solches Licht im grünen Wellenbereich und hat derzeit nur einen Durchmesser von 10 Mikrometern.

Quelle: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/ne...aid_230254.html

bearbeitet von kleintobi8_1_onDS9

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Hallo-habe wieder etwas gefunden, welches in die Kategorie Zukunftstechnologie ala StarTrek passt. Oder besser ala Borg: Einen Prototypen für Kontaktlinsen mit einem virtuellem Display hat eine Forschergruppe der University of Washington vorgestellt:

http://uwnews.washington.edu/ni/article.asp?articleID=39094

Diese Kontaktlinse ist biologisch verträglich (Bioverträglichkeit wurde an Hasen geprüft), und ist mit elektronischen Schaltkreisen und LEDs bestückt. Der Prototyp vereint wenige Nanometer dünne Schaltkreise und LEDs in der Größe von etwa einem Drittel Millimeter mit der flexiblen Plastik einer Kontaktlinse. Drahtlose Kommunikation der Display-Linsen mit anderen Geräten soll wohl noch implementiert werden.

"Wer durch eine funktionstüchtige Linse sieht, würde das vom Display generierte Bild der Außenwelt überlagert sehen"

Erinnert mich irgendwie an das Borg-Auge...ist's aber nicht. :lol:

Eine Anwendungsmöglichkeit wäre z.B. als virtueller Spikzettel... :lol:

Nützlichere Anwendungen wären mobile Internetnutzung oder um bei Spielen tiefste Immersion in die virtuelle Realität zu erlauben. Oder aber zur Anzeige von Fahrzeugdaten beim Autofahren... Oder um mit dem Kollektiv Verbindung aufzunehmen. :laugh:

bearbeitet von kleintobi8_1_onDS9

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Jetzt habe ich wieder etwas gelesen und dabei natürlich gleich an StarTrek & Technik gedacht...

Forscher der University of Texas haben einen Laser entwickelt, welcher Laserimpulse von über einem Petawatt (eine Billiarde Watt) erzeugen kann.

Der Laser ist so dünn, dass er auf einen Punkt gebündelt werden kann, welcher ein Zehntel eines menschlichen Haares breit ist. Nur ein Zehntel einer Trillionstelsekunde dauerten die Lichtpulse.

Die auf diesen unvorstellbar kurzen Zeitpunkt konzentrierte Leistung übertreffe laut FOCUS alle Kraftwerke.

Irgendwie musste ich da jetzt an die Phaser der TNG-Enterprise denken...

Aber es soll ja friedlich genutzt werden:

Es sollen mit der Nutzung dieser Technik auch Vorgänge im Universum besser verstanden werden.

Unter anderem auch der Nachweis von Antimaterie, von der man vermutet, dass diese bei den extremen Temperaturen eines Gammastrahlen-Ausbruchs im Kosmos entsteht.

Quelle: http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/as...aid_269281.html

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Hugin    0

Star Trek ist Science Ficton! Sience Ficton die in der Tat in den 60gern ein paar Dinge gebracht hat die es Heute gibt. ( Tricorder, Handy, Ionentriebwerk usw. )

Dann gibt es Dinge die damals aus der Not geboren wurden.

Zb. das Beamen. Weil die damals kein Geld und keine Plotzeit übrighatten um ewige Shuttlelandungen zu filmen, haben sie einfach das "Beamen" erfunden.

Beamen von Substanzieller Materie wird nie Möglich sein. Und selbst wenn: Man würde dabei getötet werden. Wenn der Energiestrahl einen auflösst ist man Tot. Und wenn man krass unterwegs ist und annimmt das sie nun die Information von einem irgendwo hin schicken und die krassen Typen dort es schaffen sollten dem Bauplan nach eine exakte Kopie mittels einer absurden Form von Ultraschnellsynthese von einem herzustellen. Ja was dann? Dann wär der "Mensch" der dort entstanden ist ein seelenloses Etwas, welches mit der Person die eben noch woanders gestorben ist nixx gemein hat. Da man das Wissen eben nicht mitbeamen kann sondern nur die Atome die die Zellen bilden die es aufnehmen.

Eigentlich könnte man - angenommen es wäre wirklich möglich die Info zu speichern und zu senden - den jenigen auch mit nem ordinären Flammenwerfer verbrennen, der müsste nur heiß genug sein um die Person restlos zu verbrennen. Dann müsste man noch die Umsetzungsprodukte irgendwie rübersenden und die bauen dort dann:

Die seelenlose leere Hülle - Mist! ( Doh! )

Ich empfehle für weitere Entäuschungen und Erkenntisse :

http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/index.xml

und im Speziellen:

http://de.youtube.com/results?search_query...p;aq=-1&oq=

in Liebe Hugin

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Star Trek ist Science Ficton! Sience Ficton die in der Tat in den 60gern ein paar Dinge gebracht hat die es Heute gibt. ( Tricorder, Handy, Ionentriebwerk usw. )

Star Trek ist für mich jedoch gegenüber manch anderer Fiction die noch am realsten. Das heißt,ich Schätze hierin die oft vorkommenden Verbindungen zur bisherigen Technik und Gedankenspiele was ggf. möglich wäre. Technische Fortschritte sind oft durch Zufälle oder eben auch aus Träumen/Visionen entstanden.

Selbst wenn 80% unreal sind,kann sich aus dem Rest so manch bedeutende Erfindung entwickeln. Jedoch kann dies nur,wenn man seiner Kreativität eben freien Lauf lässt... also wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Nichtwahr?! :geek:

In Hoffnung, Tobi

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Cardinal    0

Beamen von Substanzieller Materie wird nie Möglich sein. Und selbst wenn: Man würde dabei getötet werden. Wenn der Energiestrahl einen auflösst ist man Tot. Und wenn man krass unterwegs ist und annimmt das sie nun die Information von einem irgendwo hin schicken und die krassen Typen dort es schaffen sollten dem Bauplan nach eine exakte Kopie mittels einer absurden Form von Ultraschnellsynthese von einem herzustellen. Ja was dann? Dann wär der "Mensch" der dort entstanden ist ein seelenloses Etwas, welches mit der Person die eben noch woanders gestorben ist nixx gemein hat. Da man das Wissen eben nicht mitbeamen kann sondern nur die Atome die die Zellen bilden die es aufnehmen.

Nunja, ich halte das für zu weit aus dem Fenster gelehnt.

In der Doku "Star Trek - Science vs. Fiction" hat der liebe Harald Lesch das Beamen ebenfalls für unmögich erklärt, allerdings ebenfalls aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann.

Er sagte, es sei niemals möglich, abgesehen vom Aspekt der Datenmenge und der "Seele des Menschen", weil Materie nur bis zu einem gewissen grad aufgelöst werden kann, es bliebe immer ein Rest über.

Darauf kann ich nur sagen, na und? Dann bleibt eben ein Rest übrig, bestehend aus Atomen. Diese werden dann eben nicht "Transportiert, sonder kopiert".

Das Argument mit der Menschlichen Hülle und der Seele sehe ich ebenfalls anders.

Im Endeffekt ist, sofern man es nicht religiös betrachtet (bin atheist), alles was der Mensch ist, inklusive seines Wissens und seiner Seele Materie.

Zustimmen tue ich in der Aussage, man sei während des Transportvorganges Tod. Das träfe zu, nur das man eben am ende des Ablaufes wieder leben würde, was natürlich ein beängstigender Gedanke ist.

Derzeit ist es natürlich unvorstellbar, diese Materie zu zersetzen, als Daten zu verschicken, und an anderer Stelle als die gleiche Lebensform mit allem was sein Geist ist und beinhaltet wiederherzustellen.

Ich habe aber noch kein Argument gehört, das Beamen so wie wir es aus Star Trek kennen für immer unmöglich macht.

Was den Schutzschild angeht, hier hat Harald Lesch argumentiert, dieser sei nicht möglich, da die erforderliche Energiequelle in jedem Fall genausogroß oder größer als das Raumschiff sein müsse.

Hier habe ich mich ebenfalls gefragt ob Herr Lesch wirklich davon ausgeht, dass wir niemals eine Energiequelle entwickeln werden, die effizienter als jene sind, die wir heute besitzen.

bearbeitet von Cardinal

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